Guten Morgen von Reuters am Mittwoch, dem 15. April
TOP NEWS:
IRAN - Die ersten offiziellen bilateralen Gespräche zwischen Israel und dem Libanon sind ohne greifbares Ergebnis zu Ende gegangen. Der israelische Botschafter in den USA, Jechiel Leiter, zeigte sich nach dem Treffen in Washington zuversichtlich. Die libanesische Regierung habe deutlich gemacht, dass sie sich nicht länger von der Hisbollah "besetzen" lassen wolle. Die libanesische Botschafterin Nada Moawad bezeichnete das Auftakttreffen als konstruktiv. Der Nachrichtenagentur Reuters sagte sie, sie habe bei der Zusammenkunft eine Feuerpause, die Rückkehr der Vertriebenen sowie Maßnahmen zur Linderung der humanitären Krise im Libanon gefordert.
LUFTHANSA LHAG.DE - Zur Abwendung weiterer Streiks der Piloten könnte es zwischen dem Konzern und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) zu einer Schlichtung kommen. VC kündigte einen erneuten Streik bei der Kernmarke Lufthansa, der Frachttochter Lufthansa Cargo und der Regionalgesellschaft Cityline für Donnerstag und Freitag an. Beim Ferienflieger Eurowings soll am Donnerstag abermals für einen Tag gestreikt werden. Zugleich schlug die Gewerkschaft eine Schlichtung vor, zu der die Lufthansa auch bereit wäre. Am Mittwoch und Donnerstag legen die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter von Lufthansa und Cityline die Arbeit nieder. Ihre Gewerkschaft UFO kämpft für bessere Arbeitsbedingungen bei der Lufthansa und für einen Sozialtarifvertrag bei Cityline, die vor der Schließung steht.
INTERNATIONALER WÄHRUNGSFONDS (IWF) - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will sich in Washington am Rande der IWF-Frühjahrestagung vor der Presse äußern. Dabei dürfte es auch um die eingetrübten Perspektiven für die Wirtschaft gehen. Der IWF hat seine Schätzungen für Deutschland deutlicher gekürzt als für andere Euro-Staaten. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan will sich zur Reform der Weltbank äußern. Diese stellt vom Nahost-Krieg schwer getroffenen Staaten in den kommenden 15 Monaten Finanzhilfen von 80 bis 100 Milliarden Dollar in Aussicht, wie Weltbank-Präsident Ajay Banga am Rande der Frühjahrstagung von Weltbank und IWF ankündigte. Außerdem veröffentlicht der IWF seinen Bericht zur weltweiten Verschuldung.
SUDAN - In Berlin kommt eine internationale Konferenz zum Bürgerkrieg im Sudan zusammen. Im Vordergrund des Treffens im Auswärtigen Amt steht die humanitäre Hilfe für die Menschen in dem Land. Deutschland ist nach Angaben des Ministeriums weltweit einer der größten Geldgeber und hat 2025 mehr als 160 Millionen Euro für den Sudan und dessen Nachbarländer zur Verfügung gestellt. Die Aussichten auf einen baldigen Frieden sind gering. Der Krieg zwischen der sudanesischen Armee und der RSF-Miliz geht in sein drittes Jahr. Laut Vereinten Nationen sind rund 28,9 Millionen Menschen im Sudan und damit fast zwei Drittel der Bevölkerung von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen.
EU/IRAN - Die EU will einem Medienbericht zufolge die Stromsteuern senken und den Ausbau erneuerbarer Technologien beschleunigen. Damit sollen Verbraucher vor den deutlich gestiegenen Öl- und Erdgaspreisen infolge des Iran-Krieges geschützt werden, zitierte die Nachrichtenagentur Bloomberg aus einem Entwurf der EU-Kommission, der am 22. April veröffentlicht werden soll. Demnach soll Strom geringer besteuert werden als fossile Brennstoffe.
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FIRMEN UND BRANCHEN:
DAX:
AIRBUSAIR.PAAIRG.DE - Der europäische Flugzeugbauer bekommt erstmals eine Verwaltungsratschefin. Die Spanierin Amparo Moraleda, die dem Gremium bereits seit 2015 angehört, tritt im Oktober die Nachfolge von Rene Obermann an, der sein Amt Ende September aufgibt, wie der deutsch-französische Konzern nach der Hauptversammlung in Amsterdam mitteilte. Die 61-jährige Ex-Managerin des spanischen Versorgers IberdrolaIBE.MC und des IT-Riesen IBMIBM.N ist nicht nur die erste Frau auf dem Posten, sondern auch die erste Chefin des Aufsichtsgremiums, die weder aus Deutschland noch aus Frankreich kommt.
MDAX:
LUFTHANSALHAG.DE - Der Luftfahrtkonzern feiert in Frankfurt mit Bundeskanzler Merz als Gast die Firmengründung der Airline vor 100 Jahren. Der Festakt wird von Streiks und Protesten der Crews aufgrund festgefahrener Tarifverhandlungen überschattet. Mit einer Kundgebung während der 100-Jahr-Feier vor dem neuen Konferenzzentrum wollen sie den Druck auf das Unternehmen erhöhen.
AIXTRONAIXGn.DE - Eine unerwartet hohe Nachfrage nach Anlagen für die Optoelektronik stimmt den Chipanlagenbauer für das laufende Jahr zuversichtlicher. Das Unternehmen hob seine Prognose an und rechnet 2026 nun mit einem Umsatz von rund 560 Millionen Euro in einer Spanne von plus/minus 30 Millionen Euro. Aixtron hatte rund 520 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Der Auftragseingang kletterte im ersten Quartal auf rund 171 Millionen Euro gegenüber 132,2 Millionen im Vorjahreszeitraum.
TERMINE:
07:00 - Fraport Frankfurt Airport Services Worldwide AG FRAG.DE traffic figures March 2026
Redcare Pharmacy RDC.DE Annual Shareholders Meeting
SDAX:
PROSIEBENSAT.1PSMGn.DE-Chef Marco Giordani fordert von der Politik bessere Rahmenbedingungen für europäische Medienfirmen im Wettbewerb mit großen US-Technologiekonzernen. "Qualitätsjournalismus verliert im Kampf um Sichtbarkeit gegenüber Inhalten, die billig zu produzieren und leicht zu verbreiten sind", sagte er in Berlin.
FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:
RENAULTRENA.PA - Der französische Autohersteller will die Zahl der Ingenieure weltweit in den nächsten zwei Jahren um 15 bis 20 Prozent reduzieren, wie eine Sprecherin sagte. Damit müssten bis zu 2400 der aktuell 11.000 bis 12.000 Ingenieure den Konzern verlassen, der wie andere europäische Autobauer in seinen wichtigsten Märkten mit der Konkurrenz durch chinesische Marken zu kämpfen hat.
UBSUBSG.S - Der Chef der Schweizer Großbank, Sergio Ermotti, könnte Insidern zufolge bis weit in das zweite Halbjahr 2027 im Amt bleiben. Grund dafür seien die anstehenden regulatorischen Veränderungen in der Schweiz sowie das Fehlen eines klaren internen Nachfolgers, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Der Verwaltungsrat der Bank zeige sich zunehmend offen für eine externe Lösung an der Konzernspitze. Die UBS wolle zunächst Klarheit über künftige Kapitalanforderungen haben. Zudem herrsche Unsicherheit, ob die potenziellen internen Kandidaten derzeit für den Posten geeignet seien. Die UBS, die am Mittwoch ihre Aktionärsversammlung abhält, lehnte eine Stellungnahme ab.
MORGAN STANLEYMS.N - Die US-Investmentbank legt ihre Ergebnisse für das erste Quartal vor. Analysten erwarten im Schnitt einen Gewinn von 3,00 Dollar pro Aktie, was einem Anstieg von gut zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Profitiert haben dürfte das Institut wie die Konkurrenten Goldman Sachs und JPMorgan im Handelsgeschäft von den volatilen Finanzmärkten sowie von einem weiter florierenden Geschäft mit der Beratung bei Fusionen und Übernahmen.
ASMLASML.AS - Die Geschäftszahlen des Chipindustrie-Zulieferers stehen unter gemischten Vorzeichen. Auf der einen Seite reißen Halbleiterkonzerne dem niederländischen Konzern Lithographie-Anlagen aus den Händen. Auf der anderen Seite erwägen die USA, den Export dieser Maschinen nach China einzuschränken. Davon wäre auch ASML betroffen. Das Unternehmen hat für das erste Quartal einen Umsatz von 8,2 bis 8,9 Milliarden Euro vorhergesagt.
TERMINE:
07:00 - ASMLASML.AS reports Q1 earnings
07:00 - Helvetia Baloise Holding AGHBANC.S Full Year 2025 Earnings Release
08:00 - Hermes reports first-quarter sales
09:00 - FerrariRACE.MI Annual Shareholders Meeting
10:00 - Oesterreichische Post AGPOST.VI Annual Shareholders Meeting
10:00 - Sulzer AGSUN.S Annual Shareholders Meeting
10:30 - UBS Group AGUBSG.S Annual Shareholders Meeting
11:00 - Adecco Group AGADEN.S Annual Shareholders Meeting
12:45 - Bank of AmericaBAC.N releases first-quarter earnings
13:30 - Morgan StanleyMS.N Q1 2026 Earnings Release
15:00 - Georg Fischer AGGF.S Annual Shareholders Meeting
15:00 - LufthansaLHAG.DE Annual Shareholders Meeting
Geberit AGGEBN.S Annual Shareholders Meeting
Tecan Group AGTECN.S Annual Shareholders Meeting
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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
ENERGIE - Die Belastungen durch die hohen Energiepreise werden laut Bundesfinanzminister Lars Klingbeil vermutlich nicht schnell überwunden werden können. "Wir müssen davon ausgehen, dass der Energiepreisschock durch den Iran-Krieg anhält und die Lage äußerst fragil bleibt", sagte der SPD-Chef in Berlin vor seinem Abflug zur Frühjahrestagung des IWF in Washington.
FED/WARSH - Der Bankenausschuss des US-Senats wird am 21. April eine Anhörung zur Nominierung von Kevin Warsh als neuen Chef der Notenbank Fed abhalten. Damit bleibt den Senatoren weniger als ein Monat Zeit, um Warsh zu bestätigen, bevor die Amtszeit des amtierenden Fed-Chefs Jerome Powell ausläuft.
IWF/USA - US-Finanzminister Scott Bessent hat die gesenkte globale Wachstumsprognose und die höheren Inflationserwartungen des IWF und der Weltbank infolge des Nahost-Kriegs kritisiert. Die Institutionen hätten vermutlich überreagiert. Der IWF hatte seine Wachstumsaussichten wegen der kriegsbedingten Energiepreissprünge nach unten korrigiert.
USA/ZÖLLE - Die US-Regierung will am Montag das System zur Rückerstattung unrechtmäßig erhobener Zölle in Höhe von 166 Milliarden Dollar in Betrieb nehmen. Die Zoll- und Grenzschutzbehörde teilte in einem Gerichtsdokument mit, die erste Entwicklungsphase des Cape-Systems sei abgeschlossen. Bis zum 9. April hätten 56.497 Importeure das Verfahren für Erstattungen im Volumen von 127 Milliarden Dollar durchlaufen.
IWF/GROSSBRITANNIEN - Der IWF hat seine Wachstumsprognose für Großbritannien wegen des Iran-Kriegs so stark gesenkt wie für kein anderes großes Industrieland. Die britische Wirtschaft werde 2026 voraussichtlich nur noch um 0,8 Prozent wachsen, teilte der IWF mit. Zuvor war er von 1,3 Prozent ausgegangen.
TERMINE:
IMF-World Bank hold spring meetings
14:30 - United States imports/export figures for March
14:30 - Fed's Barr speaks in Washington
15:00 - German Finance Minister Klingbeil gives statement in Washington
15:40 - White House economic adviser Hasset speaks at Institute of International Finance event
17:20 - European Central Bank's Piero Cipollone Keynote-Speech in Harvard
17:50 - Bank of England's Bailey speaks in Washington
19:45 - Fed Vice Chair Bowman discusses financial policy
20:00 - Federal Reserve issues the Beige Book
20:00 - European Central Bank's Piero Cipollone speaks at the Atlantic Council in Washington
21:30 - ECB President Christine Lagarde speaks at conference
22:00 - ECB's Isabel Schnabel speaks in Washington DC, United States
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INDIKATOREN:
Local Time | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit |
11:00:00 AM | EU | EZ Industrial Production m/m | Feb | 0.3 | -1.5 | Percent |
11:00:00 AM | EU | EZ Industrial Production y/y | Feb | -1 | -1.2 | Percent |
2:30:00 PM | US | Empire State Index | Apr | -0.50 | -0.20 | Index |
2:30:00 PM | US | Export Prices | Mar | 1.5 | 1.5 | Percent |
2:30:00 PM | US | Import Prices | Mar | 2 | 1.3 | Percent |
10:00:00 PM | US | Net Capital Flows | Feb | -25.0 | Bln USD |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
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BLICKPUNKT POLITIK:
TERMINE:
10:00 - German cabinet meeting
11:00 - Germany hosts Sudan conference in Berlin
13:00 - German government presser
15:00 - Lufthansa celebrates the 100th anniversary of its founding
15:00 - German Finance Minister Klingbeil gives statement in Washington
16:45 - German Defence Minister Boris Pistorius, UK’s Healey, NATO’s Rutte, Ukraine’s Fedorov hold joint press conference
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SNAPSHOT MÄRKTE:
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Euro/DollarEUR= | 1,1788 | -0,1% |
Pfund/DollarGBP= | 1,3566 | +0,0% |
Dollar/FrankenCHF= | 0,7811 | +0,1% |
Euro/Franken | 0,9207 | -0,0% |
Dollar/YenJPY= | 158,96 | +0,1% |
Bitcoin/DollarBTC= | 74.345,59 | +0,3% |
Ethereum/DollarETH= | 2.333,90 | +0,8% |
| Kurs um 07:00 Uhr | EZB-Fixing am 14.04.2026 |
Euro/PfundEURGBP= | 0,8687 | 0,8691 |
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam Dienstag | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 48.535,99 | +0,7% |
Nasdaq.IXIC | 23.639,08 | +2,0% |
S&P 500.SPX | 6.967,38 | +1,2% |
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Mittwoch | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | 58.400,20 | +0,9% |
Topix.TOPX | 3.776,83 | +0,6% |
Shanghai.SSEC | 4.041,45 | +0,4% |
CSI300.CSI300 | 4.709,13 | +0,2% |
Hang Seng.HSI | 26.063,69 | +0,7% |
Kospi.KS11 | 6.143,54 | +3,0% |
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Dienstag | Stand |
|
Dax.GDAXI | 24.044,22 |
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EuroStoxx50.STOXX50E | 5.984,51 |
|
SMI.SSMI | 13.269,77 |
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Indikationen | Stand |
|
Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG | 24.066,00 |
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Late/Early-Dax.GDAXIL | 24.032,21 |
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SMI-FutureFSMIc1 | 13.162,00 |
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ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand |
|
Bund-FutureFGBLc1 | 125,55 |
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T-Bond-FutureUSc1 | 114,81 |
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Gilt-FutureFLGc1 | 88,89 |
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Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am 14.04.2026 |
10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR | 3,034% | 3,030% |
30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR | 3,597% | 3,585% |
10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR | 4,250% | 4,256% |
30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR | 4,858% | 4,869% |
10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR | 4,798% | 4,786% |
30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR | 5,473% | 5,455% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel) | 95,69 | +1,0% |
WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel) | 91,62 | +0,4% |
US-Erdgas ($/MMBTU) | 2,5970 | -0,1% |
GoldXAU= ($/Feinunze) | 4.824,77 | -0,3% |
KupferCMCU3 ($/Tonne) | 13.289,00 | +0,0% |
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