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NAHOST-TICKER-Bloomberg: Ölverladung in VAE nach Angriff zum Teil ausgesetzt

ReutersMar 14, 2026 8:25 AM

- Es folgen Nachrichten rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.

09.15 Uhr - Nach einem Drohnenangriff und einem Brand werden im Hafen von Fudschaira in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) einige Ölverladungen ausgesetzt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Der Hafen Fudschaira liegt außerhalb der Straße von Hormus.

05.57 Uhr - Bei einem Raketenangriff auf die US-Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad ist das Botschaftsgebäude getroffen worden. Dies berichten Personen aus irakischen Sicherheitskreisen gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Aus dem Botschaftsgebäude steige Rauch auf.

05.28 Uhr - Auf dem Gelände der US-Botschaft in Bagdad ist am Morgen eine Rakete eingeschlagen. Sie habe einen Hubschrauberlandeplatz getroffen, meldete die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf zwei irakische Sicherheitsbeamte. Über dem Gelände steige eine Rauchsäule auf.

05.12 Uhr - Der KI-Beauftragte des Weißen Hauses, David Sacks, fordert ein Ende des US-Krieges gegen den Iran. "Dies ist ein guter Zeitpunkt, um den Sieg zu erklären und auszusteigen", sagt Sacks in seinem "All-In Podcast" in Washington. Die USA hätten die militärischen Fähigkeiten des Iran geschwächt. Nun sollten die USA einen Ausweg aus der Situation finden. Wenn eine Eskalation zu nichts Gutem führe, müsse man darüber nachdenken, wie man deeskalieren könne. "Deeskalation, denke ich, beinhaltet das Erreichen einer Art Waffenstillstandsabkommen oder einer Art Verhandlungslösung mit dem Iran."

04.15 Uhr - US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigt ein gnadenloses Vorgehen im Krieg gegen den Iran an. "Wir werden weiter Druck machen, weiter vorrücken, weiter angreifen", sagt Hegseth vor Journalisten in Washington. "Kein Pardon, keine Gnade für unseren Feind." Der Befehl, "kein Pardon" zu geben, also das Leben eines sich ergebenden Gegners nicht zu schonen oder damit zu drohen, ist nach dem humanitären Völkerrecht verboten.

03.55 Uhr - Die USA entsenden Insidern zufolge Tausende zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten. Nach Angaben zweier US-Beamter, die ungenannt bleiben wollen, verlegt das US-Verteidigungsministerium das Amphibien-Angriffsschiff "Tripoli" samt der dazugehörigen Marine-Einheit in die Region. Dazu gehörten 2500 Marineinfanteristen sowie weitere Matrosen. Die "Tripoli", die sich derzeit im asiatisch-pazifischen Raum befindet, kann auch Kampfflugzeuge transportieren.

02.45 Uhr - Nach Angaben iranischer Medien drohen die iranischen Streitkräfte mit Gegenschlägen, sollte die Öl- und Energieinfrastruktur ihres Landes angegriffen werden. Die Gegenangriffe würden sich gegen die Energieinfrastruktur von Ölkonzernen richten, die in der Region mit den USA kooperierten, berichten die Medien. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor erklärt, die USA hätten militärische Ziele auf der iranischen Ölexport-Insel Charg zerstört, die Ölinfrastruktur jedoch einstweilen verschont.

01.42 Uhr - Bei einem israelischen Angriff auf ein Gesundheitszentrum im Südlibanon sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums mindestens zwölf medizinische Mitarbeiter getötet worden. Dies meldet die staatliche libanesische Nachrichtenagentur unter Berufung auf das Ministerium. Die Zahl der Todesopfer in der Stadt Borj Qalaouiya könnte sich noch ändern. Rettungskräfte suchten nach Vermissten.

01.03 Uhr - Die Behörden in Katar evakuieren Augenzeugen zufolge Teile der Hauptstadt Doha. Betroffen sind unter anderem das Msheireb-Viertel, in dem sich Regierungsgebäude und ein Büro von GoogleGOOGL.O befinden, sowie die sogenannte Education City mit Ablegern von sechs US-Universitäten. Das katarische Innenministerium hatte zuvor mitgeteilt, eine Reihe bestimmter Gebiete würde als "vorübergehende Vorsichtsmaßnahme" evakuiert, ohne Details zu nennen. Etwa eine Stunde später meldeten die Behörden, es seien Raketen abgefangen worden.

00. 48 - Nach Angaben palästinensischer Rettungskräfte sind bei zwei israelischen Angriffen im Gazastreifen vier Palästinenser getötet worden, darunter zwei 17-Jährige. Zudem sei ein Palästinenser bei dem Beschuss durch einen israelischen Panzer in der Nähe eines Polizeikontrollpunkts in Chan Junis im Süden des Gazastreifens getötet worden. Mehrere weitere Menschen seien verletzt worden. Eine Stellungnahme des israelischen Militärs liegt zurzeit nicht vor.

00.31 Uhr - Laut US-Präsident Donald Trump wollen die USA demnächst Schiffe zum Schutz vor iranischen Angriffen durch die Straße von Hormus eskortieren. Auf die Frage von Reportern, wann die US-Marine mit dem Geleitschutz für Tanker beginnen werde, sagte Trump: "Das wird bald geschehen."

00.15 Uhr - Die USA haben nach Angaben von Präsident Donald Trump "jedes militärische Ziel" auf der iranischen Insel Charg angegriffen. Der Iran exportiert 90 Prozent seines Rohöls über die Insel. "Aus Gründen des Anstands habe ich darauf verzichtet, die Ölinfrastruktur auf der Insel auszulöschen", schrieb Trump am Freitag auf der Online-Plattform Truth Social. Sollte der Iran oder jemand anderes jedoch die freie und sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus behindern, werde er diese Entscheidung sofort überdenken.

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