06. Mrz (Reuters) - Es folgen Nachrichten rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.
19.39 Uhr - Die USA stellen eine Rückversicherung von bis zu 20 Milliarden Dollar für die Schifffahrt in der Golfregion bereit. Damit soll das Vertrauen der Reedereien, die Öl und Erdgas transportieren, während des Krieges gegen den Iran gestärkt werden, teilt die US-Entwicklungsbank DFC mit. Das Programm konzentriere sich zunächst auf Fracht- sowie Kasko- und Maschinenversicherungen für Schiffe, die bestimmte Kriterien erfüllen.
19.21 Uhr - Die USA gehen nach eigenen Angaben von einem Erreichen aller Ziele im Iran in vier bis sechs Wochen aus. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, erklärt zudem, dass das US-Militär über ausreichende Munitionsbestände für den Konflikt verfüge. Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth sollen sich im Laufe des Tages mit führenden Rüstungsherstellern treffen.
18.25 Uhr - Die USA kündigen eine Reaktion auf iranische Angriffe auf Zivilisten im gesamten Nahen Osten an. Der Iran habe seit den US-amerikanischen und israelischen Angriffen auf die Islamische Republik in der vergangenen Woche zwölf verschiedene Länder attackiert, erklärt Brad Cooper, Chef des US-Zentralkommandos, am Freitag. Dazu gehöre der Abschuss von sieben Angriffsdrohnen auf zivile Wohnviertel in Bahrain am Donnerstagabend. "Das ist inakzeptabel und wird nicht unbeantwortet bleiben", sagt Cooper.
18.09 Uhr - Im Libanon sind nach Angaben des Norwegischen Flüchtlingsrats 300.000 Menschen durch israelische Angriffe vertrieben worden. Dies teilt die internationale Nichtregierungsorganisation mit. Der Norwegische Flüchtlingsrat hilft Menschen, die zur Flucht gezwungen werden, leistet Nothilfe und setzt sich für den Schutz von Menschenrechten in Krisengebieten weltweit ein.
16.53 Uhr - Kuwait fährt einem Medienbericht zufolge die Produktion auf einigen Ölfeldern zurück, weil die Lagerkapazitäten für Rohöl erschöpft sind. Das berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Das Gründungsmitglied der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) diskutiert demnach, seine Produktions- und Raffineriekapazitäten weiter zu begrenzen. Die Förderung soll auf das Niveau reduziert werden, das zur Deckung des heimischen Verbrauchs nötig ist. Die Nachrichtenagentur Reuters kann den Bericht zunächst nicht überprüfen.
16.32 Uhr - Die Bundeswehr zieht weitere Soldaten aus der Region rund um den Iran ab. Aufgrund der Sicherheitslage würden Soldaten im Rahmen des Unifil-Einsatzes im Libanon abgezogen, sagt ein Sprecher der Bundeswehr. In Erbil im Irak war die Zahl der Soldaten bereits deutlich reduziert worden. Einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) zufolge sind Soldaten aus Bahrain bereits abgezogen worden, in Kuwait werde dies vorbereitet. Zudem seien Soldaten und Botschaftsmitarbeiter von Bagdad nach Jordanien gebracht worden. Dazu äußert sich der Bundeswehr-Sprecher nicht. In der gesamten Region waren zuletzt etwa 500 Bundeswehrsoldaten stationiert, im Wesentlichen im Irak und Jordanien.
16.29 Uhr - Die USA bringen nach Angaben von Präsident Donald Trump Tausende Menschen aus verschiedenen Ländern im Nahen Osten in Sicherheit. Dies geschehe angesichts des militärischen Konfliktes zwischen den USA, Israel und dem Iran "leise, aber reibungslos", erklärt Trump in einem Beitrag in sozialen Medien. Weitere Einzelheiten nennt er nicht.
16.10 Uhr - Bei den israelischen Angriffen auf den Libanon sind nach Angaben der Regierung in Beirut 217 Menschen getötet worden. Das israelische Militär verstärkt seinen Beschuss auf Ziele im Libanon und nimmt dabei nach eigenen Angaben die radikal-islamische Hisbollah-Miliz ins Visier.
14.35 Uhr - In der Straße von Hormus ist der britischen Seeschifffahrtsbehörde UKMTO zufolge ein Schlepper von Geschossen getroffen worden. Die Art der Geschosse sei zunächst nicht bekannt. Der Vorfall habe sich sechs Seemeilen nördlich des Omans ereignet. Die für die Schifffahrt und insbesondere für die Erdölexporteure äußerst wichtige Straße von Hormus liegt zwischen dem Iran und dem Oman. Seit Beginn des Krieges am 28. Februar ist die Passage durch die Meerenge praktisch zum Erliegen gekommen. Es gab dort immer wieder Angriffe auf Schiffe.
14.25 Uhr - Das israelische Militär startet nach eigenen Angaben eine neue Angriffswelle gegen den Iran. Ziele lägen in der Hauptstadt Teheran und in Isfahan. In Teheran im Norden des Irans leben rund neun Millionen Menschen, in der gesamten Metropolregion mit ihren Vorstädten sind es schätzungsweise bis zu 15 Millionen. Isfahan liegt im Zentrum des Landes, in der Stadt leben rund zwei Millionen Menschen.
14.15 Uhr - Bundeskanzler Friedrich Merz bekräftigt eine Unterstützung von Zielen der USA und Israels im Krieg gegen den Iran und ruft zugleich zu einem raschen Kriegsende auf. "Eine dauerhafte Fortführung dieses Krieges wäre nicht in unserem Interesse", sagt Merz am Freitag auf der Internationalen Handwerksmesse in München. Deshalb arbeite Deutschland mit seinen Partnern in Europa und im Nahen Osten an einer gemeinsamen Perspektive zur Beendigung der Kampfhandlungen. "Das Leitbild muss eine regionale Friedensordnung sein, die Sicherheit und Existenz aller Staaten, einschließlich Israels und der Golfstaaten, gewährleistet", sagt Merz. "Die territoriale Integrität des Iran muss gewahrt bleiben."
14.00 Uhr - Angesichts der steigenden Öl- und Gaspreise im Zuge des Nahost-Krieges prüft die Bundesregierung nach Angaben von Kanzler Friedrich Merz die Möglichkeit von Gegenmaßnahmen. "Wir beobachten das natürlich sehr genau, was da im Augenblick in den Energiemärkten, vor allen Dingen beim Öl und Gas, geschieht", sagt Merz am Freitag auf der Internationalen Handwerksmesse in München. "Die Bundeswirtschaftsministerin hat bereits am Beginn der Woche auch eine entsprechende Prüfung eingeleitet, ob wir hier möglicherweise über das Kartellrecht Abhilfe schaffen können." Vor Abschluss dieser Prüfung könne die Regierung dazu keine abschließende Stellungnahme abgeben.
13.28 Uhr - Bundesaußenminister Johann Wadephul mahnt mit Blick auf mögliche iranische Gegenangriffe auf Nato-Staaten zur Ruhe. Er sehe keinen Anlass für Alarmismus, sagt Wadephul in Berlin. Die Nato sei immer wachsam und verteidigungsbereit, betont der Minister und fügt hinzu: "Eine unmittelbare Gefährdungssituation sehe ich für uns nicht."
13.19 Uhr - Bundesaußenminister Johann Wadephul kündigt einen weiteren gecharterten Flug in den Nahen Osten an, um gestrandete deutsche Touristen zu evakuieren. Am Samstag werde eine Maschine in die saudische Hauptstadt Riad fliegen, kündigt Wadephul in Berlin an. Am Freitag sei eine zweite Maschine mit mehr als 200 Menschen an Bord aus dem Oman in Deutschland gelandet, ein dritter Flug starte am Abend in Maskat.
13.15 Uhr - Die Bundesregierung stellt weitere knapp 100 Millionen Euro an humanitärer Hilfe für den Nahen Osten bereit. Das kündigt Außenminister Johann Wadephul in Berlin an.
13.00 Uhr - Die Türkei setzt Flüge in mehrere Länder im Nahen Osten bis zum 9. März aus. Betroffen seien der Iran, der Irak, Syrien, der Libanon und Jordanien, teilt der Verkehrsminister mit. Die Fluggesellschaften Turkish Airlines und Pegasus Airlines hätten zudem Flüge in den Iran bis zum 12. beziehungsweise 20. März aus dem Programm genommen. Flüge in die Golf-Staaten Katar, Kuwait, Bahrain und die Vereinigen Arabischen Emirate fänden am Freitag nicht statt.
12.51 Uhr - Das EU-Land Zypern hat nach Angaben des Auswärtigen Amts nach einem Angriff mit iranischen Raketen die EU-Beistandsklausel nicht ausgelöst. Die zyprische Regierung habe bilateral einzelne Staaten um Hilfe gebeten, sagt ein Sprecher des Außenministeriums. "Griechenland hat zwei Fregatten und Kampfflugzeuge bereitgestellt, die sind auch bereits in Zypern angekommen." Frankreich verlege eine Fregatte in zyprische Hoheitsgewässer und habe die Entsendung eines Flugzeugträgers in Aussicht gestellt. "Insofern ist die Lage da ... nicht so dramatisch." Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums betont, dass Deutschland derzeit keine zusätzlichen militärischen Fähigkeiten für Zypern plane. Der deutsche Fokus liege weiterhin auf militärischen Beiträgen an der Ost- und Nordflanke der Nato.
12.50 Uhr - Dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian zufolge haben einige Länder Vermittlungsbemühungen aufgenommen. "Unsere Antwort an sie ist klar: Wir setzen uns für einen dauerhaften Frieden in der Region ein", erklärt Peseschkian. Die iranische Führung zögere aber auch nicht, "die Würde und Autorität unseres Landes zu verteidigen".
12.40 Uhr - Dem israelischen Militär zufolge haben 50 Kampfjets die unterirdischen Bunker des Obersten Führers in Teheran beschossen. Der Bunker habe Ali Chamenei gedient, der am Samstag bei Angriffen der USA und Israels getötet wurde. Die Anlage werde aber noch immer von Angehörigen der iranischen Führung genutzt, teilt das israelische Militär mit.
12.30 Uhr - Das israelische Militär erteilt einen Evakuierungsbefehl für die iranische Stadt Ghom. Dies betreffe ein Industriegebiet, heißt es in der Eklärung. Anwohner seien aufgerufen, das Gebiet zu verlassen. Ghom liegt im Zentrum des Irans, südlich von Teheran, und gilt den Schiiten als heilige Stadt.
12.02 Uhr - "Wir bewerten und beobachten die Lage fortlaufend", sagt Regierungssprecher Steffen Meyer mit Blick auf die gestiegenen Benzin- und Energiepreise. Es werde nun geprüft, wie nachhaltig die Situation sei. Ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums ergänzt, die Situation dürfe von Unternehmen nicht ausgenutzt werden. Markteingriffe müssten stets sehr sorgsam abgewogen werden. Einen Tankrabatt hat die Regierung zuletzt abgelehnt. Dem Sprecher des Wirtschaftsministeriums zufolge unterstützt die Regierung Maßnahmen für mehr Wettbewerb und Transparenz in der Mineralölbranche. Für eine Schätzung zu den wirtschaftlichen Folgen des Nahost-Krieges sei es noch zu früh. "Die Risiken sind offensichtlich."
11.30 Uhr - Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) stuft die eskalierende Gewalt im Nahen Osten als großen humanitären Notfall ein. Sowohl im Libanon als auch im Iran seien in den ersten Tagen des Konflikts jeweils rund 100.000 Menschen vertrieben worden, teilt UNHCR-Direktor Ayaki Ito in Genf mit. Zudem seien Zehntausende syrische Flüchtlinge aus dem Libanon in ihr Heimatland zurückgekehrt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt angesichts der Massenflucht und des Mangels an sauberem Wasser vor dem Ausbruch von Krankheiten.
10.10 Uhr - UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk äußert sich besorgt über die umfassenden israelischen Evakuierungsaufforderungen für den Südlibanon und die südlichen Vororte von Beirut. Diese pauschalen Anordnungen zur Umsiedlung beträfen Hunderttausende Menschen, sagt Türk. Dies werfe ernste Fragen im Hinblick auf das humanitäre Völkerrecht auf, insbesondere wenn es um Zwangsumsiedlungen gehe.
09.30 Uhr - Rumänien wird nach Worten von Präsident Nicusor Dan mittelfristig keine nuklearen Komponenten auf seinem Territorium stationieren. Er reagiert damit auf Pläne des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, europäische Partner stärker an der nuklearen Abschreckung zu beteiligen. Als Nato-Staat befinde sich Rumänien bereits unter dem nuklearen Schutzschirm der USA, erklärt Dan nach einem Besuch in Warschau am späten Donnerstagabend. Dies bedeute aber nicht, dass sich "nukleare Elemente" auf rumänischem Territorium befänden, und mittelfristig komme dies auch nicht infrage.
09.22 Uhr - In Großbritannien hat die Polizei vier Männer unter dem Verdacht der Spionage für den Iran festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, Orte und Personen der jüdischen Gemeinde in London ausgespäht zu haben, wie die Polizei mitteilt. Bei den Verdächtigen im Alter zwischen 22 und 55 Jahren handele es sich um einen Iraner und drei britisch-iranische Doppelstaatler. Sie seien im Norden Londons und dem Vorort Watford festgenommen worden. Im Zuge der seit längerem laufenden Ermittlungen seien außerdem sechs weitere Männer wegen des Verdachts der Beihilfe in Gewahrsam genommen worden.
06.27 Uhr - Mit Indonesien droht ein erstes Land, den von US-Präsident Donald Trump initiierten Friedensrat für den Gazastreifen wieder zu verlassen. Präsident Prabowo Subianto macht den Verbleib von Fortschritten für die Palästinenser abhängig. Sollte das Gremium keinen Nutzen bringen oder indonesischen Interessen widersprechen, werde sich Jakarta zurückziehen, teilt die Regierung nach einem Treffen mit islamischen Gruppen mit.
05.15 Uhr - US-Präsident Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. "Ich finde es wunderbar, dass sie das tun wollen, ich wäre dafür", sagt er der Nachrichtenagentur Reuters. Iranisch-kurdische Milizen haben sich nach Angaben von drei mit der Angelegenheit vertrauten Personen in den vergangenen Tagen mit den USA darüber beraten, ob und wie sie die iranischen Sicherheitskräfte angreifen sollen. Die im irakisch-iranischen Grenzgebiet ansässigen Gruppen trainieren demnach für einen solchen Angriff. Sicherheitskreisen zufolge gab es am Donnerstag zwei iranische Drohnenangriffe auf ein Lager der iranischen Opposition im irakischen Kurdistan.
04.20 Uhr - Ein Drohnenangriff auf ein von der US-Firma HKN Energy betriebenes Ölfeld im irakischen Kurdistan hat die Produktion dort zum Erliegen gebracht. Dies teilten Sicherheitskreise und ein Ingenieur des Ölfelds mit. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Angriff. Kurdische Vertreter beschuldigen jedoch mit dem Iran verbündete irakische Milizen. Sollte sich dies bestätigen, hätten die Milizen ihre Angriffe von US-Militärstützpunkten auf US-Energieinteressen ausgeweitet.
03.05 Uhr - Ein Drohnenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar ist nach Angaben des dortigen Verteidigungsministeriums abgewehrt worden. Es handelt sich um den größten US-Stützpunkt im Nahen Osten.
02.55 Uhr - Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben, erklärte die Miliz weiter.
02.05 Uhr - Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet und will damit den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten, sagte der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari. Zudem seien die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden. Ein erster Flug der Syrian Air von Aleppo nach Istanbul sei bereits sicher gelandet und markiere die schrittweise Wiederaufnahme des Betriebs am internationalen Flughafen von Aleppo.
01.40 Uhr - Die Fluggesellschaft Etihad Airways nimmt vom 6. bis 19. März den kommerziellen Flugbetrieb teilweise wieder auf. Zu den wichtigsten Zielen von und nach Abu Dhabi gehören demnach unter anderem Kairo, Delhi, London, Frankfurt, New York, Paris, Moskau, Toronto und Zürich, wie das Unternehmen mitteilt.
01.15 Uhr - Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) erwägen einem Bericht des "Wall Street Journal" zufolge, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.
00.40 Uhr - US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle, sagte Hegseth. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump in einem Telefoninterview mit der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, die USA müssten bei der Auswahl der nächsten Führungsperson des Landes mithelfen. Hegseth fügte hinzu, Trump rede angesichts der laufenden Militäroperation bereits "ein gewichtiges Wort mit", wer den Iran regiere. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören. Zudem soll Teheran am Bau einer Atombombe gehindert werden.
00.05 Uhr - Die US-Streitkräfte haben im Krieg gegen den Iran nach eigenen Angaben bislang über 30 Schiffe versenkt. Darunter befinde sich auch ein Drohnenschiff, teilte das Militär mit. Die Zahl der iranischen Angriffe mit ballistischen Raketen sei seit Kriegsbeginn um 90 Prozent zurückgegangen, sagte der Oberbefehlshaber des US-Zentralkommandos (Centcom), Admiral Brad Cooper.