
TOP NEWS:
USA/ISRAEL - US-Präsident Donald Trump empfängt den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu im Weißen Haus. Ziel des Treffens ist US-Regierungsvertretern zufolge, einen Rahmen für ein Abkommen zu schaffen, mit dem der Gaza-Krieg beendet wird und die verbliebenen israelischen Geiseln freikommen. Am Sonntag äußerte sich Trump zuversichtlich. Er habe eine "sehr gute Resonanz" auf seinen Vorschlag zur Beendigung des seit fast zwei Jahren andauernden Kriegs erhalten, sagte Trump der Nachrichtenagentur Reuters in einem Telefoninterview. Er sei optimistisch, bei dem Treffen am Montag die endgültige Zustimmung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zu erhalten.
USA/PORTLAND - Der US-Bundesstaat Oregon hat gegen die von Präsident Donald Trump angeordnete Entsendung von Militärkräften in die Stadt Portland geklagt. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte am Sonntag angeordnet, 200 Mitglieder der Nationalgarde von Oregon unter Bundeskommando zu stellen. Bei der Nationalgarde handelt es sich um eine Reserve der Streitkräfte. Trump hatte am Samstag angekündigt, die Truppen nach Portland zu schicken. Sie sollten Einrichtungen der Bundeseinwanderungsbehörde vor "inländischen Terroristen" schützen. Die am Sonntag von Oregons Generalstaatsanwalt Dan Rayfield eingereichte Klage wirft Trump Machtüberschreitung vor. Der Präsident greife unter einem "haltlosen, maßlos übertriebenen Vorwand" in die Zuständigkeit Oregons für seine eigenen Sicherheitsbehörden ein, heißt es in der Klageschrift.
LUFTHANSALHAG.DE - Die Fluggesellschaft lädt Investoren erstmals seit der Corona-Krise zu einem Kapitalmarkttag ein. Bei der Veranstaltung in München will sie Insidern zufolge den Abbau von rund 20 Prozent der Stellen in der Verwaltung ankündigen, was einige Tausend Arbeitsplätze betrifft. Mit dem Schritt will Vorstandschef Carsten Spohr die Kosten senken und die im Branchenvergleich schwache Profitabilität steigern. Die Maßnahme ist Teil des Sparprogramms "Turnaround". Gespräche mit den Gewerkschaften über Kostensenkungen waren zuletzt ohne Ergebnis geblieben.
UN/IRAN/ATOM - Zehn Jahre nach Abschluss des internationalen Atomabkommens mit dem Iran gelten die damals unter Vorbehalt aufgehobenen UN-Sanktionen wieder. Die Vereinten Nationen (UN) setzten in der Nacht zum Sonntag ein Waffenembargo und weitere Strafmaßnahmen gegen die Islamische Republik wegen kontinuierlicher Missachtung der Vereinbarung wieder in Kraft. Der Prozess war von den europäischen Schlüsselmächten Deutschland, Frankreich und Großbritannien angestoßen worden. Sie werfen der Führung in Teheran vor, anhaltend gegen das Atomabkommen von 2015 zu verstoßen, das den Iran am Bau einer Atombombe hindern soll. Die Regierung in Teheran bestreitet, nach Nuklearwaffen zu streben, und hat eine scharfe Reaktion angekündigt.
REPUBLIK MOLDAU/WAHL - Die pro-europäische Regierungspartei in Moldau steuert bei der Parlamentswahl auf einen wichtigen Sieg gegen das prorussische Lager zu und kann das Land damit weiter auf EU-Kurs halten. Nach Auszählung von rund 93 Prozent der Stimmen kam die Partei für Aktion und Solidarität (PAS) auf 47 Prozent, wie die Wahlkommission am Montag mitteilte.
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FIRMEN UND BRANCHEN:
DAX:
MERCEDES-BENZMBGN.DE hat ein Expertenteam im Silicon Valley in ein neues Unternehmen ausgegliedert, das eine neue Generation von Computer-Chips für selbstfahrende Autos und Drohnen entwickeln soll. Athos Silicon erhalte eine bedeutende Investition sowie geistiges Eigentum von Mercedes-Benz, teilte der Autobauer mit. Über den Wert der Transaktion machten die Unternehmen keine Angaben. Athos will Risikokapital von weiteren Investoren einwerben. Mercedes werde ein Minderheitsaktionär sein, sagte Athos-Chef Charnjiv Bangar. "Die Unabhängigkeit ist für Athos wichtig, damit wir auch andere Autohersteller, Konkurrenten von Mercedes, ansprechen können."
MDAX:
TERMINE:
11:00 - LufthansaLHAG.DE updates its strategy at CMD
FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:
AUTOS - Bundeskanzler Friedrich Merz lädt am 9. Oktober zu einem Autogipfel ins Kanzleramt. Eingeladen seien die Ministerpräsidenten der autoproduzierenden Länder wie etwa Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg, erklärten Regierungskreise am Samstag gegenüber Reuters. Zudem seien Vertreter der Autokonzerne, der Zulieferbranche sowie Arbeitnehmervertreter geladen. Es soll angesichts der schwierigen Lage in der Branche vor allem über die Rahmenbedingungen und Arbeitsplätze gesprochen werden.
STARTUP - Die konfrontative Handelspolitik des US-Präsidenten Donald Trump steigert die Attraktivität Deutschlands als Standort für Startups. Etwa 40 Prozent der Gründerinnen und Gründer beurteilten das heimische Umfeld positiver als in den USA, ergab der am Montag veröffentlichte Startup-Monitor des deutschen Startupverbands. Dies sei ein Plus von sechs Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Auf europäischer Ebene sähen sogar 61 Prozent der knapp 1900 Befragten Deutschland vorne.
MICROSOFTMSFT.O - US-Präsident Donald Trump hat den Softwarekonzern Microsoft aufgefordert, seine Chefin für globale Angelegenheiten, Lisa Monaco, zu entlassen. "Sie ist eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA", begründete Trump seine Forderung auf seiner Online-Plattform. Ihr Zugang zu hochsensiblen Informationen bei Regierungsaufträgen sei inakzeptabel und könne nicht geduldet werden. Monaco war Sicherheitsberaterin in der Regierung des früheren demokratischen Präsidenten Barack Obama und stellvertretende Justizministerin unter dem ehemaligen demokratischen Präsidenten Joe Biden. Sie arbeitet seit Juli für Microsoft.
TERMINE:
06:30 - Toyota7203.T monthly sales and production data for August
12:30 - Italy’s Intesa holds presentation on wealth management operations' growth plans
15:00 - TotalEnergies holds its investor day
Weitere Nachrichten finden Sie hier:
www.reuters.com
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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
SCHWEDEN - Die Ratingagentur Fitch hat die Spitzenbonität "AAA" für Schweden mit einem stabilen Ausblick bestätigt. "Risiken aus globalen Handelsspannungen werden durch eine stärkere Binnennachfrage und den wettbewerbsstarken, flexiblen Exportsektor abgemildert", hieß es in dem Bericht. Fitch verwies zudem auf die wohlhabende Wirtschaft mit hoher Wertschöpfung, eine starke Regierungsführung und eine langjährig glaubwürdige Politik.
SPANIEN - Die Ratingagenturen Fitch und Moody's haben die Kreditwürdigkeit Spaniens angesichts der robusten Wirtschaftsentwicklung hochgestuft. Fitch hob die Note auf "A" von "A-" an und begründete dies mit der Wirtschaftsleistung, die andere große Volkswirtschaften der Euro-Zone deutlich übertreffe. Die Agentur rechnet für dieses Jahr mit einem Wachstum von 2,7 Prozent. Auch Moody's stufte die Bonität auf "A3" herauf.
CHINA/INDUSTRIE - Chinas Industriegewinne sind im August wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Laut Daten des Nationalen Statistikamtes legten die Industriegewinne im August im Jahresvergleich um 20,4 Prozent zu und kehrten damit den Rückgang von 1,5 Prozent im Juli um. In den ersten acht Monaten des Jahres ergab sich damit ein Plus von 0,9 Prozent. Der scharfe Wettbewerb in der Auto- und Solarbranche sowie in anderen wichtigen Industriesektoren belastet jedoch die Margen der Unternehmen. Die Firmen versuchen, sich mit Preiskämpfen gegenseitig auszustechen. So fiel der Quartalsgewinn des Elektroautobauers BYD zum ersten Mal seit dreieinhalb Jahren.
TERMINE:
09:30 - ECB’s Muller, Kazaks and Cipollone speak at digital euro event
10:30 - United Kingdom-Consumer Credit
11:00 - ECB’s Schnabel speaks to German bankers
11:00 - Euro Zone-Sentiment
13:30 - Federal Reserve's Waller speaks on payments, in Frankfurt, Germany
14:00 - Bank of England Deputy Governor Dave Ramsden speaks at ECB event
14:00 - Cleveland Federal Reserve Bank President Hammack is panelist at ECB event
14:00 - ECB’s Lane, Fed's Hammack and BoE's Ramsden discuss inflation
19:30 - St. Louis Federal Reserve Bank President Musalem speaks at Fed event
19:30 - New York Federal Reserve Bank President Williams participates in conversation
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INDIKATOREN:
Local Time | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit |
11:00 | EU | Business Climate | Sep | -0.72 | Indicator | |
11:00 | EU | Economic Sentiment | Sep | 95,2 | 95.2 | Index |
11:00 | EU | Consumer Sentiment, final | Sep | -14.9 | Net balance |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
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BLICKPUNKT POLITIK:
URKAINE/RUSSLAND - Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew und andere Landesteile in der Nacht zum Sonntag mit Hunderten Drohnen und Raketen angegriffen. Nach Angaben der Behörden wurden dabei mindestens vier Menschen getötet und Dutzende verletzt. Es handelte sich um einen der heftigsten Angriffe auf die Hauptstadt seit Beginn des umfassenden russischen Angriffskriegs im Februar 2022. Das benachbarte Polen schloss vorübergehend seinen Luftraum in der Nähe von zwei südöstlichen Städten und ließ als Reaktion Kampfjets aufsteigen.
DEUTSCHLAND/DROHNEN - Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will die Drohnenabwehr in Deutschland ausbauen. Die Bedrohung sei durchaus als hoch einzustufen, sagte der CSU-Politiker am Samstag. "Es ist eine abstrakte Bedrohung, aber im Einzelfall ist sie natürlich dann auch wieder sehr konkret." Die bisherigen Maßnahmen reichten angesichts der Lage und Weiterentwicklung nicht mehr aus, erklärte Dobrindt. Deshalb solle zum einen ein Drohnen-Abwehrzentrum eingerichtet werden. Zum anderen müsse das Luftsicherheitsgesetz neu gefasst werden.
DÄNEMARK/DROHNEN - Dänemark hat nach der Sichtung von Drohnen über mehreren Militäranlagen ein landesweites Flugverbot für die Fluggeräte verhängt. Das Verbot für zivile Drohnen gelte von Montag bis Freitag der kommenden Woche, teilte die Regierung in Kopenhagen am Sonntag mit. Am Mittwoch treffen sich die EU-Staats- und Regierungschefs zu einem Gipfel in der dänischen Hauptstadt. Am Donnerstag folgt ein Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft, einem Forum von 47 Staaten, das nach der russischen Invasion in der Ukraine 2022 gegründet wurde.
DEUTSCHLAND/AFGHANISTAN - Die Bundesregierung startet einem Medienbericht zufolge ihre direkten Verhandlungen mit der Taliban-Regierung in Afghanistan. Noch im Oktober reisen Beamte des Bundesinnenministeriums nach Kabul, um mit Verantwortlichen der Taliban über Abschiebungen zu verhandeln, schrieb die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf einen Ministeriumssprecher. Straftäter und Gewalttäter sollen laut dem Bericht künftig mit Linienmaschinen und nicht mehr per Sonderflügen nach Afghanistan gebracht werden.
POLEN/SICHERHEIT - Bundesaußenminister Johann Wadephul und Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius nehmen am Sicherheitsforum in der polnischen Hauptstadt Warschau teil. Zu dem Treffen von Sicherheitsexperten aus aller Welt hat sich auch der US-Sondergesandte für die Ukraine, Keith Kellogg, angekündigt. Beherrschendes Thema wird der Krieg in der Ukraine und die Sorge vor allem in Polen und den baltischen Staaten vor einer zunehmenden Bedrohung durch Russlands. Wadephul wird sich im Rahmen des Weimarer Dreiecks auch mit seinen Amtskollegen aus Frankreich und Polen treffen.
TERMINE:
Former Chancellor Merkel receives award
Moldova’s election commission announces final parliamentary results
OSCE observers hold news conference after Moldova's parliamentary vote
Netanyahu says he will meet with Trump after UNGA
09:00 - Foreign Ministers of Poland, France, and Germany to deliver joint press remarks
12:00 - US Congress has two days to act to avert partial government shutdown
12:00 - 154,000 Federal Workers to Exit Oct. 1 in Largest Buyout Since Clinton Era
16:30 - Chancellor Merz and federal PM Wuest comment local elections in NRW
18:00 - German Chancellor Merz speaks in Duesseldorf
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SNAPSHOT MÄRKTE:
ASIEN - Die asiatischen Aktienmärkte haben sich am Montag uneinheitlich entwickelt. Anleger zeigten sich wegen eines drohenden Regierungsstillstands in den USA zurückhaltend. An den Rohstoffmärkten hielt sich der Goldpreis knapp unter seinem Rekordhoch. Die Ölpreise gaben dagegen nach, da nach zweieinhalb Jahren erstmals wieder Rohöl durch eine Pipeline von der halbautonomen Region Kurdistan im Nordirak in die Türkei floss.
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Euro/DollarEUR= | 1,1726 | +0,2% |
Pfund/DollarGBP= | 1,3435 | +0,3% |
Dollar/FrankenCHF= | 0,7958 | -0,2% |
Euro/Franken | 0,9333 | |
Dollar/YenJPY= | 148,95 | -0,4% |
Bitcoin/DollarBTC= | 111.888,74 | +0,9% |
Ethereum/DollarETH= | 4.122,19 | +1,7% |
| Kurs um 07:00 Uhr | EZB-Fixing am 26.09.2025 |
Euro/PfundEURGBP= | 0,8727 | 0,8740 |
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam Freitag | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 46.247,29 | +0,7% |
Nasdaq.IXIC | 22.484,07 | +0,4% |
S&P 500.SPX | 6.643,70 | +0,6% |
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Montag | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | 45.037,33 | -0,7% |
Topix.TOPX | 3.141,51 | -1,4% |
Shanghai.SSEC | 3.832,90 | +0,1% |
CSI300.CSI300 | 4.572,17 | +0,5% |
Hang Seng.HSI | 26.485,20 | +1,4% |
Kospi.KS11 | 3.433,37 | +1,4% |
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Freitag | Stand |
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Dax.GDAXI | 23.739,47 |
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EuroStoxx50.STOXX50E | 5.499,70 |
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SMI.SSMI | 11.929,80 |
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Indikationen | Stand |
|
Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG | 23.784,00 |
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Late/Early-Dax.GDAXIL | 23.730,05 |
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SMI-FutureFSMIc1 | 11.927,00 |
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ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand |
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Bund-FutureFGBLc1 | 128,33 |
|
T-Bond-FutureUSc1 | 116,44 |
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Gilt-FutureFLGc1 | 90,50 |
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Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am 26.09.2025 |
10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR | 2,747% | 2,745% |
30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR | 3,346% | 3,327% |
10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR | 4,160% | 4,187% |
30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR | 4,734% | 4,765% |
10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR | 4,747% | 4,755% |
30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR | 5,568% | 5,560% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel) | 69,83 | -0,4% |
WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel) | 65,33 | -0,6% |
US-Erdgas ($/MMBTU) | 3,1500 | -1,7% |
GoldXAU= ($/Feinunze) | 3.804,29 | +1,2% |
KupferCMCU3 ($/Tonne) | 10.277,50 | +0,9% |
Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE
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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)