
TOP NEWS:
EU/UKRAINE - Die EU-Staaten haben der Ukraine 90 Milliarden Euro für die kommenden beiden Jahre im Abwehrkampf gegen Russland zugesagt. Nach stundenlangen Debatten auf dem EU-Gipfel beschlossen die 27 Mitgliedstaaten in der Nacht zum Freitag, dass die EU-Kommission dafür einen Kredit aufnimmt. Die Ukraine muss diesen nur zurückzahlen, wenn Russland Reparationen für die Zerstörungen des 2022 von Moskau begonnenen Krieges zahlt. Die eingefrorenen russischen Staatsguthaben in der EU über rund 210 Milliarden Euro werden deshalb so lange immobilisiert bleiben, betonten sowohl Bundeskanzler Friedrich Merz als auch EU-Ratspräsident Antonio Costa. "Mit den Beschlüssen von heute ist die Ukraine für die nächsten zwei Jahre finanziert. Und das ist eine gute Nachricht für die Ukraine und eine ziemlich schlechte Nachricht für Russland", sagte Merz nach Abschluss des EU-Gipfels am Freitagmorgen in Brüssel.
EU/MERCOSUR - In der EU steht nach Angaben von Kanzler Friedrich Merz und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen jetzt eine Mehrheit für die Unterzeichnung des EU-Mercosur-Freihandelsabkommens. Zwar sei man auf dem EU-Gipfel in Brüssel der Bitte der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nachgekommen, den finalen Beschluss nochmals bis Januar zu verschieben, sagte Merz am Freitagmorgen nach Abschluss des EU-Gipfels in Brüssel. "Aber nach 25 Jahren (Verhandlungen) kommt es jetzt auf zwei Wochen auch nicht mehr an." Meloni habe zugesagt, dass spätestens Mitte Januar der Termin in Brasilia nachgeholt werden könne, sagte Merz zu der eigentlich für Samstag geplanten Unterzeichnungszeremonie mit den südamerikanischen Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay. "Damit ist es jetzt sicher, dass Mercosur in Kraft treten kann nach der Zustimmung der italienischen Regierung."
UKRAINE/USA - Unterhändler der Ukraine und der USA treffen sich am Freitag und Samstag zu Gesprächen über einen möglichen Friedensplan. Dies kündigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an. Auch Vertreter europäischer Staaten könnten an den Gesprächen teilnehmen. Es gebe bislang keine endgültigen, abgestimmten Friedensvorschläge, betonte Selenskyj. Nach Angaben von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bereitet auch Russland Gespräche mit den USA vor. Nach einem Bericht des Magazins "Politico" soll ein Treffen am Wochenende in Miami stattfinden, an dem der US-Gesandte Steve Witkoff, der Schwiegersohn von Präsident Donald Trump, Jared Kushner, sowie der Chef des russischen Staatsfonds, Kirill Dmitrijew, teilnehmen sollen.
RUSSLAND/PUTIN - Russlands Präsident Wladimir Putin stellt sich in seiner jährlichen Pressekonferenz im Dezember den Fragen der Medien und von Bürgern aus ganz Russland. Dieses Ereignis, das live im Fernsehen übertragen wird, dauert traditionell mehrere Stunden. Angesprochen werden eine ganze Reihe von Themen, sicher auch der Krieg gegen die Ukraine und die Bemühungen um einen Friedensplan.
BUNDESTAG/BUNDESRAT - Zum letzten Mal in diesem Jahr kommen parallel in Berlin der Bundestag und der Bundesrat zusammen. Dabei stehen einige wichtige Entscheidungen an. Die Tagesordnung der Länderkammer umfasst 87 Punkte, darunter mehr als 30 vom Bundestag beschlossene Gesetze. Dazu gehören der Bundeshaushalt für 2026, das Steueränderungsgesetz mit der Senkung der Gastrosteuer und der Ausweitung der Pendlerpauschale, das Rentenpaket inklusive der Aktivrente sowie die Wehrdienstmodernisierung. Im Bundestag soll unter anderem das Standortfördergesetz beschlossen werden, mit dem es leichter werden soll, in Start-ups zu investieren und Gelder verstärkt in erneuerbare Energien und Infrastruktur zu lenken.
TIKTOK - Der chinesische TikTok-Eigner Bytedance verkauft 80 Prozent seines US-Geschäfts an amerikanische und internationale Investoren, um ein drohendes Verbot durch die US-Regierung abzuwenden. Bytedance und TikTok hätten bindende Vereinbarungen mit den drei federführenden Investoren OracleORCL.N, Silver Lake und der in Abu Dhabi ansässigen MGX unterzeichnet, teilte TikTok-Chef Shou Zi Chew den Mitarbeitern mit. Demnach gründen die drei ein neues Gemeinschaftsunternehmen mit dem Namen TikTok USDS Joint Venture LLC. Laut der internen Mitteilung werden Oracle, Silver Lake und MGX zusammen 45 Prozent an der neuen Gesellschaft halten. Die Vereinbarung beendet die jahrelange Unsicherheit über die Zukunft der Kurzvideo-App in den USA.
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FIRMEN UND BRANCHEN:
DAX:
RWERWEG.DE verkauft sein Offshore-Windentwicklungsprojekt F.E.W. Baltic II in der polnischen Ostsee an PGE. Eine entsprechende Vereinbarung dazu sei mit dem polnischen Versorger unterzeichnet worden, teilte RWE mit. Der Windpark mit einer geplanten Kapazität von 350 Megawatt soll etwa 50 Kilometer vor der Küste nördlich der polnischen Stadt Ustka entstehen. Der Abschluss des Geschäfts wird für das erste Quartal 2026 erwartet.
VOLKSWAGENVOWG.DE-Chef Oliver Blume stimmt auf einen anhaltenden Sparkurs bei Europas größtem Autobauer ein. Führung, Fokus und Finanzen seien drei der zentralen Prioritäten für das neue Jahr, sagte Blume auf dem zweitägigen Führungstreffen des Konzerns in Berlin nach Angaben eines Sprechers. Mit seinen Marken und Produkten habe das Unternehmen die Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft in der Hand. "Jetzt geht es darum, unsere Kosten weiter konsequent zu senken, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben."
SDAX:
TERMINE:
07:00 - Q3 2026 Hornbach Holding HBH.DE Earnings Release
FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:
NVIDIANVDA.O - Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat fünf Insidern zufolge eine Prüfung für den Verkauf von leistungsstarken KI-Chips des US-Herstellers Nvidia an China eingeleitet. Damit setzt die Regierung eine Ankündigung Trumps um, die umstrittenen Verkäufe zu genehmigen. Trump hatte Anfang des Monats erklärt, er werde den Verkauf der H200-Chips von Nvidia an China gegen eine Gebühr von 25 Prozent erlauben. Die Verkäufe würden dazu beitragen, die Vormachtstellung von US-Firmen zu sichern, da sie die Nachfrage nach chinesischen Chips senken würden, hatte Trump erklärt.
FEDEXFDX.N hat dank Sparmaßnahmen und Preisanhebungen im zweiten Quartal mehr verdient als erwartet und die Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben. Der bereinigte Gewinn sei im Ende November abgeschlossenen Quartal auf 1,14 Milliarden Dollar gestiegen, teilte der US-Logistikkonzern mit.
NIKENKE.N hat im zweiten Geschäftsquartal dank einer robusten Nachfrage nach Laufschuhen die Umsatzerwartungen übertroffen. Dennoch geriet die Aktie nachbörslich unter Druck und gab rund zwei Prozent nach. Anleger zeigten sich besorgt über die sinkende Profitabilität des AdidasADSGn.DE-Rivalen.
KI - Die US-Regierung hat sich für ihr KI-Forschungsprogramm "Genesis Mission" die Unterstützung von Technologiekonzernen wie MicrosoftMSFT.O, GoogleGOOGL.O und NvidiaNVDA.O gesichert. Das Energieministerium unterzeichnete entsprechende Vereinbarungen mit 24 Organisationen. Zu den weiteren Teilnehmern gehören AWSAMZN.O, IBMIBM.N, IntelINTC.O, OracleORCL.N und OpenAI.
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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
JAPAN/BOJ - Die japanische Notenbank (BoJ) hat ihren Leitzins am Freitag einstimmig um 25 Basispunkte auf 0,75 Prozent angehoben. Dies ist der höchste Stand seit drei Jahrzehnten. Eine große Mehrheit der von der Nachrichtenagentur Reuters befragten Ökonomen hatte mit einer baldigen Zinserhöhung durch die Bank of Japan gerechnet und die Anhebung des Zinssatzes auf 0,75 Prozent prognostiziert. Die Kernrate der Verbraucherpreise in Japan war im November im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,0 Prozent angestiegen, wie aus veröffentlichten Daten hervorging. Damit lag sie den 44. Monat in Folge über dem Zwei-Prozent-Ziel der Notenbank.
DEUTSCHLAND/KONSUMKLIMA - Die Marktforscher der GfK fühlen erneut den Puls der Verbraucher in Deutschland und legen ihr Barometer für die Kauflaune vor. Aus einer Umfrage im Dezember unter rund 2000 Menschen berechnen die Nürnberger Fachleute das Konsumklima für Januar. Dieses dürfte unverändert auf niedrigem Niveau bei minus 23,2 Punkten bleiben, wie von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen erwarten. Zuletzt hatte der Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo-Instituts gezeigt, dass sich die Stimmung der Unternehmen im Dezember den zweiten Monat in Folge verschlechtert hat.
TERMINE:
08:00 - Germany-GfK consumer confidence
08:00 - United Kingdom-Retail Sales
08:00 - Germany-PPI
10:00 - ECB policy maker Olli Rehn holds press conference in Finland
10:00 - Euro Zone-ECB c/a
12:00 - ECB policy maker Olaf Sleijpen presents Dutch economic outlook
13:00 - ECB’s Cipollone speaks at Italian event
15:00 - Russian Central bank Governor Elvira Nabiullina gives press conference after rate meeting
16:10 - ECB’s Lane speaks at Bank of Ireland event
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INDIKATOREN:
Local Time | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit |
8:00:00 AM | DE | GfK Consumer Sentiment | Jan | -23.2 | -23.2 | Net balance |
8:00:00 AM | DE | Producer Prices m/m | Nov | 0.1 | 0.1 | Percent |
8:00:00 AM | DE | Producer Prices y/y | Nov | -2.2 | -1.8 | Percent |
9:00:00 AM | EU | Current Account | Oct | 23.100 | Bln EUR | |
4:00:00 PM | EU | Consumer Sentiment, flash | Dec | -14 | -14.2 | Net balance |
12:00:00 AM | JP | Bank of Japan Rate Decision | 19 | 0.75 | 0.50 | Percent |
4:00:00 PM | US | Reuters/Uni Michigan Consumer Sentiment, final | Dec | 53.4 | 53.3 | Index |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
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BLICKPUNKT POLITIK:
DEUTSCHLAND/SPD - Angesichts eines weltweiten Erstarkens rechter Bewegungen will SPD-Chef Lars Klingbeil die internationalen progressiven Kräfte enger zusammenschließen. Dazu belebt er die "Progressive Alliance", ein globales Netzwerk sozialdemokratischer Parteien, wieder. An diesem Freitag kommt das neu installierte Präsidium in der Berliner SPD-Zentrale zu seiner ersten Sitzung zusammen. "Autokratien überall auf der Welt werden stärker. Rechtspopulisten vernetzen sich über Grenzen hinweg in alle Richtungen", sagte Klingbeil der Nachrichtenagentur Reuters. "Wenn rechte Netzwerke sich in den USA anbiedern und gemeinsame Sache mit Russland machen, müssen progressive Kräfte noch enger zusammenrücken als bisher."
USA/WAHL/DEMOKRATEN - Die US-Demokraten werden ihren mit Spannung erwarteten Untersuchungsbericht zur Wahlniederlage 2024 gegen Präsident Donald Trump zunächst nicht veröffentlichen. Eine öffentliche Aufarbeitung der Fehler würde vom Ziel ablenken, künftige Wahlen zu gewinnen, teilte die Partei zur Begründung mit.
USA/MARIHUANA - US-Präsident Donald Trump hat per Anordnung eine Prüfung zur Lockerung der Bundesvorschriften für Marihuana angestoßen. Die Anordnung weist seinen Justizminister an, die Neueinstufung zügig voranzutreiben. "Es gibt Leute, die mich anflehen, das zu tun, Leute, die seit Jahrzehnten unter großen Schmerzen leiden", sagte Trump.
USA/STRAFGERICHTSHOF - Die USA haben wegen eines Verfahrens gegen Israel Sanktionen gegen zwei Richter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) verhängt. US-Außenminister Marco Rubio teilte mit, Gotscha Lordkipanidse aus Georgien und Erdenebalsuren Damdin aus der Mongolei seien auf die Sanktionsliste gesetzt worden.
USA - Das US-Militär hat bei einem Einsatz im Ostpazifik nach eigenen Angaben fünf mutmaßliche Drogenschmuggler getötet. Bei dem Einsatz am Donnerstag seien zwei Boote angegriffen worden, teilte das zuständige US-Regionalkommando Süd (Southern Command) auf X mit. Insgesamt seien bei den Aktionen fünf männliche "Drogen-Terroristen" getötet worden, drei auf dem ersten und zwei auf dem zweiten Schiff. US-Soldaten seien nicht zu Schaden gekommen, hieß es weiter.
USA/VERTEIDIGUNGSHAUSHALT - US-Präsident Donald Trump hat das Gesetz zum jährlichen Verteidigungshaushalt unterzeichnet, obwohl es neue Hilfen für die Ukraine vorsieht und seine Möglichkeiten zur Reduzierung von US-Truppen in Europa einschränkt. Das Gesetz, der sogenannte National Defense Authorization Act (NDAA) für das Haushaltsjahr 2026, genehmigt Militärausgaben in Rekordhöhe von 901 Milliarden Dollar. Das sind acht Milliarden Dollar mehr, als Trump beantragt hatte. Die Unterzeichnung erfolgte ohne eine für die Presse zugängliche Zeremonie, wie das Weiße Haus mitteilte.
TERMINE:
EU leaders meet on security and defence, enlargement, long-term budget
Deadline for Epstein files to be released
09:00 - Session of German lower house of parliament Bundestag in Berlin
10:00 - Putin holds annual end of year televised news conference
16:00 - Judge to weigh blocking Trump administration from restricting homelessness funding
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SNAPSHOT MÄRKTE:
WALL STREET - In der Hoffnung auf weitere Zinssenkungen der Notenbank Fed haben sich Anleger am Donnerstag mit US-Aktien eingedeckt.
ASIEN - Die asiatischen Aktienmärkte haben am Freitag den US-Börsen folgend zugelegt. "Die japanischen Aktien profitierten von den Vorgaben der Wall Street", sagte Maki Sawada, Aktienstrategin bei Nomura Securities.
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Euro/DollarEUR= | 1,1719 | -0,0% |
Pfund/DollarGBP= | 1,3375 | -0,0% |
Dollar/FrankenCHF= | 0,7948 | +0,1% |
Euro/Franken | 0,9316 | +0,1% |
Dollar/YenJPY= | 155,99 | +0,3% |
Bitcoin/DollarBTC= | 87.109,27 | +1,8% |
Ethereum/DollarETH= | 2.922,17 | +3,3% |
| Kurs um 07:00 Uhr | EZB-Fixing am 18.12.2025 |
Euro/PfundEURGBP= | 0,8760 | 0,8746 |
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam Donnerstag | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 47.951,85 | +0,1% |
Nasdaq.IXIC | 23.006,36 | +1,4% |
S&P 500.SPX | 6.774,76 | +0,8% |
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Freitag | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | NOT AVAILABLE | NOT AVAILABLENOT AVAILABLE |
Topix.TOPX | NOT AVAILABLE | NOT AVAILABLENOT AVAILABLE |
Shanghai.SSEC | NOT AVAILABLE | NOT AVAILABLENOT AVAILABLE |
CSI300.CSI300 | NOT AVAILABLE | NOT AVAILABLENOT AVAILABLE |
Hang Seng.HSI | NOT AVAILABLE | NOT AVAILABLE0,6% |
Kospi.KS11 | NOT AVAILABLE | NOT AVAILABLE0,9% |
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Donnerstag | Stand |
|
Dax.GDAXI | 24.199,50 |
|
EuroStoxx50.STOXX50E | 5.741,71 |
|
SMI.SSMI | 13.136,08 |
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Indikationen | Stand |
|
Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG | 24.126,00 |
|
Late/Early-Dax.GDAXIL | 24.147,02 |
|
SMI-FutureFSMIc1 | 13.139,00 |
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ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand |
|
Bund-FutureFGBLc1 | 127,35 |
|
T-Bond-FutureUSc1 | NOT AVAILABLE |
|
Gilt-FutureFLGc1 | 93,09 |
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Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am 18.12.2025 |
10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR | 2,851% | 2,849% |
30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR | 3,497% | 3,485% |
10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR | 4,139% | 4,116% |
30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR | 4,821% | 4,800% |
10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR | 4,477% | 4,483% |
30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR | 5,210% | 5,208% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel) | NOT AVAILABLE | NOT AVAILABLENOT AVAILABLE |
WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel) | NOT AVAILABLE | NOT AVAILABLENOT AVAILABLE |
US-Erdgas ($/MMBTU) | NOT AVAILABLE | NOT AVAILABLENOT AVAILABLE |
GoldXAU= ($/Feinunze) | NOT AVAILABLE | NOT AVAILABLENOT AVAILABLE |
KupferCMCU3 ($/Tonne) | NOT AVAILABLE | NOT AVAILABLENOT AVAILABLE |
Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE
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