
TOP NEWS:
USA/HAUSHALT - Im US-Haushaltsstreit ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump eine Einigung zur Abwendung eines ab Samstag drohenden teilweisen Stillstands der Regierungsgeschäfte ("Shutdown") erzielt worden. Wie ein Mitarbeiter des republikanischen Sprechers des Repräsentantenhauses, Mike Johnsons mitteilte, ist die entscheidende Abstimmung für Freitag in einem beschleunigten Verfahren angesetzt.
USA/FED - US-Präsident Donald Trump will am Freitag seinen Kandidaten für die Nachfolge von Notenbankchef Jerome Powell benennen. Vor der erwarteten Entscheidung hat sich der frühere Notenbank-Gouverneur Kevin Warsh offenbar als Favorit herauskristallisiert. Warsh traf sich am Donnerstag mit Trump im Weißen Haus, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person sagte. Auf der Kandidatenliste stehen insgesamt vier Personen. Alle befürworten niedrigere Zinsen, was Trump zur Bedingung gemacht hatte.
USA/RUSSLAND - Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump einer einwöchigen Waffenruhe für Kiew und andere ukrainische Städte zugestimmt. Er habe Putin persönlich darum gebeten, sagte Trump in Washington. Als Grund nannte er die außergewöhnlich kalte Witterung. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dankte Washington für die Initiative. Eine Stellungnahme aus Moskau lag zunächst nicht vor.
APPLE AAPL.O - Der Verkaufserfolg des iPhone 17 und die Erholung des wichtigen China-Geschäfts haben Apple zu einem überraschend deutlichen Wachstum verholfen. Daraufhin lieferte der US-Elektronikkonzern einen optimistischen Ausblick. Der Umsatz werde im laufenden Quartal voraussichtlich um bis zu 16 Prozent steigen. Im vorangegangenen Vierteljahr hatte er ähnlich stark zugelegt und mit 143,8 Milliarden Dollar ein Rekordhoch markiert. "Die iPhone-Nachfrage war atemberaubend", sagte Firmenchef Tim Cook in einem Reuters-Interview. Die Einnahmen aus den Smartphone-Verkäufen legten um 23 Prozent auf 85,27 Milliarden Dollar zu, so stark wie noch nie.
DEUTSCHLAND/WIRTSCHAFT - Wirtschaftsministerin Katherina Reiche eröffnet die Bundestagssitzung am Freitag mit einer Regierungserklärung. Die CDU-Politikerin hat dabei 15 Minuten Zeit, um den bereits am Mittwoch veröffentlichten Jahreswirtschaftsbericht vor dem Plenum zu erläutern. Die Regierung rechnet für dieses Jahr mit einem Wachstum von 1,0 Prozent, 2027 dann von 1,3 Prozent. Damit wurden die bisherigen Schätzungen aus dem Herbst nach unten korrigiert.
DEUTSCHLAND/BIP - Die deutsche Wirtschaft dürfte vor dem Jahreswechsel leicht gewachsen sein. Klarheit bringen die vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes für das vierte Quartal 2025, wobei Experten mit einem Plus von 0,2 Prozent beim Bruttoinlandsprodukt rechnen. Nach zwei Rezessionsjahren hatte die Wirtschaft 2025 minimal um 0,2 Prozent zugelegt.
DEUTSCHLAND/ARBEITSMARKT - Die Bundesagentur für Arbeit (BA) legt in Nürnberg ihre Monatsbilanz für den Januar vor. Erwartet wird ein jahreszeitbedingter Anstieg der Arbeitslosenzahl auf über drei Millionen. Im Dezember hatte die Zahl der Erwerbslosen um 23.000 auf 2,908 Millionen zugelegt.
DEUTSCHLAND/PREISE - Die Inflation in Deutschland hat im Januar womöglich wieder leicht angezogen. Für die anstehenden vorläufigen Verbraucherpreisdaten im Januar erwarten Experten einen Anstieg der Jahressteuerungsrate auf 2,0, nach 1,8 Prozent im Dezember. Damit würde das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) genau getroffen, die eine Rate von 2,0 Prozent als ideal für den gesamten Euroraum ansieht.
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FIRMEN UND BRANCHEN:
DAX:
ADIDASADSGn.DE - Der weltweit zweitgrößte Sportartikelhersteller wächst in ungebremsten Tempo weiter. Im abgelaufenen Jahr schnellte der Umsatz währungsbereinigt um zehn Prozent auf den Rekordwert von 24,8 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Das übertraf die Erwartungen des Vorstands ebenso wie der Betriebsgewinn, der um 54 Prozent auf 2,06 Milliarden Euro wuchs. Angepeilt hatte Adidas zuletzt zwei Milliarden.
MERCEDES-BENZBenzMBGn.DE - Der Autobauer setzt mit dem Verkaufsstart der erneuerten Luxuslimousine S-Klasse auf einen positiven Impuls nach einem schwachen Jahr mit Gewinneinbruch. "Wir lösen einen Kaufimpuls aus", sagte Mercedes-Chef Ola Källenius bei der Präsentation der umfassend überarbeiteten S-Klasse. Das oberste Segment fahre mit einen Absatzanteil von 15 Prozent mehr als 40 Prozent des Vertriebsergebnisses ein, erklärte Källenius.
MDAX:
NORDEXNDXG.DE - Die von BMWBMWG.DE-Großaktionärin Susanne Klatten gegründete Beteiligungsgesellschaft SKion verkauft ihre verbliebenen Anteile am Hamburger Windturbinenhersteller. SKion warf am Donnerstag nach Angaben der damit beauftragten Bank sieben Millionen Nordex-Aktien auf den Markt. Das entspricht 2,96 Prozent des Grundkapitals. Zum Xetra-Schlusskurs von 33,80 Euro ist das Aktienpaket rund 237 Millionen Euro wert.
TKMS TKMS.DE - Die Thyssenkrupp-Rüstungstochter stärkt mit einer Partnerschaft in Kanada ihre Position im Rennen um einen milliardenschweren U-Boot-Auftrag des Landes. TKMS habe eine Kooperation mit Seaspan Shipyards vereinbart, um die kanadische Regierung bei der Instandhaltung für ihr U-Boot-Programm zu unterstützen, teilte das Unternehmen mit. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liege auf dem kanadischen U-Boot-Programm (CPSP). Weitere Möglichkeiten könnten sich aus den internationalen Kunden und Programmen von TKMS ergeben.
THYSSENKRUPP TKAG.DE - Die Aktionäre des Industriekonzerns kommen in Bochum zur Hauptversammlung zusammen. Dabei dürften für Vorstandschef Miguel Lopez Licht und Schatten dicht beieinander liegen. Der fulminante Börsengang der Rüstungstochter TKMS wird am Markt als Erfolgsstory betrachtet. Drei Monate nach dem Start ist der U-Bootbauer wie der Mutterkonzern bereits im MDax. Sorgen bereitet hingegen das Stahlgeschäft. Die Restrukturierung mitsamt des Abbaus Tausender Jobs verursacht hohe Kosten und trägt maßgeblich zu Verlusten bei.
TERMINE:
10:00 - ThyssenkruppTKAG.DE AGM
SDAX:
TERMINE:
Nagarro SENA9n.DE Q4 2025 Earnings Release
07:00 - ATOSS Software SEAOFG.DE Q4 2025 Preliminary Earnings Release
FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:
SPACEX/XAI - Elon Musk plant offenbar einen gigantischen Zusammenschluss seiner Raumfahrtfirma SpaceX mit dem KI-Start-up xAI. Die beiden Unternehmen führten Gespräche über eine Fusion vor einem für dieses Jahr geplanten Börsengang, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von einer mit der Angelegenheit vertrauten Person sowie aus Einsicht in Firmenunterlagen. Durch den Deal würden Musks Raketengeschäft, die Starlink-Satelliten, die Social-Media-Plattform X und der KI-Chatbot Grok unter einem Dach vereint. Weder Musk noch die betroffenen Unternehmen wollten sich auf Anfrage zu den Plänen äußern.
BERTELSMANNBTGGg.F - Die Bertelsmann-Musiktochter BMG erwägt Insidern zufolge den Kauf des US-Konkurrenten Concord. Eine Übernahme könnte mit bis zu sieben Milliarden Dollar bewertet werden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. BMG erwäge ein Angebot in bar und in Aktien. Die Verhandlungen liefen jedoch noch und eine Einigung sei nicht sicher. Durch den Zusammenschluss entstünde eines der größten Musikunternehmen der Welt.
VISAV.N - Dank eines robusten Weihnachtsgeschäfts hat der Kreditkarten-Anbieter im ersten Quartal die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der bereinigte Nettogewinn belief sich in den drei Monaten bis zum 31. Dezember auf 6,1 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen mitteilte. Analysten hatten mit 3,14 Dollar je Aktie gerechnet, Visa lieferte jedoch 3,17 Dollar. Der Umsatz lag mit 10,90 Milliarden Dollar ebenfalls über den Schätzungen von 10,69 Milliarden.
AMAZON AMZN.O - Der Online-Händler liebäugelt einem Insider zufolge mit einem Einstieg bei OpenAI. Die Gespräche seien noch in einem frühen Stadium, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Zur Diskussion stehe eine Investition von bis zu 50 Milliarden Dollar. Amazon wollte sich zu diesem Thema nicht äußern. OpenAI war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Zuerst hatte das "Wall Street Journal" über die Pläne berichtet.
ASTA ENERGY SOLUTIONS1ASTG.DE - Der an die Börse strebende österreichische Kupfer-Spezialist hat seine Aktien zu je 29,50 Euro und damit am oberen Ende der Angebotsspanne zugeteilt. Es seien 6,45 Millionen Aktien platziert worden, teilte der Börsenkandidat mit. Die Erstnotiz im Prime Standard der Frankfurter Börse ist für Freitag geplant.
DANONE DANO.PA - Der französische Lebensmittelkonzern ruft in Deutschland mindestens drei Chargen seiner Babynahrung der Marke Aptamil zurück. Dies geht aus einem Schreiben des Unternehmens an einen Großhändler hervor. Der Rückruf ist Teil eines größeren Skandals um eine mögliche Verunreinigung mit einem Giftstoff, der bei Produkten des Konkurrenten Nestlé begonnen hatte. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bestätigte am, dass bestimmte Chargen von Danone-Produkten zurückgezogen würden. Betroffen sind dem Schreiben zufolge Produkte, die zwischen Mai und August 2025 hergestellt wurden.
RAIFFEISEN BANK INTERNATIONAL RBIV.VI - Die in Osteuropa sowie in Russland und der Ukraine aktive Bank legt ihre vorläufigen Ergebnisse für das vergangene Geschäftsjahr vor. Bankchef Johann Strobl wird das Jahresergebnis zum letzten Mal vor Medienvertretern präsentieren, bevor er im Sommer den Posten abgibt. Mit Neuigkeiten zu einem möglichen Verkauf des Russland-Geschäfts wird nicht gerechnet. Die Bank will jedoch den aktuellen Stand der Geschäftsreduktion in dem Land darlegen.
BOSCH ROBSCJ.UL - Der weltweit größte Autozulieferer veröffentlicht vorläufige Zahlen zum vergangenen Geschäftsjahr. Bosch-Chef Stefan Hartung hatte Anfang des Jahres bereits gewarnt, dass der Gewinn deutlich gesunken sei. Nach einem Medienbericht schrumpfte die Umsatzrendite bei einem leicht auf 91 Milliarden Euro gestiegenen Erlös um mehr als einen Prozentpunkt unter zwei Prozent. Grund sind neben der Krise in der Autoindustrie die Kosten des bei Bosch laufenden Arbeitsplatzabbaus.
TERMINE:
BoeingBA.N-LOT trial
07:30 - Raiffeisen Bank International AGRBIV.VI preliminary results 2025
07:30 - ElectroluxELUXb.ST Q4 results
11:00 - Bosch preliminary earnings 2025
11:30 - Exxon MobilXOM.N Q4 Earnings Release
12:00 - Verizon CommunicationsVZ.N Q4 Earnings Release
12:45 - Chevron CorporationCVX.N Q4 Earnings Release
13:00 - American ExpressAXP.N Q4 results
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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
JAPAN/TOKIO/INFLATION - Die Kerninflation in der japanischen Hauptstadt Tokio hat sich im Januar abgeschwächt und das Ziel der Notenbank Bank of Japan (BOJ) erreicht. Die Verbraucherpreise ohne die schwankungsanfälligen Kosten für frische Lebensmittel stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,0 Prozent, wie aus am Freitag veröffentlichten Daten hervorging. Dies lag unter der mittleren Marktprognose von 2,2 Prozent. Im Dezember hatte der Anstieg noch 2,3 Prozent betragen.
TERMINE:
08:00 - Germany-Import Prices
09:00 - ECB bank supervisor Machado speaks
09:55 - Germany-Unemployment
10:00 - German flash GDP
10:00 - Germany-BY State CPI
10:00 - Germany-NW State CPI
10:00 - Germany-BW State CPI
10:00 - Germany-SN State CPI
10:00 - Germany-BB State CPI
10:00 - Germany-HE State CPI
10:30 - United Kingdom-Consumer Credit
11:00 - Euro Zone-Unemployment
14:30 - United States-PPI demand
19:30 - St. Louis Fed's Musalem speaks on economy and monetary policy
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INDIKATOREN:
Local Time | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit |
8:00:00 | DE | Import prices m/m | Dec | -0.4 | 0.5 | Percent |
8:00:00 | DE | Import prices y/y | Dec | -2.6 | -1.9 | Percent |
9:55:00 | DE | Unemployment Rate | Jan | 6.3 | 6.3 | Percent |
9:00:00 | CH | KOF Indicator | Jan | 103 | 103.4 | Index |
2:30:00 | US | Producer Prices m/m | Dec | 0.2 | 0.2 | Percent |
2:30:00 | US | Producer Prices y/y | Dec | 2.7 | 3.0 | Percent |
10:00:00 | DE | GDP Flash q/q, adjusted | Q4 | 0.2 | 0.0 | Percent |
10:00:00 | DE | GDP Flash y/y, unadjusted | Q4 | 0.3 | 0.3 | Percent |
11:00:00 | EU | Unemployment Rate | Dec | 6.3 | 6.3 | Percent |
11:00:00 | EU | EZ GDP Flash Prelim q/q | Q4 | 0.2 | 0.3 | Percent |
11:00:00 | EU | EZ GDP Flash Prelim y/y | Q4 | 1.2 | 1.4 | Percent |
2:00:00 | DE | CPI m/m, prelimenary | Jan | 0 | 0.0 | Percent |
2:00:00 | DE | CPI y/y, prelimenary | Jan | 2 | 1.8 | Percent |
3:45:00 | US | Chicago Business Barometer (PMI) | Jan | 44 | 43.5 | Index |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
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BLICKPUNKT POLITIK:
PANAMA/HAFEN - Der Oberste Gerichtshof von Panama hat die Verträge für den Betrieb der wichtigen Hafenterminals Balboa und Cristobal für verfassungswidrig erklärt und annulliert. Die Betreiberverträge wurden von der Panama Ports Company gehalten, einer Tochtergesellschaft des in Hongkong ansässigen Konzerns CK Hutchison0001.HK. Die Zukunft des Betriebs an der wichtigen Wasserstraße ist damit unklar.
USA/IRAN - US-Präsident Donald Trump hat Gespräche mit dem Iran in Aussicht gestellt und zugleich ein weiteres Kriegsschiff in die Region entsandt. "Das habe ich vor, ja", sagte Trump auf die Frage nach möglichen Verhandlungen mit Teheran. Trump äußerte sich jedoch nicht näher zur Art oder zum Zeitpunkt eines Dialogs. Er sagte auch nicht, wer die Verhandlungen für Washington führen würde. Pentagon-Chef Pete Hegseth erklärte, das Militär warte nun auf Trumps Befehle.
Im IRAN versucht die Regierung, mit Massenverhaftungen ein Wiederaufflammen der landesweiten Proteste zu verhindern. Tausende Menschen seien in den vergangenen Tagen von Sicherheitskräften in Zivil festgenommen und an geheime Orte gebracht worden, sagten fünf Aktivisten sowie zwei iranische Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Ziel sei es, Angst in der Bevölkerung zu verbreiten. "Sie verhaften jeden", sagte ein Aktivist. Niemand wisse, wohin die Menschen gebracht würden. Auch Anwälte und Ärzte schilderten ein rigoroses Vorgehen der Behörden, das selbst vor Familienangehörigen von Demonstranten und medizinischem Personal nicht halt mache.
USA/KUBA/ÖL - US-Präsident Donald Trump hat den Druck auf Kuba erhöht und allen Ländern mit Strafzöllen gedroht, die Öl an den kommunistisch regierten Inselstaat liefern. Trump unterzeichnete eine entsprechende Anordnung, die auf einer Notstandserklärung basiert. Die Anordnung nennt jedoch weder konkrete Zollsätze noch bestimmte Länder, deren Produkte von den Zöllen betroffen sein könnten.
USA/VENEZUELA - Die USA haben die Sanktionen gegen die venezolanische Ölindustrie gelockert, um die Produktion nach dem Sturz von Präsident Nicolas Maduro wieder anzukurbeln. Das US-Finanzministerium erteilte eine allgemeine Genehmigung für Geschäfte mit der Regierung in Caracas und dem staatlichen Ölkonzern PDVSA. Die Erlaubnis umfasst Transaktionen, die für den Verkauf, Transport und die Raffinierung von venezolanischem Öl notwendig sind.
USA/NATO - US-Verteidigungsminister Pete Hegseth wird einem wichtigen Treffen der Nato-Verteidigungsminister im kommenden Monat offenbar fernbleiben. Hegseth werde an dem Treffen am 12. Februar im Nato-Hauptquartier in Brüssel nicht teilnehmen, sagten ein US-Regierungsvertreter und ein Nato-Diplomat. Es wäre das zweite Mal in Folge, dass ein hochrangiges Mitglied der Regierung von Präsident Donald Trump einem Treffen des Militärbündnisses fernbleibt. Bereits im Dezember hatte Außenminister Marco Rubio nicht an einem Nato-Treffen teilgenommen.
TERMINE:
Berlin Fashion Show
10:00 - German President welcomes Lithuanian PM in Berlin
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SNAPSHOT MÄRKTE:
Der Ausverkauf bei US-Technologiewerten hat den Börsen in Asien am Freitag den Schwung genommen.
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Euro/DollarEUR= | 1,1924 | -0,4% |
Pfund/DollarGBP= | 1,3753 | -0,4% |
Dollar/FrankenCHF= | 0,7685 | +0,6% |
Euro/Franken | 0,9163 | +0,2% |
Dollar/YenJPY= | 153,90 | +0,5% |
Bitcoin/DollarBTC= | 82.815,63 | -1,9% |
Ethereum/DollarETH= | 2.744,96 | -2,5% |
| Kurs um 07:00 Uhr | EZB-Fixing am 29.01.2026 |
Euro/PfundEURGBP= | 0,8667 | 0,8662 |
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam Donnerstag | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 49.071,56 | +0,1% |
Nasdaq.IXIC | 23.685,12 | -0,7% |
S&P 500.SPX | 6.969,01 | -0,1% |
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Freitag | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | 53.435,89 | +0,1% |
Topix.TOPX | 3.570,44 | +0,7% |
Shanghai.SSEC | 4.130,05 | -0,7% |
CSI300.CSI300 | 4.722,29 | -0,7% |
Hang Seng.HSI | 27.464,41 | -1,8% |
Kospi.KS11 | 5.263,08 | +0,8% |
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Donnerstag | Stand |
|
Dax.GDAXI | 24.309,46 |
|
EuroStoxx50.STOXX50E | 5.891,95 |
|
SMI.SSMI | 13.147,93 |
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|
Indikationen | Stand |
|
Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG | 24.471,00 |
|
Late/Early-Dax.GDAXIL | 24.487,41 |
|
SMI-FutureFSMIc1 | 13.083,00 |
|
ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand |
|
Bund-FutureFGBLc1 | 128,10 |
|
T-Bond-FutureUSc1 | 114,53 |
|
Gilt-FutureFLGc1 | 91,06 |
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Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am 29.01.2026 |
10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR | 2,835% | 2,831% |
30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR | 3,497% | 3,480% |
10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR | 4,273% | 4,227% |
30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR | 4,900% | 4,854% |
10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR | 4,507% | 4,512% |
30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR | 5,274% | 5,268% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel) | 70,00 | -1,0% |
WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel) | 64,46 | -1,5% |
US-Erdgas ($/MMBTU) | 3,8630 | -1,4% |
GoldXAU= ($/Feinunze) | 5.181,75 | -3,9% |
KupferCMCU3 ($/Tonne) | 13.408,50 | -1,5% |
Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE
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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)