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Drohnenaktien legen vorbörslich zu, da die USA Zölle von bis zu 100 % auf importierte Drohnen verhängen; Unusual Machines springt um mehr als 14 %

TradingKeyAug 14, 2026 9:12 AM

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Die verschärften US-Einfuhrbestimmungen für Drohnen haben am Freitag zu Kursgewinnen bei US-Drohnenaktien geführt. US-Präsident Trump unterzeichnete eine Proklamation, die aus Gründen der nationalen Sicherheit Zölle von 10 % bis 100 % auf importierte Drohnen und Komponenten verhängt. Die Sätze variieren nach Technologie und Herkunftsland. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Abhängigkeit von ausländischen Lieferketten zu verringern, die heimische Industrie zu stärken und insbesondere chinesische Hersteller zu treffen, die den globalen Markt dominieren. Die Zölle treten in 21 Tagen in Kraft, mit einer 180-tägigen Übergangsfrist für bestimmte Komponenten.

Von der KI erstellte Zusammenfassung

TradingKey – Die US-Regierung hat die Einfuhrbestimmungen für Drohnen weiter verschärft, was am Freitag zu einem breiten vorbörslichen Kursanstieg bei US-Drohnenaktien führte.

Darunter legten Unusual Machines (UMAC) um mehr als 14 % zu, Red Cat Holdings (RCAT) sprangen um über 8 %, Ondas Holdings (ONDS) gewannen mehr als 3 % und AgEagle Aerial Systems (UAVS) kletterten um über 5 %.

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Quelle: TradingView

Am 13. August Ortszeit unterzeichnete US-Präsident Trump eine Proklamation, mit der aus Gründen der nationalen Sicherheit Wertzölle von 10 % bis 100 % auf importierte Drohnen und zugehörige Komponenten angekündigt wurden. Für Drohnen mit einem maximalen Startgewicht von mehr als 25 kg, die mit sensiblen Funktionen wie Wärmebildtechnik ausgestattet sind, sowie für zugehörige Dockingstationen und Schlüsselkomponenten reichen die Zölle dabei bis zu 100 %; für kleinere Drohnen und Komponenten ohne spezielle Funktionen gilt ein Satz von 25 %.

Die Zollsätze variieren zudem nach Herkunftsland: Für Drohnen und Komponenten aus der EU, Japan, Südkorea, der Schweiz und Liechtenstein gilt ein Zoll von 15 %, während entsprechende Produkte aus dem Vereinigten Königreich einem Satz von 10 % unterliegen, sofern ihre grundlegende Hardware, Software und Technologie aus diesen Regionen und den USA stammen. Für Länder, die bereits Handelsabkommen mit den USA geschlossen haben, gelten die in den jeweiligen Abkommen festgelegten Sätze.

Die neuen Zölle treten offiziell 21 Tage nach der Unterzeichnung der Proklamation in Kraft, während für bestimmte nicht-sensible Drohnenkomponenten eine Übergangsfrist von 180 Tagen gewährt wird. Die USA streben an, ihre Abhängigkeit von ausländischen Lieferketten im Drohnensektor zu verringern und das Wachstum der heimischen Industrie zu fördern.

Der Markt achtet besonders auf die potenziellen Auswirkungen auf chinesische Hersteller. China dominiert seit Langem den weltweiten Markt für die Herstellung von Drohnen, wobei das in Shenzhen ansässige Unternehmen DJI im vergangenen Jahr einen Anteil von rund 70 % am US-Markt für kommerzielle Drohnen hielt.

Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.

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