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NAHOST-TICKER-Nach Luftalarm auf Stützpunkt auf Zypern zwei Drohnen abgefangen

ReutersMar 2, 2026 11:41 AM

- Es folgen Nachrichten rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen:

12.30 Uhr - Nach dem Alarm auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern werden zwei Drohnen abgefangen. Das teilt der zypriotische Regierungssprecher Konstantinos Letymbiotis auf X mit. Der Stützpunkt war Stunden zuvor von einer Drohne getroffen worden.

12.27 Uhr - Der Libanon wird nach Worten von Ministerpräsident Nawaf Salam militärische Aktivitäten der Hisbollah verbieten. Die schiitische Gruppe ist ein großer Machtfaktor im Libanon. Zuvor hat Israel erklärt, Stellungen der Miliz angegriffen zu haben. Damit habe die israelische Armee auf Raketen- und Drohnenangriffe der mit dem Iran verbündeten Gruppe reagiert.

12.26 Uhr - Nach der Eskalation im Nahen Osten wird vor einer erhöhten Terrorgefahr in Deutschland gewarnt. Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums sagt, man beobachte die Lage sehr genau, auch mit Blick auf jüdische Einrichtungen. Auch die Bundesländer würden darauf achten. Der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter sagt dem "Handelsblatt", er befürchte "asymmetrische Terrorakte", da in Deutschland noch viele Schläfer vermutet würden. Der Grünen-Politiker Konstantin von Notz spricht in der "Rheinischen Post" von einer "deutlich erhöhten" Gefährdung. Er forderte die Regierung auf, geheimdienstliche Aktivitäten des Iran "effektiv einzuschränken". Besonders gefährdet seien jüdische Einrichtungen, Exil-Iraner und Angehörige der Bundeswehr.

12.10 Uhr - Das Auswärtige Amt geht davon aus, dass eine mittlere fünfstellige Zahl deutscher Touristen in der Golfregion gestrandet ist. In etwa 30.000 könne eine verlässliche Größe sein, sagt ein Sprecher des Bundesaußenministeriums in Berlin. Die Sicherheit der Urlauber gehe vor. Das Ministerium bereite sich auf alle Szenarien vor und wolle sich vor allem auf hilfsbedürftige Gruppen fokussieren. Die Regierung stehe im engen Kontakt mit der Reisebranche. Ziel sei es, gemeinsam Lösungen zu finden, um Deutsche aus der Krisenregion zu bringen.

12.00 Uhr - Das US-Zentralkommando Centcom meldet den Abschuss von drei eigenen Kampfjets durch die kuwaitische Luftabwehr. Die Maschinen vom Typ F-15E seien versehentlich ins Visier genommen worden. Alle sechs Besatzungsmitglieder der drei Kampfflugzeuge hätten sich retten können und seien in stabilem Zustand. Der Vorfall werde untersucht.

11.56 Uhr- Israel kündigt neue Angriffe auf Teheran an. Fast zeitgleich melden iranische Medien mehrere Explosionen in der Hauptstadt.

11.43 Uhr - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert Reformen in der Islamischen Republik. Sie nennt Bedingungen für eine diplomatische Lösung der Iran-Krise: "Dies bedeutet einen glaubwürdigen Übergang für den Iran, den endgültigen Stopp sowohl des Atom- als auch des Raketenprogramms und ein Ende der destabilisierenden Aktivitäten in der Region." Jetzt müsse deeskaliert und eine Ausweitung des Konflikts verhindert werden, sagt sie in Brüssel.

11.35 Uhr - Der Schweizer Elektrotechnikkonzern ABBABBN.S verhängt wegen des Konflikts im Nahen Osten einen Reisestopp für zahlreiche Länder der Region. Betroffen seien Bahrain, der Irak, Israel, Jordanien, Kuwait, der Libanon, der Oman, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate, teilt das Unternehmen mit. Die rund 1500 Mitarbeiter vor Ort seien in Sicherheit. Auf den Geschäftsbetrieb habe die Situation derzeit keine größeren Auswirkungen.

11.30 Uhr - Auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern gibt es erneut Alarm. Der staatliche zyprische Sender CyBC berichtet in einer Live-Sendung von Sirenengeheul kurz nach Mittag. Zudem starten Flugzeuge von der Basis in der Nähe der Stadt Limassol. Der Stützpunkt war erst Stunden zuvor von einer Drohne getroffen worden.

11.21 Uhr - Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft BDL meldet erhebliche Einschränkungen im Luftverkehr. Lufträume seien kurzfristig gesperrt, Flugpläne müssten angepasst oder Verbindungen gestrichen werden, teilt der BDL mit. "Die Lage ist äußerst dynamisch und schwer vorhersehbar", erklärt BDL-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. Die Sicherheit von Passagieren und Besatzungen stehe im Mittelpunkt. Die Airlines stimmten sich eng mit nationalen und internationalen Behörden ab. Ziel sei es, Fluggäste so schnell wie möglich umzubuchen oder sichere Alternativen bereitzustellen. "Wir empfehlen betroffenen Passagieren, sich auf den Websites ihrer Airlines über den jeweiligen Flugstatus zu informieren."

11.14 Uhr - Im Hafen von Bahrain ist ein Schiff nach Angaben der britischen Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) von zwei unbekannten Projektilen getroffen worden. Dabei sei ein Feuer ausgebrochen, das inzwischen gelöscht sei. Die Besatzung sei in Sicherheit, das Schiff liege weiter im Hafen.

11.05 Uhr - Der Deutsche Reiseverband (DRV) kann noch nicht absehen, wie sich die Eskalation im Nahen Osten auf die Tourismusbranche auswirken könnte. "Es ist noch zu früh, um hierzu eine Vorhersage zu treffen", sagt DRV-Präsident Albin Loidl auf der Reisemesse ITB in Berlin. Die deutschen Reiseveranstalter verfolgten die Entwicklungen sehr aufmerksam. Die Sicherheit der Urlaubenden habe oberste Priorität für die Unternehmen, und man setze auf Deeskalation und diplomatische Lösungen. Der DRV hat am Sonntag erklärt, dass rund 30.000 Urlauber von deutschen Reiseveranstaltern von der Situation in der Region betroffen seien.

11.59 Uhr - Die iranische Atomanlage Natans ist nach Angaben aus Teheran bei den Angriffen der USA und Israels getroffen worden. "Gestern haben sie erneut die friedlichen, überwachten Atomanlagen des Iran angegriffen", sagt der iranische Botschafter bei der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Reza Najafi, am Rande einer Sitzung des Gouverneursrats. Auf die Frage, welche Einrichtungen getroffen worden seien, antwortet er: "Natans."

11.56 Uhr - Die Europäische Kommission erwartet keine unmittelbaren Folgen für die Ölversorgung der EU durch die Eskalation im Nahen Osten. Dies geht aus einer E-Mail der Brüsseler Behörde an die EU-Regierungen hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Zum jetzigen Zeitpunkt sehe man keine Beeinträchtigung der Versorgungssicherheit.

10.33 Uhr - Der Iran werde für die Angriffe auf das katarische Volk einen Preis zahlen müssen, kündigt das Außenministerium in Doha an. Katar habe Angriffe auf zivile Infrastruktur abgefangen. Darunter sei auch der internationale Flughafen gewesen. Ein Angriff wie dieser könne nicht ohne Vergeltung bleiben, sagt Sprecher Majed Al Ansari dem Sender CNN. Er zeigt sich aber überzeugt, letzten Endes werde der Konflikt am Verhandlungstisch gelöst. Der Sprecher betont, die Ölanlagen vor der Küste und auf dem Land seien geschützt. Alle Arbeiter seien in Sicherheit.

10.20 Uhr - Die russische Regierung steht nach eigenen Angaben in ständigem Kontakt mit der iranischen Führung und erörtert die Situation. Auch mit anderen betroffenen Ländern, darunter die Golfstaaten, tausche man sich aus, erklärt der Kreml. Die iranisch-amerikanischen Gespräche hätten sich auf einem guten Weg befunden, als die Lage dann in "offene Aggression" gekippt sei.

10.10 Uhr - Zypern verschiebt wegen eines Drohnenangriffs auf einen britischen Luftwaffenstützpunkt das geplante Treffen der EU-Europaminister. Der Vorfall in der Nacht habe den Flugverkehr beeinträchtigt, teilt die zyprische EU-Ratspräsidentschaft mit. Der informelle Rat für Allgemeine Angelegenheiten werde zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

10.00 Uhr - Israel hat seine militärische Präsenz an der Grenze zum Libanon verstärkt. Es gebe jedoch keine Pläne für eine unmittelbare Bodenoffensive im Nachbarland, sagt ein Armeesprecher. Die Präsenz israelischer Truppen im Libanon sei nicht ausgeweitet worden. Zuvor hatte ein anderer Militärsprecher erklärt, nach den Raketenangriffen der Hisbollah lägen alle Optionen auf dem Tisch.

09.55 Uhr - Frankreichs Außenminister Jean-Noel Barrot kritisiert die Angriffe der USA und Israels auf den Iran. Der Einsatz von Gewalt erlange nur durch den UN-Sicherheitsrat die nötige Legitimität, sagt Barrot nach einem Treffen in Paris. Das Vorgehen hätte in den entsprechenden Gremien debattiert werden müssen.

09.35 Uhr - Im Iran sind nach Angaben des Roten Halbmonds seit Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe 555 Menschen getötet worden. Das berichten staatliche Medien in der Islamischen Republik.

09.22 Uhr - Israels Verteidigungsminister Israel Katz bezeichnet Hisbollah-Chef Naim Kassem als "Ziel für eine Eliminierung". Die mit dem Iran verbündete Miliz im Libanon hat zuvor Israel beschossen. Der Angriff war eine Vergeltung für die Tötung des iranischen geistlichen Oberhaupts Ajatollah Ali Chamenei. Ein Sprecher des israelischen Militärs erklärt auf die Frage, ob eine Invasion des Libanon mit Bodentruppen geplant sei: "Alle Optionen liegen auf dem Tisch."

09.12 Uhr - In der großen Raffinerie Ras Tanura ist nach Angaben des saudi-arabischen Verteidigungsministeriums ein "begrenztes" Feuer ausgebrochen. Grund seien Trümmer abgeschossener Drohnen, sagt ein Sprecher dem Sender Al-Arabija. Zwei Drohnen seien abgefangen worden, niemand sei verletzt worden.

08.49 Uhr - Der saudi-arabische Ölriese Aramco2222.SE fährt einem Insider zufolge seine Raffinerie Ras Tanura nach einem Drohnenangriff herunter. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme, die Lage sei unter Kontrolle, sagt eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Die Anlage an der Golfküste zählt mit einer Kapazität von 550.000 Fässern pro Tag zu den größten im Nahen Osten.

08.30 Uhr - In Teheran ist nach Angaben des Außenministeriums in Peking ein Chinese ums Leben gekommen. Mehr als 3000 Chinesen seien bereits aus dem Iran herausgeholt worden, teilt das Ministerium weiter mit. Alle Chinesen im Iran werden erneut aufgefordert, das Land so schnell wie möglich zu verlassen.

08.26 Uhr - Großbritannien bereitet sich auf die Evakuierung seiner Bürger aus den arabischen Staaten am Persischen Golf vor. Schätzungsweise 300.000 Briten seien in der Region, sagt Außenministerin Yvette Cooper dem Sender Sky News. Die Regierung arbeite an verschiedenen Optionen. Es gehe um Zusammenarbeit mit der Reisebranche und vom Staat organisierte Evakuierungen. Zudem seien Eingreiftruppen in die Region entsandt worden.

08.12 Uhr - China zeigt sich besorgt über die Gefahr einer Ausweitung der Kämpfe auf die gesamte Region und ruft alle Parteien zum sofortigen Stopp der Angriffe auf. Die Volksrepublik stehe bereit, zusammen mit der internationalen Gemeinschaft zur Verhandlungslösung des Konflikts beizutragen, teilt das Außenministerium in Peking mit. Es bekräftigt seine Haltung, die israelischen und amerikanischen Angriffe auf den Iran seien eine Verletzung des internationalen Rechts.

07.50 Uhr - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sichert den Mitgliedstaaten nach dem Drohnenangriff auf einen britischen Luftwaffenstützpunkt auf Zypern Unterstützung zu. Auch wenn die Republik Zypern nicht das Ziel gewesen sei, stehe die EU angesichts jeder Bedrohung "gemeinsam, fest und unmissverständlich" an der Seite ihrer Mitglieder, schreibt von der Leyen auf X, nachdem sie mit dem zypriotischen Präsidenten telefoniert hat.

06.40 Uhr - Zypern wird sich Präsident Nikos Christodoulides zufolge nicht an Militäreinsätzen beteiligen. "Ich möchte klarstellen: Unser Land beteiligt sich in keiner Weise an militärischen Operationen und hat auch nicht die Absicht, sich daran zu beteiligen", erklärt Christodoulides in einer Stellungnahme. Die britische Luftwaffenbasis Akrotiri auf Zypern sei in der Nacht von einer unbemannten Shahed-Drohne getroffen worden, teilt der Präsident mit. Er stehe in ständigem Kontakt mit europäischen Staats- und Regierungschefs und anderen über die Entwicklungen.

05.40 Uhr - Der iranische Sicherheitschef Ali Laridschani schließt Verhandlungen mit den USA aus. Teheran werde nicht mit Washington verhandeln, erklärte Laridschani am Montag auf der Plattform X. Er reagierte damit auf einen Bericht, wonach der Iran versuche, die Verhandlungen wiederzubeleben.

05.35 Uhr - Der US-Regierung haben Insidern zufolge vor den Angriffen auf den Iran keine Hinweise auf einen bevorstehenden Erstschlag Teherans vorgelegen. Dies räumten laut Insidern Vertreter der Regierung von US-Präsident Donald Trump demnach bei einer Unterrichtung von Kongressmitarbeitern ein. Zuvor hatten Regierungsvertreter die Angriffe damit begründet, dass man einem iranischen Angriff zuvorkommen wolle.

04.50 Uhr - In Kuwait sind Augenzeugenberichten zufolge den dritten Tag in Folge laute Explosionen und Sirenen zu hören. Der Iran hatte nach amerikanisch-israelischen Angriffen auf die Islamische Republik auch Vergeltungsschläge gegen benachbarte Golfstaaten gestartet.

04.05 Uhr - Der britische Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern ist einem Medienbericht zufolge von einer mutmaßlichen Drohne getroffen worden. Dies berichtet der Sender Sky News unter Berufung auf das britische Verteidigungsministerium. Bei dem Vorfall auf dem Stützpunkt in der Nähe von Limassol hat es laut dem Bericht keine Verletzten gegeben.

03.30 Uhr - Das israelische Militär ordnet die Evakuierung von mindestens 50 Städten im Libanon an. Die Bewohner sollen sich einen Kilometer von den Ortschaften entfernen, teilt ein Militärsprecher mit.

02.25 Uhr - Australien schließt eine militärische Beteiligung am Konflikt mit dem Iran aus. Man habe sich nicht an den bisherigen Schlägen beteiligt und sehe auch künftig keine Beteiligung vor, sagte Außenministerin Penny Wong. Die Regierung bemühe sich um die Evakuierung von rund 115.000 Australiern aus der Region. Dies gestalte sich wegen der Luftraumsperrungen jedoch schwierig, erklärte Wong. Der australische Verteidigungsminister Richard Marles erklärte, die Regierung habe bereits Maßnahmen für die Sicherheit von etwa 100 australischen Soldatinnen und Soldaten ergriffen. Diese sind auf dem Luftwaffenstützpunkt Al Minhad in der Nähe von Dubai stationiert, der zur Unterstützung von UN-Missionen genutzt wird.

02.10 Uhr - Das israelische Militär greift nach eigenen Angaben Ziele der Hisbollah im gesamten Libanon an. Zuvor hatte die radikal-islamische Miliz Raketen und Drohnen auf Israel abgefeuert, was dem israelischen Militär zufolge einen Raketenalarm im Norden Israels auslöste. Die Hisbollah bezeichnete den Angriff als Vergeltung für die Tötung des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei. Die pro-iranische Hisbollah hatte sich nach der Tötung Chameneis zunächst solidarisch mit dem Iran erklärt, eine direkte Beteiligung an den Kämpfen jedoch zunächst offengelassen.

01.58 Uhr - Die USA verurteilen gemeinsam mit Saudi-Arabien und weiteren arabischen Staaten die Raketen- und Drohnenangriffe des Irans. Die Handlungen Teherans stellten eine "gefährliche Eskalation" dar und gefährdeten Zivilisten, heißt es in einer am Sonntag (Ortszeit) veröffentlichten gemeinsamen Erklärung mit Bahrain, Jordanien, Kuwait, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Länder bekräftigen zudem ihr Recht auf Selbstverteidigung.

00.45 Uhr - Russland beginnt mit der Evakuierung seiner Staatsbürger aus dem Iran. Rund 500 Russen würden über Aserbaidschan aus dem Land gebracht, teilt die russische Botschaft in Baku am Sonntag (Ortszeit) mit. Das russische Außenministerium hatte seinen Staatsbürgern nach den Militärschlägen der USA und Israels empfohlen, sichere Regionen im Iran und in Israel aufzusuchen oder die Länder zu verlassen. Aus aserbaidschanischen Regierungskreisen verlautete zudem, binnen 38 Stunden seien bereits 192 Menschen aus dem Iran nach Aserbaidschan gebracht worden, darunter 82 aserbaidschanische Staatsbürger.

00.35 Uhr - Die US-Regierung informiert den Kongress über ihre Militärschläge gegen den Iran. Am Sonntag seien zunächst Mitarbeiter von Sicherheitsausschüssen im US-Senat und Repräsentantenhaus über den Angriff unterrichtet worden, teilt Dylan Johnson, ein Sprecher des Weißen Hauses, mit. Für Dienstag sei eine umfassende Unterrichtung aller Abgeordneten und Senatoren durch Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth geplant.

00.22 Uhr - Im Norden Israels heulen nach Angaben des Militärs die Sirenen. Den israelischen Streitkräften zufolge wurden Geschosse aus dem Libanon registriert und damit der Alarm ausgelöst.

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