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NAHOST-TICKER-Staatsmedien: Iran richtet zwei Oppositionelle hin

ReutersMar 30, 2026 5:51 AM

- Es folgen Meldungen rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.

07.41 Uhr - Im Iran sind einem Bericht staatlicher Medien zufolge zwei der Opposition nahestehende Männer hingerichtet worden. Sie hätten Verbindungen zur Organisation der Volksmudschahedin gehabt und seien wegen der Planung bewaffneter Angriffe in Teheran verurteilt worden, meldet das Nachrichtenportal der Justiz. Details zum Zeitpunkt der Festnahme der beiden Männer nennt das Portal nicht.

05.25 Uhr - Das israelische Militär greift nach eigenen Angaben derzeit im gesamten Stadtgebiet von Teheran Infrastruktur der iranischen Führung an.

05.10 Uhr - Bei einem iranischen Angriff auf ein Strom- und Wasserentsalzungswerk in Kuwait ist nach Angaben von Behörden ein indischer Arbeiter ums Leben gekommen. Zudem wurde ein Betriebsgebäude der Anlage beschädigt, teilte das kuwaitische Ministerium für Elektrizität und Wasser auf der Online-Plattform X mit.

04.40 Uhr - Die indirekten Gespräche zwischen den USA und dem Iran über pakistanische Vermittler kommen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump einem Zeitungsbericht zufolge gut voran. Ein Abkommen über eine Waffenruhe könne ziemlich schnell erzielt werden, berichtet die Zeitung "Financial Times" unter Berufung auf Aussagen Trumps. Zudem erlaube der Iran nun 20 Öltankern unter pakistanischer Flagge die Durchfahrt durch die Straße von Hormus und damit doppelt so vielen wie zuvor. Dies habe der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf genehmigt.

02.40 Uhr - US-Präsident Donald Trump will sich einem Zeitungsbericht zufolge offenbar das iranische Öl aneignen. Er wolle "das Öl im Iran nehmen" und könne den Exportknotenpunkt auf der Insel Charg einnehmen, berichtet die Zeitung "Financial Times" unter Berufung auf ein Interview mit Trump.

01.10 Uhr - Bei der Explosion eines Projektils nahe dem südlibanesischen Dorf Adchit al-Kusair ist nach Angaben der UN-Friedensmission (UNIFIL) ein Blauhelmsoldat ums Leben gekommen. Ein weiterer UN-Soldat wurde lebensgefährlich verletzt. "Wir kennen die Herkunft des Projektils nicht und haben eine Untersuchung eingeleitet, um alle Umstände zu klären", teilte die Mission mit. Die UN-Truppen sind im Südlibanon stationiert, um die Feindseligkeiten entlang der Demarkationslinie zu Israel zu überwachen. In dem Gebiet kommt es immer wieder zu Gefechten zwischen israelischen Truppen und Kämpfern der pro-iranischen Hisbollah-Miliz.

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