Shiba Inu (SHIB) baut seine Gewinne zum Zeitpunkt der Veröffentlichung am Freitag um fast 6 % aus, nachdem am Vortag eine Doji-Kerze gebildet wurde. Das Verbrennen von 4,27 Millionen SHIB-Token in den letzten 24 Stunden verringert den Überkopfdruck auf die Meme-Münze und unterstützt die Erholungsrallye. Die Einzelhandelsstimmung zeigt eine schnelle bullische Wende, die das Open Interest bei SHIB-Futures ankurbelt.
Shiba Inu hat in den letzten 24 Stunden 4,27 Millionen SHIB verbrannt, um die Inflation zu begrenzen und zu vermeiden, dass das maximale Angebot von 999 Billionen erreicht wird. Diese Verringerung des umlaufenden Angebots mildert den Abwärtsdruck auf die Meme-Münze, die insgesamt 410 Billionen SHIB-Token umfasst.

Die Stimmung am Derivatemarkt zeigt kurzfristigen Risikoappetit für SHIB, der mit der durch den Token-Burn ausgelösten Erholung einhergeht. Daten von CoinGlass zeigen, dass das Open Interest (OI) von SHIB in den letzten 24 Stunden um 6,44 % auf 55,69 Millionen US-Dollar gestiegen ist, was auf eine erhöhte Positionsbildung hinweist. Das Long-zu-Short-Verhältnis lag am Freitag bei 1,0251 über 1, was darauf hindeutet, dass mehr Long-Positionen in SHIB-Derivaten aktiv sind.

Andererseits zeigen Daten von CryptoQuant eine Zunahme der durchschnittlichen Ordergröße im Futures-Markt, was auf Wal-Interesse an der Meme-Münze hindeutet.

Shiba Inu liegt zum Zeitpunkt der Erstellung am Freitag 6 % im Plus und handelt weiterhin über der Marke von 0,00000600 USD. Die kurzfristige Erholung trifft auf den fallenden 50-Tage-Exponentiellen gleitenden Durchschnitt (EMA) bei 0,00000624 USD, nahe einer absteigenden Widerstandslinie, die die Hochs vom 14. Februar und 16. März verbindet.
Die Meme-Münze sollte einen Tagesschlusskurs über dieser Widerstandszone sichern, um die Gewinne weiter auszubauen und potenziell den R1 Pivot-Punkt nahe 0,00000700 USD anzusteuern.
Das Momentum zeigt eine Verschiebung hin zu einer bullischen Tendenz, da der Verkaufsdruck nachlässt.
Der Relative Strength Index (RSI) bei 54 steigt über die Mittellinie und hat noch Spielraum nach oben, bevor die überkaufte Zone erreicht wird. Gleichzeitig nähert sich der Moving Average Convergence Divergence (MACD) stetig der Nulllinie an, während er einen Aufwärtstrend oberhalb seiner Signallinie beibehält. Gleichzeitig bestätigt die Ausweitung positiver Histogramme das steigende bullische Momentum.

Nach unten hin würde ein bärischer Tagesschlusskurs wahrscheinlich den vorherrschenden dreitägigen Rückgang verlängern und das Freitagstief bei 0,00000562 USD gefährden. Ein entscheidender Schlusskurs unter diesem Tief könnte das Tief vom 6. Februar bei 0,00000507 USD testen.