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NAHOST-TICKER-Agentur: Irans Außenminister reist nach Oman-Besuch erneut nach Pakistan

ReutersApr 25, 2026 8:24 PM
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- Es folgen Meldungen rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.

22.10 Uhr - Der iranische Außenminister Abbas Aragtschi wird einem Medienbericht zufolge nach seinem Aufenthalt im Oman voraussichtlich erneut das Vermittlerland Pakistan besuchen. Danach werde er nach Russland weiterreisen, meldet die iranische Nachrichtenagentur Mehr.

20.43 Uhr - Die israelische Regierung weist das Militär an, Ziele der radikal-islamischen Hisbollah-Miliz im Libanon massiv anzugreifen. Weitere Details werden in einer Mitteilung des Büros von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nicht genannt. Zuvor wurden nach Angaben der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur vier Menschen bei israelischen Angriffen im Südlibanon getötet. Die israelische Armee meldet ihrerseits Raketenbeschuss der Hisbollah auf Israel. Die anhaltenden Gefechte stellen die Waffenruhe zwischen den Konfliktparteien auf die Probe.

17.48 Uhr - US-Präsident Donald Trump sagt einem Medienbericht zufolge die Reise seiner Unterhändler nach Pakistan ab. Wie der Sender Fox News berichtet, nennt Trump seinen Sondergesandten Steve Witkoff und seinen Schwiegersohn Jared Kushner dabei namentlich. Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat nach Gesprächen mit dem pakistanischen Ministerpräsidenten Shehbaz Sharif in Islamabad bereits den Rückflug angetreten. Pakistan vermittelt im Iran-Krieg.

13.05 Uhr - Der iranische Außenminister Abbas Aragtschi hat Insidern zufolge dem Vermittler Pakistan in Islamabad die Forderungen der Teheraner Führung in den Verhandlungen mit den USA übermittelt. Dabei habe er auch iranische Vorbehalte gegen Forderungen der USA übermittelt, sagt ein an den Gesprächen beteiligter pakistanischer Insider am Samstag der Nachrichtenagentur Reuters. Aragtschi war am Freitag in der pakistanischen Hauptstadt eingetroffen, wo bereits vor zwei Wochen eine erste Verhandlungsrunde über ein Kriegsende stattgefunden hat. Iranischen Angaben zufolge ist aber diesmal kein direktes Treffen mit US-Vertretern geplant. Für die US-Regierung sollen der Sondergesandte von Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner am Samstag nach Islamabad reisen.

08.56 Uhr - Im Iran ist ein Mann wegen angeblicher Spionage für den israelischen Geheimdienst Mossad und Gewalt bei landesweiten Protesten hingerichtet worden. Die halbstaatliche Nachrichtenagentur Tasnim meldet, der Iraner Erfan Kiani sei am frühen Morgen gehängt worden, nachdem der Oberste Gerichtshof das Todesurteil bestätigt habe. Kiani wurde den Angaben zufolge vorgeworfen, als "angeheuerter Schläger des Mossad" in der zentraliranischen Stadt Isfahan öffentliches und privates Eigentum zerstört und in Brand gesetzt zu haben. Die Vorwürfe stehen im Zusammenhang mit den landesweiten Protesten in diesem Jahr. In den vergangenen Wochen wurden im Iran immer wieder Menschen unter ähnlichen Vorwürfen exekutiert.

01.05 Uhr - US-Finanzminister Scott Bessent schließt eine Verlängerung der Ausnahmegenehmigungen von den US-Sanktionen für iranisches und russisches Öl aus. Das sagte er in einem Interview der Nachrichtenagentur AP.

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