Aktien in Japan und Südkorea steigen kräftig: Nikkei 225 erobert 70.000 zurück, KOSPI springt um 5%, SK Hynix und Kioxia legen beide um über 10% zu
Die asiatischen Aktienmärkte verzeichneten am 25. Juni einen deutlichen Aufschwung, angeführt von japanischen und südkoreanischen Halbleiterwerten. Positive Signale von NVIDIA zur KI-Nachfrage und starke Prognosen von Micron zerstreuten Sorgen vor einer Speicherblase, was einen Short-Squeeze bei SK Hynix und Samsung Electronics auslöste. Unterstützt wurde die Rally durch massive Nettozuflüsse ausländischer Investoren in den japanischen Markt sowie sinkende Energiepreise, die den Inflationsdruck für die regionale Industrie minderten. Dies deutet darauf hin, dass die Korrektur am Nikkei 225 lediglich temporär war und das Vertrauen in die asiatische Technologie-Lieferkette bestehen bleibt.

TradingKey - NVIDIA und Micron zerstreuen die Chip-Panik und sorgen für kräftige Kursgewinne an den japanischen und südkoreanischen Aktienmärkten, wobei KI-Aktien wie Kioxia, SK Hynix und Samsung Electronics die Gewinne anführen.
Während des asiatischen Handels am 25. Juni eröffneten die japanischen und südkoreanischen Aktienmärkte im Plus und kletterten weiter nach oben. Der südkoreanische KOSPI-Index legte um über 5 % zu, näherte sich der Marke von 9.000 Punkten und notierte vorübergehend bei 8.936,79 Punkten. Der Nikkei 225, der zuvor an zwei aufeinanderfolgenden Tagen gefallen war, eröffnete 2,66 % höher, durchbrach die Marke von 70.000 Punkten und notierte vorübergehend bei 71.011,76 Punkten.
KOSPI-Index-Chart, Quelle: TradingView
Bei den Einzelwerten schoss SK Hynix um fast 11 % auf 2.843.000 koreanische Won nach oben; Samsung Electronics stieg um fast 5 % und notierte vorübergehend bei 357.000 koreanischen Won; Kioxia legte um 13 % zu, durchbrach die Marke von 100.000 Yen und notierte bei 104.600 Yen. SoftBank fiel um fast 1 % auf 6,538 Yen.
SK Hynix-Kurschart, Quelle: TradingView
Nach dem vorangegangenen Deleveraging-Sturm und der Volatilität verzeichneten die Aktienmärkte in Japan und Südkorea erneut einen starken, synchronen Ausbruch. Der Hauptgrund dafür ist, dass sich die Panik um KI-Chips weitgehend gelegt hat. NVIDIA ( NVDA )s jährliche Hauptversammlung sendete ein starkes und klares Signal bezüglich der KI-Nachfrage, und Micron ( MU )s nachbörsliche Gewinnprognose übertraf die Erwartungen und zerstreute die Befürchtungen des Marktes vor dem Platzen einer KI-Speicherblase. Dies löste im frühen Handel einen „Doppelmotor-Short-Squeeze“ bei den beiden führenden südkoreanischen Halbleitergiganten Samsung Electronics und SK Hynix aus, was den KOSPI-Index weiter nach oben trieb.
Japanische Aktien wurden vor allem durch eine Trendwende bei den ausländischen Kaufdaten und eine Abkühlung der geopolitischen Rohölrisiken gestützt. Die jüngsten wöchentlichen Kapitalflussdaten des japanischen Finanzministeriums zeigten, dass ausländische Investoren massive wöchentliche Nettokäufe von japanischen Aktien im Wert von 479,4 Milliarden Yen tätigten (wobei der vorherige Wert stark von negativ auf positiv revidiert wurde). Dies bewies dem Markt, dass der vorangegangene Rückgang des Nikkei unter 70.000 Punkte lediglich eine gesunde Korrektur war, die durch die Höhenangst der Bullen und eine kurze Kapitalumschichtung in US-Börsengänge (IPOs) ausgelöst wurde, und zeigte, dass das ausländische Kapital den japanischen Halbleiter- und Technologiesektor nicht aufgegeben hat.
Darüber hinaus haben der starke Rückgang der internationalen Ölpreise und der Rückgang der US-Benzinpreise den Energieinflationsdruck auf die asiatische Fertigungs- und Elektronikindustrie erheblich gemildert. Dies räumte makroökonomische Hürden für die Zuwächse der japanischen und südkoreanischen Industrie- und Halbleiterindizes aus dem Weg und signalisierte dem globalen Kapital, dass der Bullenmarkt für die asiatische Technologie-Lieferkette möglicherweise noch nicht vorbei ist.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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