Nvidia Vera Rubin Produktionshochlauf löst weltweite Speicherknappheit aus, SanDisk nähert sich der $2,000 Marke. Mizuho sieht $2,200
Speicheraktien führten am 12. Juni die Gewinne an, wobei SanDisk sich der 2.000-Dollar-Marke näherte. Angesichts des Hochlaufs von NVIDIAs KI-Beschleunigern verschärft sich die globale Speicherversorgungskrise. Cloud-Anbieter sichern bereits Kapazitäten bis 2027/2028. Engpässe bei DRAM und NAND werden ab H2 2026 erwartet und dürften 2027 stärker ausfallen. Speicherpreise bleiben voraussichtlich stabil, und Investoren sind optimistisch hinsichtlich der Vertragspreise. Mizuho hob SanDisks Kursziel an und sieht KI als Haupttreiber des Ungleichgewichts. Das NAND-Flash-Wachstum wird stark erwartet, während das Angebot knapp bleibt. SpaceXs Börsengang könnte kurzfristig Allokationen absorbieren, aber Goldman Sachs erwartet nicht, dass das IPO-Volumen 2026 den Bullenmarkt beendet.

TradingKey – Am 12. Juni führten Speicheraktien die Gewinne an, wobei SanDisk ( SNDK) der Aktienkurs der Marke von 2.000 US-Dollar nähert und heute ein Intraday-Hoch von 1.996,77 US-Dollar erreichte. Bemerkenswert ist, dass die Aktie des NAND-Flash-Halbleiterlieferanten seit Jahresbeginn um das etwa 50-Fache gestiegen ist.
Bis zum Redaktionsschluss stiegen innerhalb des Speichersektors Seagate Technology ( STX) um 5,25 %, Western Digital ( WDC) legte um 4,77 % zu und SanDisk stieg um 3,43 %.

Was die Nachrichtenlage betrifft: Da NVIDIAs ( NVDA) KI-Beschleuniger der nächsten Generation, Vera Rubin, in die Hochlaufphase eintritt, verschärft sich die Versorgungskrise auf dem globalen Speichermarkt.
Quellen aus der Lieferkette enthüllten, dass große Cloud-Service-Anbieter bereits alle Kapazitäten aus langfristigen Vereinbarungen für 2027 gesichert haben und sich bereits für die Versorgung im Jahr 2028 positionieren. Es wird erwartet, dass sich der Druck durch Speicherengpässe ab der zweiten Jahreshälfte 2026 kontinuierlich intensiviert.
Dieses Versorgungsmuster pflanzt sich über die gesamte Industriekette fort. Es wird erwartet, dass sich die Engpässe auf den DRAM- und NAND-Märkten ab der zweiten Jahreshälfte 2026 weiter ausweiten, wobei in der Branche weithin erwartet wird, dass der Mangel im Jahr 2027 den von 2026 übertreffen wird. Für Anleger dürften die Speicherpreise in den nächsten zwei bis drei Jahren stabil bleiben, und der Markt ist weiterhin optimistisch hinsichtlich des Aufwärtspotenzials für die Vertragspreise der Hersteller.
Branchenquellen wiesen darauf hin, dass die Struktur langfristiger Verträge je nach Anbieter variiert; während nur wenige Anzahlungen verlangen, verpflichtet sich die Mehrheit der Kunden zunächst zu erwarteten Abnahmemengen. Diese nutzen die Lieferanten dann zur Anpassung ihrer Ausbaupläne, wobei die Endpreise erst unmittelbar vor dem tatsächlichen Versand bestätigt werden. Diese Regelung deutet darauf hin, dass die Speicherhersteller volles Vertrauen in das Aufwärtspotenzial der Vertragspreise in den nächsten zwei bis drei Jahren haben.
Darüber hinaus hat Mizuho kürzlich sein Kursziel für SanDisk von 1.825 auf 2.200 US-Dollar angehoben. Das Unternehmen stellte fest, dass künstliche Intelligenz weiterhin der Haupttreiber des aktuellen Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage am Speichermarkt ist und dass die steigende Industrienachfrage in den Jahren 2027 und 2028 den Versorgungsengpass voraussichtlich weiter verschärfen wird.
Das Unternehmen gab an, dass im NAND-Flash-Markt Enterprise-Solid-State-Drives (eSSD) zum wichtigsten Treiber des Nachfragewachstums geworden sind. Es wird erwartet, dass die weltweite NAND-Nachfrage in den Geschäftsjahren 2026 und 2027 um jeweils 18 % gegenüber dem Vorjahr wachsen wird. Allerdings ist das Wachstum auf der Angebotsseite schleppend; für die Wafer-Starts wird im Jahr 2026 ein Rückgang um 5 % gegenüber dem Vorjahr prognostiziert, während sie 2027 nur leicht um 3 % wachsen sollen. Erst 2028 wird mit der Inbetriebnahme nennenswerter neuer Industriekapazitäten gerechnet.
Bemerkenswert ist, dass heute der erste Tag der Börsennotierung von SpaceX ist. Der Markt zeigt sich besorgt, dass der IPO bestehende Anlegerallokationen absorbieren und dadurch Bewertungsdruck auf Marktführer der KI-Lieferkette wie Micron und SanDisk ausüben könnte.
Goldman Sachs urteilt unterdessen, dass das Rekordvolumen an US-Aktienemissionen im Jahr 2026 den aktuellen Bullenmarkt nicht beenden wird. Das Unternehmen gab an, dass sich die IPO-Aktivität zwar aufheize, aber noch keine extremen Niveaus erreicht habe. Für 2026 werden etwa 100 IPO-Deals erwartet, was nahe am Durchschnitt der letzten 25 Jahre liegt. Im Gegensatz dazu überstieg die Zahl der Börsengänge im Jahr 2021 die Marke von 250 und näherte sich 1999 während der Dotcom-Blase der 400er-Marke.
Im Verhältnis zum gesamten Aktienmarkt bleibt der Umfang des neuen Angebots begrenzt. Goldman Sachs schätzt, dass das Gesamtvolumen der Aktienemissionen von Unternehmen im Jahr 2026 etwa 700 Milliarden US-Dollar betragen wird. Dies entspricht nur etwa 1 % der gesamten Marktkapitalisierung des Russell 3000 Index und steht weitgehend im Einklang mit dem Durchschnittsniveau von 2015 bis 2019.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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