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UKRAINE-TICKER-Deutschland finanziert Ukraine mehrere hundert Patriot-Raketen

ReutersApr 14, 2026 11:28 AM
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- Es folgen Entwicklungen rund um den Krieg in der Ukraine, der seit Beginn der großangelegten russischen Invasion am 24. Februar 2022 andauert. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.

13.23 Uhr - Deutschland finanziert der Ukraine nach Angaben des Verteidigungsministeriums "mehrere hundert Patriot-Raketen". Damit werde ein entsprechender Vertrag der Ukraine mit der US-Firma Raytheon abgesichert. Zudem sei mit der Firma Diehl die Lieferung weiterer Startgeräte für Iris-T-Luftabwehrsysteme vereinbart worden. Auch dies werde von Deutschland finanziert. Außerdem sei die Produktion von Drohnen mittlerer und langer Reichweite beschlossen worden. Ziel sei die Lieferung von Tausenden von Drohnen zur Stärkung der ukrainischen Streitkräfte, teilt das Ministerium mit.

13.00 Uhr - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt eine untergeordnete Mitgliedschaft seines Landes in der Nato und der Europäischen Union ab. Sein Land brauche weder eine "EU-Light" noch eine "Nato-Light", sagt Selenskyj bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin. Dies würde niemandem nutzen.

12.40 Uhr - Bundeskanzler Friedrich Merz hofft, dass mit dem Regierungswechsel in Ungarn blockierte EU-Hilfen für die Ukraine jetzt rasch ausgezahlt werden können. Zudem kündigt Merz bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj weitere Schritte gegen die russische Schattenflotte an. Russland werde diesen Krieg nicht gewinnen, betont der Kanzler.

12.35 Uhr - Deutschland unterstützt das Ziel der Ukraine, der Europäischen Union beizutreten. Das betont Bundeskanzler Friedrich Merz bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Berlin. Kurzfristig werde dies zwar nicht umzusetzen sein, ein Beitritt der Ukraine zur EU wäre aber ein strategisch wichtiger Schritt für Europa.

12.33 Uhr - Deutschland und die Ukraine bauen ihre bilateralen Beziehungen zu einer strategischen Partnerschaft aus. Das teilt Bundeskanzler Friedrich Merz nach den deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen mit.

08.33 Uhr - Bundeskanzler Friedrich Merz wird heute den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Kanzleramt empfangen, wie ein Regierungssprecher in Berlin mitteilt. Das Treffen findet demnach im Rahmen von deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen statt.

07.08 Uhr - Bei einem russischen Drohnenangriff auf den ukrainischen Donau-Hafen Ismajil ist den Behörden zufolge in der Nacht ein unter der Flagge Panamas fahrendes Schiff beschädigt worden. Demnach wurden im Hafengebiet in der südlichen Region Odessa mehrere Einschläge verzeichnet, bei denen auch Infrastruktur und Ausrüstung getroffen worden seien, wie der stellvertretende ukrainische Ministerpräsident Olexij Kuleba mitteilt. Ein durch einen der Einschläge ausgelöstes Feuer sei rasch gelöscht worden. Der Donau-Hafen Ismajil ist für die Ukraine eine wichtige Ausweichroute für den Export von Getreide, seit Russland das Abkommen zur sicheren Verschiffung über das Schwarze Meer aufgekündigt hat.

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