26. Feb (Reuters) - Es folgen Nachrichten rund um die Entwicklungen im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich die Angaben nicht unabhängig überprüfen:
13.40 Uhr - Die Teilnehmer der indirekten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Genf machen Pause. Die Gespräche sollen aber im Laufe des Tages fortgesetzt werden, teilt der Vermittler, Omans Außenminister Badr Albusaidi, mit. Es seien einige kreative und positive Ideen ausgetauscht worden. Er hoffe auf weitere Fortschritte.
10.18 Uhr - Die indirekten Gespräche zwischen dem Iran und den USA in Genf haben laut iranischen Staatsmedien begonnen. Es ist die dritte Runde.
09.43 Uhr - Der Iran stellt eine konstruktive Haltung bei den indirekten Gesprächen mit den USA in Aussicht. Sein Land werde "ernsthaft und flexibel" in die Gespräche gehen, sagt ein Sprecher des iranischen Außenministeriums dem Sender Press TV. Er fügt hinzu, dass sich die Gespräche ausschließlich auf Atom-Themen und die Aufhebung von Sanktionen konzentrieren würden. Den USA geht es allerdings letztlich auch um das iranische Raketenprogramm, das sie als Bedrohung für sich und die Nahost-Region sehen.
08.15 Uhr - Der Iran widerspricht erneut Vorwürfen, wonach er vorhat, Atomwaffen zu entwickeln. Der oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei habe Massenvernichtungswaffen verboten, erklärt Präsident Massud Peseschkian. Das bedeute ganz klar, "dass Teheran keine Atomwaffen entwickeln wird". Peseschkian äußert sich kurz vor den nächsten Atomgesprächen mit den USA. Chamenei hat bei wichtigen Entscheidungen wie etwa dem Atomprogramm das letzte Wort im Iran. Er verbot die Entwicklung von Atomwaffen per Fatwa in den frühen Nullerjahren.