
Die führenden Chiphersteller Südkoreas, SK Hynix und Samsungtron, holen schnell auf, da dietronNachfrage nach KI die Preise in die Höhe treibt und der Halbleiterindustrie hohe Erwartungen an stabile langfristige Gewinne beschert.
Nvidia benötigt mehr Speicherchips mit hoher Bandbreite für seine Beschleuniger, was den Zulieferer SK Hynix zu Produktionssteigerungen zwingt. Gleichzeitig arbeiten Samsungtronund Micron Technology intensiv daran, ihre Produktionskapazitäten auszubauen, um die steigende Nachfrage zu decken.
SK Hynix ist einer der weltweit größten Hersteller von Speichermedien mit hoher Bandbreite, und die steigende Nachfrage nach KI-Chips, auch seitens des größten Kunden Nvidia, rückt das Unternehmen in den Mittelpunkt des Geschehens.
Immer mehr Unternehmen entwickeln und implementieren KI-Server, die mit Beschleunigern große Datenmengen verarbeiten, wodurch die Nachfrage nach leistungsstarkem Speicher steigt. SK Hynix steht im Zentrum der globalen Nachfrage, da die Hersteller mit Lieferengpässen zu kämpfen haben.
Diese steigende Nachfrage beansprucht zunehmend Kapazitäten im gesamten Speichersektor, was auch Wettbewerber allmählich bemerken. Mit dem wachsenden Bedarf an künstlicher Intelligenz steigt auch der Druck auf die Produktionskapazität – Micron weist darauf hin, dass diese Entwicklung die Verfügbarkeit von Standardgeräten wie Smartphones und Laptops einschränkt.
Infolgedessen greifen die Engpässe nicht nur auf KI-Chips, sondern auch auf alltägliche Speicherprodukte über und erhöhen so den Druck auf die Verfügbarkeit, während gleichzeitig die Preiskontrolle zugunsten der Hersteller verschoben wird. Da die Produktion weiterhin begrenzt ist und das Käuferinteresse stabil bleibt, können Speicherhersteller ihre Preise erhöhen.
Vor diesem Hintergrund konzentriert sich SK Hynix darauf, seine zukünftigen Kapazitäten durch eine modernisierte Infrastruktur und eine gesteigerte Leistungsfähigkeit auszubauen.
Der Bau einer hochmodernen Chip-Montageanlage ist bereits im Gange und ist speziell für komplexe, KI-gesteuerte Speichersysteme konzipiert, die ausgefeilte Fertigungsmethoden erfordern.
SK Hynix ist auch an einer möglichen Börsennotierung in den USA interessiert, um seine Bewertung zu steigern und seinen Investorenkreis zu erweitern.
Die Gewinne bei Samsung steigen rasant. Höhere Preise für Speicherchips und eintronKundeninteresse deuten darauf hin, dass der Branchenabschwung möglicherweise ein Ende findet. Gleichzeitig zeigen erste Daten, dass sich der operative Gewinn im Quartal im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht hat. Dieses Ergebnis verdeutlicht die veränderte Marktdynamik nach einer langen Phase niedriger Preise und verhaltener Kundennachfrage.
Der hohe Gewinn ist auf dietronNachfrage in Samsungs Geschäftsbereichen, insbesondere im Speicherbereich, zurückzuführen, was sich maßgeblich auf das Ergebnis auswirkt. Mit dem Wachstum der KI-Infrastruktur steigt der Speicherbedarf der Kunden, was das Unternehmen veranlasst, die Preise anzuheben, um die Gewinne zu steigern.
Diese Erholung nimmt kurz vor der Veröffentlichung des Finanzberichts des Unternehmens für das vierte Quartal am 29. Januar Gestalt an. Dieser Termin fällt mit der eigenen Ankündigung von SK Hynix zusammen und bietet den Marktteilnehmern einen direkten Vergleich darüber, wie beide führenden koreanischen Chiphersteller von denselben Nachfrageströmen profitieren.
HSBC berichtete, dass die wachsende Nachfrage nach Systemen der künstlichen Intelligenz es Unternehmen wie Samsung ermöglichen wird, die Produktion auszuweiten und über Jahre hinweg stabile Renditen zu erzielen.
Diese Technologien benötigen deutlich mehr Speicherplatz als herkömmliche Computerplattformen. Daher werden auf verschiedenen Ebenen innerhalb des Produktionsnetzwerks fortlaufende Investitionen getätigt.
Diese Aussicht hat das Vertrauen in Samsung und SK Hynix gestärkt und dazu beigetragen, dass die Aktien von Chipherstellern an den asiatischen Märkten gestiegen sind, da die Anleger mit einem längeren Zeitraum des Gewinnwachstums rechnen.
Ein weiteres bemerkenswertes Halbleiterunternehmen ist die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, die plant, im laufenden Geschäftsjahr bis zu 56 Milliarden Dollar in Investitionen zu investieren.
Die Stärke liegt jedoch in den Trends, da die Nachfrage nach High-End-Prozessoren aufgrund der sich ändernden Anforderungen an die Computerleistung weiterhin hoch ist.
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