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Guten Morgen von Reuters am Donnerstag, dem 29. Januar

ReutersJan 29, 2026 6:02 AM

TOP NEWS:

SAPSAPG.DE - Bei Europas größtem Softwarekonzern hat sich das Wachstum der wichtigen Cloud-Sparte im abgelaufenen Quartal erneut abgeschwächt. Der Auftragseingang für diesen Geschäftsbereich legte jedoch deutlich zu. "Damit haben wir eine solide Basis, um beschleunigtes Wachstum bis 2027 zu erreichen", sagte Christian Klein, der Chef des Softwarekonzerns, am Donnerstag. Außerdem kündigte er einen Aktienrückkauf im Volumen von bis zu zehn Milliarden Euro an. Der bereinigte operative Konzerngewinn nahm im vierten Quartal 2025 um 21 Prozent auf 2,83 Milliarden Euro zu.

DEUTSCHLAND/REGIERUNGSERKLÄRUNG - Kanzler Friedrich Merz gibt im Bundestag eine Regierungserklärung zu internationalen und europäischen Themen ab. Dabei wird es vor allem um die mittlerweile zurückgenommenen Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen Grönland sowie seine erneuten Zolldrohungen gehen. Es wird erwartet, dass der Kanzler die Schlussfolgerungen für die Aufstellung der Bundesregierung und Europas erläutert.

DEUTSCHLAND/BUNDESTAG - Nach der Einigung in der Koalition will der Bundestag das neue Gesetz zum Schutz kritischer Infrastruktur (Kritis-Dachgesetz) beschließen. Damit soll es Regelungen etwa für Kraftwerke oder Wasserwerke geben, wie sie ihre Anlagen schützen müssen. Parallel will die Koalition mit einem Entschließungsantrag deutlich machen, dass die Transparenzvorschriften für die Firmen, die in verschiedenen Gesetzen gebündelt sind, künftig reduziert werden sollen. Hintergrund ist der Anschlag auf das Stromnetz in Berlin in diesem Jahr. Der genaue Verlauf von Trassen oder Schwachstellen soll künftig nicht mehr so leicht festzustellen sein.

EU/AUSSENMINISTER - Die EU-Außenminister kommen am Vormittag zu turnusgemäßen Beratungen in Brüssel zusammen. Im Vordergrund des Treffens steht der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die andauernden diplomatischen Bemühungen, eine Waffenruhe herbeizuführen. Der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha ist bei dem Tagesordnungspunkt in Brüssel per Video zugeschaltet. Weiteres Thema ist die Lage im Nahen Osten und die Umsetzung des Friedensplans für den Gazastreifen. Auch über die Entwicklungen im Iran und in Syrien soll gesprochen werden.

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FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

DEUTSCHE BANKDBKGn.DE hat 2025 so profitabel gearbeitet wie seit Jahren nicht mehr. Unter dem Strich und nach Minderheiten blieb im vergangenen Jahr ein Nettogewinn von 6,122 (Vorjahr: 2,7) Milliarden Euro, wie Deutschlands größtes Geldhaus am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 5,94 Milliarden Euro gerechnet. Damit schloss die Deutsche Bank inzwischen das sechste Jahr in Folge mit einem Gewinn ab. "Wir haben alle Finanzziele für 2025 erreicht", bilanzierte Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing. Der Gewinn wird von neuen Geldwäsche-Ermittlungen gegen das Bankhaus überschattet.

MERCEDES-BENZMBGn.DE präsentiert in Stuttgart die erneuerte Luxuslimousine S-Klasse in einer umfassenden Überarbeitung der vor fünf Jahren herausgekommenen siebten Generation. Das Flaggschiff-Produkt mit Verbrennungsmotor läutet eine Produktoffensive mit gut einem Dutzend neuen Modellen in diesem Jahr ein. Als wichtigster Gewinnbringer soll die S-Klasse der schwächelnden Marke mit dem Stern nach wirtschaftlich schwierigen Jahren Schub verleihen.

TERMINE:

World premiere of the Mercedes-Benz MBGn.DE S-Klasse

06:00 - SAP SAPG.DE Q4 and FY results

07:00 - Deutsche Bank FY 2025 figures

MDAX:

DWS GroupDWSG.DE - Der Vermögensverwalter setzt sich höhere mittelfristige Ziele und stellt seinen Aktionären eine Sonderausschüttung im nächsten Jahr in Aussicht. Bis 2028 solle der Gewinn je Aktie jährlich um zehn bis 15 Prozent zulegen, teilte die Fondstochter der Deutschen BankDBKGn.DE mit. Zudem soll sich die Aufwand-Ertrag-Relation bis 2027 auf unter 55 Prozent verbessern. Bisher hatte die DWS hier eine Quote von 61,5 Prozent angepeilt. Grund für die ehrgeizigeren Ziele sind die erreichten Ergebnisse im vergangenen Jahr. Mit einem Gewinn je Aktie von 4,64 (2024: 3,25) Euro und einer Kostenquote von 58,0 Prozent seien die Prognosen für 2025 übertroffen worden. Geplant sei nun, einen wesentlichen Teil des Überschusskapitals von derzeit einer Milliarde Euro für eine Sonderdividende im Jahr 2027 zu nutzen.

TERMINE:

07:00 - DWS DWSG.DE FY results

SDAX:

TERMINE:

08:00 - Secunet YSNG.DE preliminary FY results

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

ABBABBN.S hat dank eines florierenden Elektrifizierungsgeschäft hat 2025 deutlich mehr verdient. Der Nettogewinn kletterte um ein Fünftel auf 4,7 Milliarden Dollar, wie der Schweizer Elektrotechnikkonzern am Donnerstag mitteilte. Dank einer guten Nachfrage nach Ausrüstung für Rechenzentren und für Versorger zog der Umsatz um neun Prozent auf 33,2 Milliarden Dollar an. Analysten hatten einer vom Unternehmen selbst erhobenen Umfrage zufolge mit einem Gewinn von 4,6 Milliarden Dollar und einem Umsatz von 32,9 Milliarden Dollar gerechnet.

SAMSUNG ELECTRONICS005930.KS erwartet im laufenden Jahr eine Verschärfung der Chipknappheit aufgrund des KI-Booms. Der Betriebsgewinn habe sich im vierten Quartal auf ein Rekordhoch mehr als verdreifacht, teilte das Unternehmen mit. Samsung warnte jedoch davor, dass die steigenden Preise für Speicherchips die Kosten in seinen Smartphone- und Display-Sparten mit Kunden wie AppleAAPL.O in die Höhe treiben könnten.

SK HYNIX000660.KS - Der Nvidia NVDA.O-Zulieferer hat den Quartalsgewinn mehr als verdoppelt und damit die Markterwartungen übertroffen. Der Boom der künstlichen Intelligenz werde das Wachstum der Nachfrage nach Speicherchips aufrechterhalten, so das Unternehmen.

TOYOTA MOTOR7203.T hat im Jahr 2025 weltweit 11,3 Millionen Fahrzeuge verkauft und damit im sechsten Jahr in Folge die Krone als weltweit absatzstärkster Automobilhersteller behauptet.

TESLATSLA.O - US-Elektroautobauer Tesla steckt Milliarden in das KI-Unternehmen seines Chefs Elon Musk und schürt Hoffnungen auf einen Produktionsstart seines autonomen Cybercabs noch in diesem Jahr. Tesla-Chef Elon Musk sagte am Mittwoch bei der Vorlage der Geschäftszahlen zum abgelaufenen Jahr, die Fertigung des Autos, das über kein Lenkrad mehr verfügen soll, solle noch im ersten Halbjahr beginnen. xAI, das KI-Unternehmen Musks, soll zwei Milliarden Dollar von Tesla erhalten. Insgesamt plant Tesla in diesem Jahr nach den Worten von Finanzchef Vaibhav Taneja Investitionen von mehr als 20 Milliarden Dollar, das ist mehr als doppelt so viel wie im vergangenen Jahr. Wachstum werde in Zukunft von der Software zum autonomen Fahren kommen, sagte er. An der Börse kamen die Pläne gut an, die Aktien legten im nachbörslichen Handel 2,5 Prozent zu.

NVIDIANVDA.O -Der US-Chipkonzern NvidiaNVDA.O hat einem führenden US-Abgeordneten zufolge einer chinesischen Firma mit Verbindungen zum Militär bei der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) geholfen. In einem am Mittwoch bekannt gewordenen Brief an Handelsminister Howard Lutnick schrieb der republikanische Vorsitzende des China-Ausschusses im Repräsentantenhaus, John Moolenaar, Nvidia habe der Firma DeepSeek umfassende technische Unterstützung geleistet. Dies gehe aus internen Unterlagen von Nvidia hervor, die dem Ausschuss vorlägen.

IBMIBM.N - Der wachsende Bedarf an Software und Dienstleistungen rund um Künstliche Intelligenz (KI) hat dem IT-Konzern zu einem überraschend starken Quartalsergebnis verholfen. Der Auftragsbestand für diesen Geschäftsbereich sei in den vergangenen Monaten um etwa ein Drittel auf mehr als 12,5 Milliarden Dollar gestiegen, sagte Konzernchef Arvind Krishna am Mittwoch. "Dies macht uns zuversichtlich, dass wir 2026 unser Ziel eines fünfprozentigen Umsatzwachstums und eines Anstiegs des Free Cash Flow um eine Milliarde Dollar erreichen werden."

METAMETA.O - Steigende Preise für Online-Anzeigen haben der Facebook-Mutter zu einem überraschend starken Quartalsergebnis verholfen. Gleichzeitig treibt der Konzern die Entwicklung einer künstlichen Superintelligenz voran. Die Investitionen in KI-Rechenzentren würden sich 2026 voraussichtlich auf 115 bis 135 Milliarden Dollar nahezu verdoppeln, prognostizierte Meta. Dennoch könne mit einem weiteren Anstieg des operativen Gewinns gerechnet werden.

TERMINE:

06:00 - Bucher BUCN.S Q4 sales

06:45 - ABB ABBN.S Q4 results

06:55 - Emmi EMMN.S FY sales

07:00 - Givaudan GIVN.S FY results

07:00 - Roche ROG.S FY results

07:30 - ING Groep INGA.AS Q4 results

07:30 - Nokia NOKIA.HE Q4 results

07:30 - Remy Cointreau RCOP.PA Q3 sales

07:30 - Sanofi SASY.PA FY results

08:00 - EasyJet EZJ.L Q1 earnings

08:00 - H&M HMb.ST Q4 results

08:00 - Lloyds Banking LLOY.L Group FY results

08:30 - STMicro STMPA.PA Q4 results

12:00 - DowDOW.N Q4 results

12:30 - Caterpillar CAT.N Q4 results

13:00 - Blackstone BX.N Q4 results

13:00 - Comcast CMCSA.O Q4 results

13:00 - Mastercard MA.N Q4 results

13:00 - Nasdaq NDAQ.O Q4 results

13:30 - Lockheed Martin LMT.N Q4 results

14:30 - Dow Inc DOW.N Q4 earnings

22:00 - Apple AAPL.O Q1 results

22:00 - Visa V.N Q1 results

Weitere Nachrichten finden Sie hier:

www.reuters.com

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

USA/FED - Die von US-Präsident Donald Trump immer wieder zu Zinssenkungen gedrängte unabhängige Notenbank Federal Reserve hat den Leitzins unverändert in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent belassen. An den Finanzmärkten war nach drei Senkungsschritten in Folge mit der Entscheidung gerechnet worden. Es gab allerdings zwei Gegenstimmen: Die Fed-Direktoren Christopher Waller und Stephen Miran votierten für eine Lockerung. Waller gilt als einer der Anwärter auf die Nachfolge von Notenbankchef Jerome Powell, dessen Amtszeit im Mai endet.

DEUTSCHLAND/EURO/DOLLAR - Bundeskanzler Friedrich Merz und Vizekanzler Lars Klingbeil dringen auf eine schnelle Einführung des digitalen Euro, um den Euro als weltweite Leitwährung zu stärken und die europäische Wirtschaft gegen Dollar-Turbulenzen abzusichern. "Ich sehe die Entwicklung des Dollarkurses schon seit geraumer Zeit mit einiger Besorgnis", sagte Merz. Der schwache Dollar, der den Euro am Mittwoch zeitweise über den Wert von 1,20 Dollar drückte, sei für die deutsche Exportwirtschaft "eine erhebliche zusätzliche Last". Finanzminister Klingbeil betonte, dass der digitale Euro mehr Souveränität ermögliche, schon weil man ihn zum Aufbau eigener europäischer Bezahlsysteme brauche.

TERMINE:

11:00 - Euro Zone-Sentiment

11:40 - Bank of England publishes result of weekly short-term sterling repo

13:00 - ECB bank supervisor Donnery speaks

14:30 - United States-Jobless

15:30 - ECB board member Cipollone speaks

16:00 - United States-Factory Orders

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INDIKATOREN:

Local Time

Country

Indicator

Period

Poll

Prior

Unit

10:00

EU

Monetary Aggregate M3 Annual Growth

Dec

3

3.0

Percent

11:00

EU

Business Climate

Jan

-0.56

Indicator

11:00

EU

Economic Sentiment

Jan

97

96.7

Index

11:00

EU

Consumer Sentiment, final

Jan

-12.4

-12.4

Net balance

1430

US

International Trade

Nov

-40.5

-29.4

Bln USD

1430

US

Initial Jobless Claims

W 24 Jan

205

200

Thousand

16:00

US

Factory Orders

Nov

1.6

-1.3

Percent

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

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BLICKPUNKT POLITIK:

USA/ICE - Im Streit um Behördengewalt in den USA fordern die oppositionellen Demokraten, dass Mitarbeiter der umstrittenen Einwanderungsbehörde ICE bei Einsätzen keine Gesichtsmasken mehr tragen dürfen. Der demokratische Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer, machte dies am Mittwoch zur Bedingung, um einen im Zuge des Streits um den Haushalt drohenden Regierungsstillstand ab dem Wochenende abzuwenden.

USA/WAHLEN - In den USA sucht die Bundespolizei FBI erstmals nach Belegen für die seit Jahren widerlegte Behauptung von US-Präsident Donald Trump, ihm sei 2020 der Wahlsieg gestohlen worden. Im Bundesstaat Georgia durchsuchten Ermittler am Mittwoch Räumlichkeiten der Wahlbehörde in Fulton County nahe Atlanta, teilte das FBI mit. Einem Insider zufolge zielte der Einsatz darauf ab, Computer und Stimmzettel zu beschlagnahmen. Die Bezirksverwaltung bestätigte, dass sich der richterliche Durchsuchungsbeschluss auf Unterlagen im Zusammenhang mit den Wahlen 2020 bezog.

USA/FED - Inmitten von Spekulationen über seine Zukunft und einer strafrechtlichen Untersuchung hat US-Notenbankchef Jerome Powell seinem künftigen Nachfolger einen klaren Rat erteilt. "Halten Sie sich aus der Parteipolitik heraus, lassen Sie sich nicht in die Parteipolitik hineinziehen. Tun Sie es nicht", sagte Powell am Mittwoch auf einer Pressekonferenz. Fragen zu einer Untersuchung des Justizministeriums sowie zu seinen eigenen Plänen nach dem Ende seiner Amtszeit bei der Fed im Mai wich er aus.

EU/IRAN - In der EU zeichnet sich ein Konsens für die Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation ab. Nachdem Frankreich am Mittwoch seinen Widerstand aufgegeben hatte, galt eine politische Einigung der EU-Außenminister bei ihrem Treffen am Donnerstag in Brüssel als wahrscheinlich.

*

TERMINE:

EU-foreign ministers meet in Brussels

EU commission discusses migration stategy

09:00 - Chancellor Merz deliveres government statement on foreign policy situation at Bundestag

09:00 - Session of German lower house of parliament Bundestag in Berlin

13:00 - Germany’s Merz, Lithuanian Premier speak to reporters before their meeting

14:00 - Chancellor Merz and Lithuanian PM news conference

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SNAPSHOT MÄRKTE:

DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Euro/DollarEUR=

1,1980

+0,2%

Pfund/DollarGBP=

1,3835

+0,2%

Dollar/FrankenCHF=

0,7658

-0,3%

Euro/Franken

0,9172

-0,1%

Dollar/YenJPY=

153,02

-0,2%

Bitcoin/DollarBTC=

88.071,53

-1,4%

Ethereum/DollarETH=

2.947,47

-2,3%

Kurs

um

07:00 Uhr

EZB-Fixing am 28.01.2026

Euro/PfundEURGBP=

0,8656

0,8685

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Mittwoch

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

49.015,60

+0,0%

Nasdaq.IXIC

23.857,45

+0,2%

S&P 500.SPX

6.978,03

-0,0%

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Donnerstag

Kurse um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

53.526,17

+0,3%

Topix.TOPX

3.552,91

+0,5%

Shanghai.SSEC

4.149,97

-0,0%

CSI300.CSI300

4.736,94

+0,4%

Hang Seng.HSI

27.953,72

+0,5%

Kospi.KS11

5.225,75

+1,1%

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Mittwoch

Stand

Dax.GDAXI

24.822,79

EuroStoxx50.STOXX50E

5.933,20

SMI.SSMI

13.023,81

----------

Indikationen

Stand

Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG

24.858,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

24.861,41

SMI-FutureFSMIc1

12.951,00

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-FutureFGBLc1

127,87

T-Bond-FutureUSc1

114,63

Gilt-FutureFLGc1

90,77

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 28.01.2026

10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR

2,858%

2,854%

30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR

3,508%

3,489%

10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR

4,271%

4,251%

30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR

4,892%

4,859%

10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR

4,548%

4,548%

30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR

5,298%

5,301%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel)

69,30

+1,3%

WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel)

64,12

+1,4%

US-Erdgas ($/MMBTU)

3,8830

+4,1%

GoldXAU= ($/Feinunze)

5.562,11

+3,0%

KupferCMCU3 ($/Tonne)

13.990,50

+6,9%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE

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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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