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Trump verschiebt Militärschläge auf Irans Kraftwerke - Reuters

FXStreetMar 23, 2026 11:18 AM

Der Präsident der Vereinigten Staaten (USA), Donald Trump, weist das Kriegsministerium an, militärische Angriffe auf iranische Kraftwerke zu verschieben.

Bemerkungen

Die USA und der Iran haben in den letzten zwei Tagen sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige und totale Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten geführt.

Ich habe das Kriegsministerium angewiesen, jegliche militärischen Angriffe auf iranische Kraftwerke und Energieinfrastruktur für einen Zeitraum von fünf Tagen zu verschieben, vorbehaltlich des Erfolgs der laufenden Treffen und Gespräche.

Ich habe das Kriegsministerium angewiesen, jegliche militärischen Angriffe auf iranische Kraftwerke und Energieinfrastruktur für einen Zeitraum von fünf Tagen zu verschieben, vorbehaltlich des Erfolgs der laufenden Treffen und Gespräche.

Marktreaktion

Es gibt eine erhebliche negative Auswirkung von Trumps Anweisungen auf den US-Dollar (USD). Der US Dollar Index (DXY) dreht nach der Ankündigung ins Minus und notiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts leicht niedriger bei rund 99,30.

Risikostimmung - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.

In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.

Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.

Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.

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