Japanische und südkoreanische Aktien dämpfen Gewinne nach Kurssprung; Kospi hält 7.000, während SoftBank und SK Hynix um über 3 % steigen
Im asiatischen Handel am 9. September verzeichneten japanische und südkoreanische Aktien zunächst Gewinne, gaben diese jedoch infolge steigender Rohölpreise und geopolitischer Spannungen im Nahen Osten wieder ab. Der südkoreanische KOSPI schloss dank starker Technologiewerte wie SK Hynix mit einem Plus von 1,44 % bei 7.051,64 Punkten. Der japanische Nikkei 225 tendierte nach anfänglichen Kursgewinnen abwärts und beendete den Handel 0,19 % tiefer bei 65.142,73 Punkten, ungeachtet der Kursgewinne von SoftBank. Inflations- und Lieferkettenängste belasteten die Märkte nachhaltig.

TradingKey – Japanische und südkoreanische Aktien steigen zunächst und geben dann nach! KOSPI behauptet Marke von 7.050 Punkten, Nikkei 225 gibt Gewinne ab und schließt tiefer, SoftBank und SK Hynix legen um über 3 % zu.
Im asiatischen Handel am 9. September stiegen die japanischen und südkoreanischen Aktienmärkte zunächst, bevor sie wieder nachgaben und schlussendlich uneinheitlich schlossen. Dabei kletterte der KOSPI im Tagesverlauf über die Marke von 7.100 Punkten, bevor er auf 7.051,64 Punkte zurückfiel und den Handel mit einem Plus von 1,44 % beendete. Die Entwicklung der beiden Schwergewichte verlief im Tagesverlauf unterschiedlich, letztlich schlossen jedoch beide im Plus: Samsung Electronics legte um 0,28 % auf 270.500 Südkoreanische Won zu, während SK Hynix um 3,63 % auf 1.858.000 Südkoreanische Won stieg.
KOSPI-Index-Chart, Quelle: TradingView
Nach Gewinnen im frühen Handel tendierte der Nikkei 225 Index in der Folge nach unten und schloss schließlich mit einem Minus von 0,19 % bei 65.142,73 Punkten. Die Entwicklung der beiden Schwergewichte verlief unterschiedlich: Kioxia fiel um 1,1 % auf 56.780 Yen, während SoftBank dem Trend trotzte und mit einem Plus von 3,46 % bei 6.783 Yen schloss.
Angetrieben von der Kursstärke US-amerikanischer KI-Aktien und des Philadelphia Semiconductor Index über Nacht zeigten gewichtige Technologiewerte wie Samsung Electronics und SK Hynix zu Handelsbeginn eine starke Dynamik. Allerdings löste die wiederkehrende Eskalation der Spannungen im Nahen Osten einen Sprung der Rohölpreise aus, was die Sorgen am Markt vor Inflation und Lieferkettenunterbrechungen verstärkte und sowohl an den japanischen als auch an den südkoreanischen Aktienmärkten zu einer deutlichen Bewegung nach oben mit anschließendem Rücksetzer führte.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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