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Der Senatsausschuss verschob die Verabschiedung des Kryptogesetzes, um sich auf Wohnungsfragen zu konzentrieren

Jan 22, 2026 4:20 AM

Der Bankenausschuss des Senats wird die Regulierung von Kryptowährungen vorerst nicht erörtern, da sich der Senat auf die Schaffung bezahlbaren Wohnraums konzentrieren will. Der bereits eingeleitete Prozess zur Regulierung digitaler Vermögenswerte wurde weiter verzögert, sodass Unternehmen weiterhin ohne Aufsicht agieren können.

Der Ausschuss wird das Gesetz zur Kryptoregulierung voraussichtlich Ende Februar oder Anfang März 2023 erneut beraten. Die Sitzung wurde erst letzte Woche verschoben, und nun deutet alles auf eine weitere Verschiebung hin. Die Mitarbeiter sind mit anderen Anhörungen beschäftigt.

Der Senatsausschuss verschob die Verabschiedung des Kryptogesetzes, um sich auf Wohnungsfragen zu konzentrieren

Der Aufgabenbereich des Bankenausschusses des Senats umfasst nicht nur die Regulierung der Finanzmärkte, sondern auch die Regulierung des Wohnungsmarktes. Daher muss der Ausschuss seine Zeit zwischen der Regulierung der Finanzsysteme und der Behandlung von Problemen, die die Lebenshaltungskosten und den Wohnungsmarkt betreffen, aufteilen.

In den vergangenen Wochen haben die Mitglieder des Ausschusses ihre umfassenderen Gesetzesvorhaben zur Marktstruktur der Kryptoindustrie zurückgestellt. Gleichzeitig konzentrierten sie sich auf Vorschläge zur Senkung der Lebenshaltungskosten für Verbraucher und damit zur Reduzierung ihrer gesamten Lebenshaltungskosten, insbesondere im Alltag.

Laut Quellen außerhalb des Bankenausschusses des Senats hat die Verschiebung der anstehenden Kryptogesetzgebung zu einer Änderung im Sitzungskalender des Ausschusses geführt, was widerspiegelt, wie die Mitglieder ihre Arbeitsbelastung bewältigen.

Dies gibt den Mitarbeitern mehr Zeit,dentzu prüfen, verschiebt aber auch die Arbeitszeiten der Beschäftigten und die Ausschusssitzungen zu den anstehenden Regelungen zur digitalen Währung nach hinten.

Die Änderung des Zeitplans ist darauf zurückzuführen, dass der Bankenausschuss des Senats seine Anhörungen zu digitalen Vermögenswerten neu terminiert hat, um sie mit anderen Anhörungen zum Thema Wohnen in Einklang zu bringen.

Die kommende Sitzung konzentriert sich auf erste Entwürfe für Wohnungsbaustrategien, wobei die Ideen von Experten berücksichtigt werden. Der Prozess bindet die Beiträge von Experten ein, die fundierte Einblicke gewähren. Die Vorbereitungen laufen bereits und führen in den kommenden Sitzungen zu ausführlichen Diskussionen.

Auch wenn dies nicht alle derzeit im Senat vorliegenden Gesetzesvorhaben zum Thema Kryptowährungen betrifft, sollten bestimmte Ausschüsse und Funktionen unabhängig vom Bankenausschuss planmäßig weiterarbeiten.

Meinungsverschiedenheiten haben den Fortschritt bei den Regeln für den Kryptomarkt verlangsamt

Die Unterstützung der Krypto-Community für den Digital Asset Market Structure Act ließ nach Mitte Januar nach, was den Gesetzgebungsprozess weiter verlangsamte.

Coinbase , eine führende US-amerikanische Kryptowährungsbörse, hat ihre Unterstützung für den Gesetzesentwurf öffentlich zurückgezogen. Das Unternehmen äußerte Bedenken, dass einige Bestimmungen die dezentrale Finanzwirtschaft und die Entwicklung neuer Finanzinstrumente auf der Blockchain behindern könnten.

Der Entzug der Unterstützung durch Coinbase offenbart ein tiefgreifendes Problem innerhalb der Branche und erschwert es den Bundesgesetzgebern, einen Mittelweg zu finden. Dies ist eine wichtige Konsequenz, da der Kongress Teile des Gesetzes überarbeiten muss, die ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Innovationsförderung und angemessener Regulierung gewährleisten sollen.

Banken fordern den Kongress auf, die Zinssätze oder Renditen von Stablecoins für Einleger zu begrenzen. Hintergrund dieser Forderung ist, dass bei der Genehmigung von Renditen durch Kryptounternehmen Einlagen von Banken abfließen und dadurch ein potenzielles Systemrisiko entstehen könnte.

Andererseits behaupten Kryptofirmen, dass die Begrenzung der Stablecoin-Renditen die Innovation in den Vereinigten Staaten ersticken und US-amerikanische Unternehmen daher auf dem globalen Markt nicht so wettbewerbsfähig sein werden wie ohne solche Beschränkungen.

Dieser Konflikt führt zu Meinungsverschiedenheiten bei der Ausarbeitung des Gesetzes, da beide Seiten versuchen, sicherzustellen, dass es Klauseln enthält, die ihre Interessen schützen, was den Prozess verzögert.

Einige Abgeordnete äußerten jedoch Bedenken hinsichtlich der im Gesetzentwurf enthaltenen Governance-Standards und Interessenkonflikte. Sie plädieren für Standards, die eine transparente Umsetzung dieser Prinzipien gewährleisten.

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