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NAHOST-TICKER-Trump: Merz macht schrecklichen Job - Truppenabzug aus Italien und Spanien "möglich"

ReutersApr 30, 2026 7:42 PM
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- Es folgen Meldungen rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.

21.25 Uhr - US-Präsident Donald Trump äußerst sich erneut abfällig über Bundeskanzler Friedrich Merz. Merz mache einen schrecklichen Job ("terrible job"), sagt Trump. Trump sagt zudem "möglicherweise" auf die Frage, ob er erwäge, US-Soldaten aus Italien und Spanien abzuziehen. Zuvor hatte er geschrieben, die USA prüften einen Abzug von Soldaten aus Deutschland.

12.35 Uhr - Der neue Oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, sieht den Beginn einer neuen Ära in der Golfregion. Seit dem Ausbruch des Krieges des Iran mit den USA und Israel am 28. Februar nehme ein neues Kapitel für den Golf und die Straße von Hormus Gestalt an, erklärt Chamenei in einer veröffentlichten schriftlichen Botschaft.

12.30 Uhr - Litauens Präsident Gitanas Nauseda unterstützt eine Beteiligung seines Landes an der US-Mission zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus. Er werde den Vorschlag der USA in Kürze dem nationalen Verteidigungsrat vorlegen, sagt Nauseda auf einer Pressekonferenz in Vilnius. Für einen Einsatz sei zudem ein Mandat des Parlaments erforderlich. Die US-Regierung dringt einem von der Nachrichtenagentur Reuters eingesehenen Dokument zufolge auf internationale Unterstützung für die Mission. Hintergrund sind Sorgen vor langfristigen Störungen der weltweiten Ölversorgung, die die Ölpreise auf den höchsten Stand seit mehr als vier Jahren getrieben haben.

08.40 Uhr - Das Ölkartell Opec+ wird nach den Worten des russischen Vize-Ministerpräsidenten Alexander Nowak auch nach Austritts der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zusammenarbeiten. Er erwarte keinen Preiskrieg, da es ein weltweites Öldefizit gebe, zitieren russische Nachrichtenagenturen den Politiker. Russland selbst habe keine Pläne, das Abkommen zu verlassen.

06.02 Uhr - Israel fängt nach Angaben der Organisatoren Hilfsschiffe für Gaza in internationalen Gewässern nahe Griechenland ab. Die Schiffe seien hunderte Meilen von Gaza entfernt aufgebracht worden, teilt die Organisation Global Sumud Flotilla mit und spricht von "Piraterie". Die aus zwei Schiffen bestehende Flottille war am 12. April vom spanischen Hafen Barcelona ausgelaufen. Israels UN-Botschafter Danny Danon bestätigt auf der Plattform X, die Flottille sei gestoppt worden, bevor sie israelisches Gebiet erreicht habe.

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