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Guten Morgen von Reuters am Mittwoch, dem 28. Januar

ReutersJan 28, 2026 6:02 AM

TOP NEWS:

USA/TRUMP - Vor dem Hintergrund wachsender wirtschaftlicher Sorgen im Agrarsektor und einer eskalierenden Krise im Nachbarstaat Minnesota hat US-Präsident Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Iowa um die Gunst der Wähler geworben. Mit dem Auftritt wollte der Republikaner seine ländliche Basis vor den wichtigen Kongresswahlen im November stärken. "Unsere Grenze ist geschlossen, total geschlossen", sagte Trump bei seiner Rede in Iowa zur Verteidigung seiner Einwanderungspolitik.

USA/VENEZUELA - Die USA wollen Insidern zufolge die Sanktionen gegen den venezolanischen Energiesektor bald mit einer allgemeinen Lizenz lockern. Dies sagten vier mit den Vorbereitungen vertraute Personen. Damit würde die Regierung in Washington von ihrem bisherigen Plan abrücken, einzelnen Unternehmen Ausnahmegenehmigungen zu erteilen. Die hohe Zahl an Einzelanträgen habe die Pläne für eine rasche Ausweitung der Exporte und Investitionen verzögert, hieß es weiter.

ISRAEL hat nach Angaben eines Militärberaters im Süden des Gazastreifens ein Gelände für ein neues Lager zur Aufnahme von Palästinensern vorbereitet. Das Areal bei Rafah könnte an dem Zugang mit Überwachungstechnik und Gesichtserkennungssoftware ausgestattet werden, sagte der ehemalige Brigadegeneral Amir Avivi der Nachrichtenagentur Reuters. Die Anlage dürfte für die Versorgung hunderttausender Menschen ausgelegt sein. Avivi ist Gründer des einflussreichen Israel Defense and Security Forum und berät die Armee, spricht aber nach eigenen Angaben nicht offiziell im Namen der Streitkräfte.

ITALIEN/ICE - Der geplante Einsatz von US-Sicherheitskräften der umstrittenen Einwanderungsbehörde ICE bei den Olympischen Winterspielen hat in Italien für Empörung gesorgt. Ein Vertreter der US-Botschaft bestätigte Medienberichte, wonach Mitarbeiter der Abteilung Homeland Security Investigations (HSI) die US-Delegation schützen sollen. Die Beamten würden keine einwanderungsrechtlichen Aufgaben wahrnehmen, sondern sich auf den Schutz vor transnationalen kriminellen Organisationen konzentrieren, sagte der Insider. Dennoch kündigte die italienische Gewerkschaft USB für den Tag der Eröffnungsfeier am 6. Februar eine Demonstration unter dem Motto "ICE OUT" in Mailand an.

DEUTSCHLAND/WIRTSCHAFT - Die Bundesregierung will ihre neuen Konjunkturprognosen vorstellen. Wie Reuters bereits berichtet hat, wird dieses Jahr nun mit einem Wachstum von 1,0 Prozent gerechnet, 2027 dann mit 1,3 Prozent. Das Kabinett soll sich zunächst mit dem Jahreswirtschaftsbericht befassen. Am Nachmittag wird dann Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) die Details daraus vor der Presse erläutern. Ein Großteil des Wachstums in diesem Jahr geht aber auf die hohen Schulden der Bundesregierung zurück, um die Infrastruktur zu modernisieren und mehr Geld in die Aufrüstung zu stecken.

In SACHSEN-ANHALT soll ein neuer Ministerpräsident gewählt werden. Nach dem Rückzug von Regierungschef Reiner Haseloff soll der bisherige Wirtschaftsminister Sven Schulze (beide CDU) sein Nachfolger werden. Darauf hatten sich die Koalitionspartner vorab geeinigt. Dennoch wird mit Spannung erwartet, ob Schulze vor den Landtagswahlen im September alle Stimmen von CDU, SPD und FDP erhält. In Umfragen liegt die AfD vorne.

USA/ZINSEN - Die US-Notenbank Federal Reserve dürfte den Leitzins nach zwei Senkungsschritten konstant halten. Experten erwarten, dass der geldpolitische Schlüsselsatz in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent bleiben wird. Mit Spannung blicken die Finanzmärkte auf die Pressekonferenz mit Fed-Chef Jerome Powell. Dieser ist jüngst ins Visier der US-Justiz geraten und sieht darin einen Vorwand, ihn zinspolitisch unter Druck zu setzen. US-Präsident Donald Trump drängt Powell seit langem zu aggressiven Zinssenkungen und hat angekündigt, bald einen Nachfolger für den bis Mai amtierenden Fed-Chef zu küren.

DEUTSCHLAND/KONSUM - Das Barometer zur Verbraucherstimmung wird veröffentlicht. Die GfK-Marktforscher und das Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) dürften nach Ansicht von Experten eine leichte Aufhellung der Konsumlaune für den Monat Februar ermittelt haben. Dabei wird sich auch zeigen, wie die Verbraucher ihre Einkommensaussichten zu Jahresbeginn einschätzen.

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FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

TERMINE:

09:00 - RWERWEG.DE and E.ONEONGn.DE CEOs to speak at Handelsblatt energy summit

17:45 - ContinentalCONG.DE Pre-Close-Call

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

NVIDIANVDA.O - China hat Insidern zufolge erstmals den Import von KI-Chips des Typs H200 des US-Konzerns NvidiaNVDA.O genehmigt. Die Genehmigung sei während des Besuchs von Nvidia-Chef Jensen Huang in dieser Woche erteilt worden, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Die Freigabe umfasse mehrere Hunderttausend H200-Chips. Die erste Charge sei vor allem drei großen chinesischen Internetkonzernen zugeteilt worden, hieß es weiter. Andere Unternehmen stünden für nachfolgende Genehmigungen bereits in der Warteschlange. Stellungnahmen der chinesischen Ministerien für Industrie und Handel sowie von Nvidia lagen zunächst nicht vor.

LVMHLVMH.PA - Der Luxusgüterkonzern hat im vierten Quartal mehr umgesetzt als von Analysten erwartet und damit Hoffnungen auf eine Erholung der Branche geschürt. Die Dachgesellschaft von Marken wie Louis Vuitton und Tiffany steigerte den Umsatz auf vergleichbarer Basis um ein Prozent auf 22,7 Milliarden Euro. Analysten hatten mit einem Rückgang gerechnet. Die wichtige Mode- und Ledersparte, die den Großteil des Gewinns erwirtschaftet, verzeichnete währungsbereinigt einen Umsatzrückgang von drei Prozent.

TESLATSLA.O - Der US-Elektroautobauer legt seine Geschäftszahlen vor. Investoren achten dabei besonders darauf, ob das Geschäft mit selbstfahrenden Autos inzwischen erste Früchte trägt. Sie begründen die hohe Börsenbewertung vor allem mit der Wette von Tesla-Chef Elon Musk auf Robotaxis und humanoide Roboter. Im Brot-und-Buttergeschäft mit klassischen Elektroautos läuft es dagegen deutlich schlechter als in den vergangenen Jahren. Von LSEG befragte Analysten gehen davon aus, dass zum Jahresende der Umsatz um 3,6 Prozent und der Gewinn um 40 Prozent geschrumpft ist.

MICROSOFTMSFT.O/METAMETA.O/IBMIBM.N - Bei den Geschäftszahlen der drei US-Techriesen dreht sich erneut alles um Künstliche Intelligenz (KI). Börsianer erhoffen sich von dem Software-Anbieter, der Facebook-Mutter und dem IT-Konzern Hinweise, dass sich die milliardenschweren Ausgaben für neue Rechenzentren in anhaltend kräftigem Wachstum niederschlagen. Im vorangegangenen Quartal hatte die Ankündigung noch höherer Investitionen Anleger nervös gemacht.

TERMINE:

BirkenstockBIRK.N Capital Markets Day

06:30 - Lonza Group AGLONN.S Full Year 2025 Earnings Release

07:00 - ASMLASML.AS Q4 2025 Earnings Release

07:00 - Akzo NobelAKZO.AS Full Year 2025 Earnings Release

07:30 - Volvo GroupVOLVb.ST Q4 2025 Earnings Release

07:30 - KPNKPN.AS Q4 2025 Earnings Release

09:00 - Handelsblatt energy summit in Berlin (day 2)

10:00 - BaFin presents top risks for 2026

13:00 - AT&TT.N Q4 2025 Earnings Release

15:00 - RyanairRYA.I CEO O'Leary press conference in Vienna

22:00 - StarbucksSBUX.O Q1 2025 Earnings Release

22:00 - IBMIBM.N Q4 2025 Earnings Release

22:00 - MicrosoftMSFT.O Q2 2025 Earnings Release

22:00 - MetaMETA.O Q4 2025 Earnings Release

22:00 - TeslaTSLA.O Q4 2025 Earnings Release

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

DIGITALER EURO - Bundesbankchef Joachim Nagel tritt Befürchtungen entgegen, mit einem digitalen Euro würde privaten Initiativen für eine europäische Zahlungslösung das Wasser abgegraben. "Das Gegenteil ist der Fall: Privatwirtschaftliche Lösungen wie Wero könnten von der paneuropäischen Reichweite des digitalen Euro profitieren, indem zum Beispiel der digitale Euro in die Wero-Wallet integriert wird", fügte er hinzu. Der Digitaleuro werde aus Sicht der Banken nur überzeugen können, wenn er sich in die bestehenden Wallet-Lösungen wie etwa Wero einfüge, sagte der Chef des Bundesverbands deutscher Banken, Christian Sewing. "Der Digitale Euro darf auf gar keinen Fall eine Parallelwelt werden", sagte der Chef der Deutschen Bank.

GOLD - Bundesbankchef Joachim Nagel sieht trotz wachsender Kritik am Bündnispartner USA keinen Grund für einen Abzug der dort lagernden deutschen Goldreserven. "Ich zweifele nicht daran, dass unser Gold bei der Fed in New York sicher aufbewahrt ist", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe). "Das sind unsere Währungsreserven mit besonderem Schutzstatus." Das Lagerstättenkonzept schaue sich die Bundesbank regelmäßig an. Nagel verwies darauf, dass in diesem Rahmen vor zehn Jahren beschlossen worden sei, 300 Tonnen Gold aus New York nach Frankfurt zu holen.

TERMINE:

08:00 - Germany-GfK consumer confidence

09:00 - European Banking Summit 2026 in Brussels

10:00 - Austria-PMI

10:30 - UK Office for National Statistics releases report on changes to CPI methodology

11:00 - ECB bank supervisor Elderson speaks at European Parliament

19:00 - ECB board member Isabel Schnabel speaks at Women's Network Meeting in Baden-Baden

20:00 - United States-Fed policy decision

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INDIKATOREN:

Local Time

Country

Indicator

Period

Poll

Prior

Unit

08:00

DE

GfK Consumer Sentiment

Feb

-26

-26.9

Net balance

20:00

US

Fed Funds Target Rate

28 Jan

3.5-3.75

3.5-3.75

Percent

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

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BLICKPUNKT POLITIK:

SPANIEN/EIWANDERUNG - Die spanische Regierung will per Dekret den Aufenthaltsstatus von Hunderttausenden Migranten ohne gültige Papiere legalisieren. Der Entwurf der sozialistisch geführten Koalition soll auch die Integration in den Arbeitsmarkt beschleunigen. "Wir stärken ein Migrationsmodell, das auf Menschenrechten und Integration beruht und mit Wirtschaftswachstum und sozialem Zusammenhalt vereinbar ist", sagte Migrationsministerin Elma Saiz. Sie wies darauf hin, dass Ökonomen das vergleichsweise starke Wirtschaftswachstum in Spanien und den Rückgang der Arbeitslosigkeit auch auf die Offenheit für Einwanderung zurückführen.

NIEDERLANDE - Rund drei Monate nach der Parlamentswahl haben sich in den Niederlanden drei Parteien auf die Bildung einer Minderheitsregierung verständigt. Das neue Bündnis soll vom Vorsitzenden der pro-europäischen Partei D66, Rob Jetten, angeführt werden, wie die Parteien mitteilten. Der 38-Jährige würde damit zum jüngsten Ministerpräsidenten in der Geschichte des Landes. Der Koalition gehören neben der D66, die die Parlamentswahl im Oktober gewonnen hatte, die konservativen Christdemokraten und die rechtsliberale VVD an.

FRANKREICH - Die französische Regierung hat im Streit über den Haushalt 2026 erneut zwei Misstrauensvoten im Parlament überstanden. Für den Antrag des linken Lagers aus La France Insoumise, Grünen und Kommunisten stimmten 267 Abgeordnete. Um die Regierung zu stürzen, wären 289 Stimmen nötig gewesen. Ein zweiter Antrag der extremen Rechten erhielt 140 Stimmen. Auslöser war die Entscheidung von Premierminister Sebastien Lecornu, den Ausgabenteil des Haushalts ohne Abstimmung durchzusetzen.

MEXIKO beugt sich offenbar dem Druck von US-Präsident Donald Trump und schränkt die Öllieferungen nach Kuba ein. Präsidentin Claudia Sheinbaum bestätigte indirekt einen Medienbericht, demzufolge die Lieferungen an die kommunistisch regierte Karibikinsel ausgesetzt wurden. Der Frage, ob Öllieferungen zurückgehalten würden, wich sie aus und sagte lediglich: "Es ist eine souveräne Entscheidung, und sie wird in dem Moment getroffen, in dem es notwendig ist." In Washington erklärte Trump, "Kuba wird bald fallen".

IRAK/USA - US-Präsident Donald Trump hat den Irak davor gewarnt, Nuri al-Maliki erneut zum Ministerpräsidenten zu ernennen. Sollte dies geschehen, würden die USA das Land nicht mehr unterstützen, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. Es wäre eine sehr schlechte Wahl, Maliki wieder einzusetzen. Während dessen letzter Amtszeit sei das Land in Armut und Chaos versunken. Ohne die Unterstützung der USA habe der Irak "null" Erfolgschancen.

DEUTSCHLAND/KOALITIONSAUSSCHUSS - Am Abend kommen in Berlin die Spitzen von CDU, CSU und SPD zum ersten Koalitionsausschuss des Jahres zusammen. Wegweisende neue Beschlüsse werden bei diesem Treffen nicht erwartet. Die Koalition will unter anderem über einen besseren Schutz der kritischen Infrastruktur, ein neues Wahlgesetz und die vorgeschlagenen Sozialstaatsreformen sprechen.

TERMINE:

South Korean court to announce sentence for former first lady Kim

09:30 - Saxony-Anhalt votes on new state premier

14:30 - German Economy Minister Katherina Reiche presents the government's 2026 economic forecast in Berlin

15:00 - German Chancellor Friedrich Merz and Romanian Prime Minister Ilie Bolojan hold a news conference following their talks at Berlin's chancellery

16:00 - German defence Minister Boris Pistorius receives Romanian counterpart Radu-Dinel Miruta

16:00 - U.S. Secretary of State Marco Rubio is expected to address the Senate Foreign Relations committee on the situation in Venezuela

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SNAPSHOT MÄRKTE:

DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Euro/DollarEUR=

1,1996

-0,4%

Pfund/DollarGBP=

1,3802

-0,3%

Dollar/FrankenCHF=

0,7653

+0,6%

Euro/Franken

0,9181

+0,2%

Dollar/YenJPY=

152,69

+0,3%

Bitcoin/DollarBTC=

88.987,38

+0,0%

Ethereum/DollarETH=

3.001,57

-0,3%

Kurs

um

07:00 Uhr

EZB-Fixing am 27.01.2026

Euro/PfundEURGBP=

0,8688

0,8683

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Dienstag

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

49.003,41

-0,8%

Nasdaq.IXIC

23.817,10

+0,9%

S&P 500.SPX

6.978,60

+0,4%

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Mittwoch

Kurse um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

53.072,42

-0,5%

Topix.TOPX

3.542,43

-0,6%

Shanghai.SSEC

4.157,09

+0,4%

CSI300.CSI300

4.727,10

+0,5%

Hang Seng.HSI

27.777,78

+2,3%

Kospi.KS11

5.169,01

+1,7%

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Dienstag

Stand

Dax.GDAXI

24.894,44

EuroStoxx50.STOXX50E

5.994,59

SMI.SSMI

13.216,23

----------

Indikationen

Stand

Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG

24.850,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

24.908,06

SMI-FutureFSMIc1

13.128,00

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-FutureFGBLc1

127,98

T-Bond-FutureUSc1

115,25

Gilt-FutureFLGc1

91,01

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 27.01.2026

10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR

2,875%

2,871%

30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR

3,509%

3,491%

10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR

4,233%

4,223%

30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR

4,849%

4,834%

10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR

4,533%

4,527%

30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR

5,272%

5,271%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel)

68,00

+0,6%

WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel)

62,87

+0,8%

US-Erdgas ($/MMBTU)

6,5100

-6,4%

GoldXAU= ($/Feinunze)

5.261,52

+1,4%

KupferCMCU3 ($/Tonne)

13.231,50

+1,7%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE

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