
Die Abteilung für Unternehmensfinanzierung der Securities and Exchange Commission (SEC) schlägt vor, eine klare Taxonomie für Krypto-Assets zu entwickeln, um festzulegen, wann diese nicht mehr alstracgelten.
Moloney, Direktor der Abteilung Unternehmensfinanzierung, bemüht sich um die Schaffung klarer Regelungen für Krypto-Assets, um Unternehmen Informationen bereitzustellen, die sie vor Gesetzesverstößen bewahren.
Erklärung mit dem Titel „Coming Attractions trac Moloney, Direktor der Abteilung für Unternehmensfinanzierung der Securities and Exchange Commission, seine Pläne zur Reform von Krypto-Assets, zur Reduzierung des Offenlegungsaufwands und zur Modernisierung der Berichtszyklen.
Das Projekt Crypto , eine Initiative, die erstmals Ende 2025 von Chairman Atkins vorgestellt wurde, ist ein wichtiger Bestandteil des Plans, da es dem Markt eine klare Orientierung bietet, um sich in dem zurechtzufinden, was zuvor als „Minenfeld des Wertpapierrechts“ bezeichnet wurde.
Die SEC erarbeitet eine Verordnung, die es Krypto-Assets ermöglicht, ihren Status alstracabzulegen. Nach dieser Theorie könnte ein Token anfänglich als Wertpapier verkauft werden, aber zu einem Nicht-Wertpapier werden, sobald die „wesentlichen Managementbemühungen“ des Emittenten eingestellt werden oder das Netzwerk ausreichend dezentralisiert ist.
Die Abteilungen Unternehmensfinanzierung, Investmentmanagement sowie Handel und Märkte veröffentlichten am 28. Januar eine gemeinsame Erklärung, in der digitale Vermögenswerte in vier Kategorien unterteilt wurden:
Moloney betonte, dass die Abteilung auch einen „rationalen Regulierungsrahmen“ für das Angebot und den Verkauf von Token vorschlagen werde, die weiterhin als Wertpapiere eingestuft werden.
Der Vorschlag, die vierteljährliche Berichtspflicht abzuschaffen, ist einer der umstrittensten Punkte auf der Tagesordnung der Abteilung. Präsident Trumpdent an, die Häufigkeit der Finanzberichte im September 2025 erneut zu prüfen.
Befürworter, darunter Vorsitzender Atkins , argumentieren, dass der derzeitige 90-Tage-Berichtszyklus Unternehmen dazu zwingt, sich auf kurzfristige Gewinnziele zu konzentrieren und dabei das langfristige Wachstum zu vernachlässigen.
Direktor Moloney verglich das starre System der Quartalsberichterstattung mit dem Gefühl, in „Terminal“ festzusitzen – eine Anspielung auf den Spielberg-Film. Dies veranlasste die Abteilung, formale Regeln zu erarbeiten, um Unternehmen die Möglichkeit einer halbjährlichen Berichterstattung zu bieten.
Verschiedene akademische Gruppen und Aktionärsverbände haben Bedenken hinsichtlich „Informationsvakuen“ geäußert und argumentiert, dass eine weniger häufige Berichterstattung die Marktvolatilität erhöhen und Insidern längere Zeitfenster für den Handel mit nicht-öffentlichen Informationen verschaffen könnte.
Die Abteilung arbeitet zudem einen erheblichen Bearbeitungsrückstand in ihrem Offenlegungsprüfungsprogramm ab. Nach dem Regierungsstillstand im Herbst 2025 erhielt die SEC fast 1.000 Registrierungserklärungen.
Während die Bearbeitungszeiten „tendenziell rückläufig“ sind, hat die Abteilung gemäß Regel 430A zugelassen, dass einige Angebote nach 20 Tagenmaticwirksam werden.
Der Holding Foreign Insiders Accountable Act (HFIAA) schreibt außerdem vor, dass Direktoren und leitende Angestellte von Foreign Private Issuers (FPIs) ihre Aktiengeschäfte der SEC melden müssen, genau wie es US-Insider tun.
Die Regelung tritt automatisch am 18. März 2026 in Kraft, unabhängig davon, ob die SEC ihre internen Richtlinien bis dahin fertiggestellt hat. Moloneys Büro hat die ausländischen Aufsichtsratsmitglieder dringend gebeten, ihredentfrühzeitig zu beantragen, um einen massiven Stau im EDGAR-System zu vermeiden.
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