Südkoreas KOSPI-Index fällt um über 3 %, während Chip-Aktien ihre Kursverluste fortsetzen: Samsung Electronics und SK Hynix sinken beide um über 5 %
Südkoreanische Aktien zeigten im Handel am 10. Juni Schwäche, angeführt von Halbleiterwerten, die erneut den Marktrückgang belasteten. Der KOSPI-Index weitete seine Verluste aus und fiel zeitweise um bis zu 4 %, um dann mit einem Minus von 3,25 % zu schließen, nachdem er am Vortag über 8 % zugelegt hatte. Samsung Electronics und SK Hynix verloren über 5 %. Geopolitische Risiken, darunter US-Angriffe gegen den Iran, sowie ein Rückgang des Philadelphia Semiconductor Index und schwache US-Chipaktien wie Arm und Qualcomm dämpften die Stimmung. Analysten sehen auch Gewinnmitnahmen und Dollarstärke als Treiber für die Marktvolatilität.

TradingKey - Während der asiatischen Handelssitzung am 10. Juni tendierten südkoreanische Aktien schwächer, wobei Chip-Werte erneut den allgemeinen Marktrückgang anführten, belastet durch steigende geopolitische Risiken und einen nächtlichen Einbruch bei US-Halbleiteraktien.
Der südkoreanische KOSPI-Index weitete seine Intraday-Verluste zwischenzeitlich auf bis zu 4 % aus und erreichte ein Tief von 7.772,35 Punkten. Bei Redaktionsschluss notierte der KOSPI mit einem Minus von 3,25 % bei 7.833,65 Punkten. In der vorangegangenen Handelssitzung hatte sich der Index kräftig um mehr als 8 % erholt und die 8.000-Punkte-Marke zurückerobert.

[Quelle: TradingView]
Der Halbleitersektor erwies sich erneut als Hauptbelastungsfaktor, wobei sowohl Samsung Electronics als auch SK Hynix um mehr als 5 % nachgaben. Über Nacht fiel der Philadelphia Semiconductor Index um 1,93 %, während Arm ( ARM) um über 6 % einbrach und Qualcomm ( QCOM) um mehr als 5 % nachgab, was die Stimmung für asiatische Chip-Aktien belastete.
Hinsichtlich der Nachrichtenlage führte das US-Militär am 9. Angriffe gegen den Iran durch, was die Risikobereitschaft am Markt erheblich schwächte. Ein Analyst von Kiwoom Securities stellte fest, dass vor dem Hintergrund der jüngsten Dollarstärke und des anhaltenden Drucks auf den südkoreanischen Won kurzfristige Gewinnmitnahmen sowie eine abwartende Haltung gegenüber den Inflationsdaten die Marktvolatilität verstärkt haben.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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