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Guten Morgen von Reuters am Montag, dem 22. September

ReutersSep 22, 2025 5:16 AM

TOP NEWS:

USA/VISA - Die USA erheben seit dem Wochenende eine Gebühr von 100.000 Dollar für die Gewährung von Arbeitsvisa des beliebten Typs H-1B. Präsident Donald Trump gab die Neuerung am Freitag bekannt und sagte, dadurch werde es bessere Bedingungen für US-Beschäftigte geben. Handelsminister Howard Lutnick hatte zunächst Details der Neuerung genannt, die viele Visa-Besitzer in Panik versetzte. Großunternehmen forderten ihre Mitarbeiter auf, sofort in die USA zurückzukehren. Eine Sprecherin des Weißen Hauses stellte die Dinge später anders als Lutnick dar und erklärte, die neue Gebühr gelte nur für neue Visa. Der Vorstoß wird Analysten zufolge vor allem Indiens IT-Wirtschaft hart treffen, aber auch Firmen wie Apple, JPMorgan und Walmart zur Neujustierung von Projekten zwingen.

RUSSLAND/NATO - Drei russische MiG-31-Kampfjets sind nach Angaben Estlands am Freitag in den Luftraum des baltischen Nato-Landes eingedrungen. Die Maschinen seien dort zwölf Minuten lang unerlaubt unterwegs gewesen, sagte Außenminister Margus Tsahkna. Die Nato habe sofort reagiert und die russischen Jets abgefangen, schrieb ein Nato-Sprecher auf X. Estland beantragte Beratungen nach Artikel 4 des Nato-Vertrags. Der Artikel sieht Konsultationen vor, wenn ein Bündnispartner seine Sicherheit bedroht sieht. Diplomaten zufolge befasst sich der UN-Sicherheitsrat am Montag mit der Angelegenheit. Die Nato will das Thema am Dienstag erörtern, wie zwei mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters sagten.

RUSSLAND/NATO - Die Nato hat wegen eines russischen Militärflugzeugs über der Ostsee die deutsche Luftwaffe alarmiert. Daraufhin seien zwei Eurofighter der Alarmrotte aus Rostock-Laage am Sonntag aufgestiegen und hätten die Maschine als russisches Aufklärungsflugzeug vom Typ IL-20M identifiziert, sagte ein Sprecher der Luftwaffe. Der Vorfall habe sich über der Ostsee im neutralen Luftraum ereignet. Die deutschen Eurofighter begleiteten demnach die Maschine, bis Nato-Partner aus Schweden diese Aufgabe übernahmen.

NAHOST - Im Konflikt über den Weg zu einem Frieden im Nahen Osten haben Großbritannien, Kanada, Australien und Portugal Palästina als Staat anerkannt. Der britische Premierminister Keir Starmer sagte, man gehe den bereits angekündigten Schritt, "um die Hoffnung auf Frieden für Palästinenser und Israelis sowie auf eine Zwei-Staaten-Lösung wiederzubeleben". Damit stellen sich die Länder gegen die Verbündeten Israel, USA und Deutschland, die ein solches Vorgehen ablehnen. Auf Einladung von Frankreich und Saudi-Arabien findet am Montag in New York eine internationale Konferenz zu einer Zweistaatenlösung des Nahost-Konflikts statt.

DEUTSCHE BAHNDBN.UL – Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) will Insidern zufolge heute die Deutsche-Bahn-Managerin Evelyn Palla als neue Chefin des kriselnden Staatskonzerns vorstellen. Ministerium und Bahn haben sich zu der Personalie bisher nicht geäußert. Außerdem will Schnieder seine Strategie zum Umbau der Bahn präsentieren. Experten erwarten, dass Schnieder den Bahn-Vorstand verkleinert sowie Schritte zur besseren Steuerung des Unternehmens und zur Entflechtung der Infrastruktur-Tochter ankündigt. Pressekonferenzen sind im Laufe des Tages auch von mehreren Verbänden geplant, die von den Plänen betroffen sind.

USA/KIRK - Zehntausende Trauernde haben am Sonntag bei einer Trauerfeier in Arizona Abschied von dem ermordeten konservativen Aktivisten Charlie Kirk genommen. US-Präsident Donald Trump würdigte den 31-Jährigen als "Märtyrer für die amerikanische Freiheit". Kirks Witwe Erika hielt eine emotionale Rede. Ihr Mann sei bereit gewesen zu sterben und habe die Welt ohne Reue verlassen. Unter Berufung auf die Bibel sprach sie dem 22-jährigen mutmaßlichen Mörder ihres Mannes ihre Vergebung aus.

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FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

DEUTSCHE BÖRSE/DAX - Der Immo-Anzeigenportal-Betreiber Scout24G24n.DE und der Anlagenbauer GEAG1AG.DE ziehen am Montag erstmals in den deutschen Leitindex Dax.GDAXI ein. Sie ersetzen dort den Sportwagenbauer Porsche AGP911_p.DE und den Laborausrüster SartoriusSATG_p.DE. Das hatte die Deutsche Börse Anfang September entschieden. Es sind die ersten Änderungen im Dax in diesem Jahr. Neu im Nebenwerteindex MDax.MDAXI ist neben den beiden Dax-Absteigern der Hamburger Brillenfilialist FielmannFIEG.DE, der das ebenfalls aus der Hansestadt stammende Biotech-Unternehmen EvotecEVTG.DE ersetzt.

TERMINE:

10:00 - About YouYOUG.DE, extraordinary general meeting with vote on squeeze-out by ZalandoZALG.DE

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

FLUGHÄFEN/CYBERANGRIFF - Nach dem Cyberangriff auf ein Passagierabfertigungssystem erwartet der Flughafen Brüssel auch am Montag Einschränkungen seines Flugbetriebs. Der Airport bat Fluggesellschaften, die Hälfte der zum Wochenstart geplanten Abflüge abzusagen. Grund seien weiter ungelöste Probleme mit dem Check-in-System nach einem Cyberangriff vom Freitag. Einem Flughafensprecher zufolge stellte der Systemanbieter Collins Aerospace zunächst keine sichere, aktualisierte Version der Software bereit, die zur Wiederherstellung der vollen Funktionsfähigkeit notwendig sei. Von dem Cyberangriff waren am Wochenende auch andere Flughäfen betroffen, darunter der größte europäische Flughafen London-Heathrow und der Flughafen Berlin-Brandenburg (BER).

PFIZERPFE.N - Der US-Pharmakonzern steht einem Medienbericht zufolge kurz vor einer 7,3 Milliarden Dollar schweren Übernahme des Adipositas-Spezialisten MetseraMTSR.O. Pfizer biete 47,50 Dollar je Aktie in bar sowie weitere 22,50 Dollar bei Erreichen bestimmter Meilensteine, berichtet die "Financial Times" unter Berufung auf Insider. Die Ankündigung könne bereits am Montag erfolgen. Stellungnahmen der Unternehmen lagen zunächst nicht vor.

TIKTOK - Am Weiterbetrieb der Kurzvideo-Plattform TikTok in den USA werden laut Präsident Donald Trump auch der Medienmogul Lachlan Murdoch sowie OracleORCL.N-Chef Larry Ellison und DellDELL.N-Chef Michael Dell beteiligt sein. Das US-Geschäft des chinesischen Betreibers TikTok soll mehrheitlich von US-Investoren übernommen werden. Weiter unklar war, ob Chinas Präsident Xi Jinping tatsächlich dem Vorhaben zugestimmt hat. Trump hatte in der vergangenen Woche gesagt, es gebe eine Einigung. Xi hat das aber nicht bestätigt.

TENNET - Die niederländische Regierung hat sich einem Zeitungsbericht zufolge für den Verkauf eines Minderheitsanteils an der deutschen Sparte des Stromnetzbetreibers Tennet an eine Investorengruppe entschieden. Dies berichtete die niederländische Zeitung "De Telegraaf" am Freitag unter Berufung auf Insider. Der niederländische Finanzminister Eelco Heinen hatte eigenen Angaben zufolge das Parlament zuvor vertraulich über eine Lösung für den Kapitalbedarf der deutschen TenneT-Sparte unterrichtet, ohne jedoch Details zu nennen. Ein Sprecher des Finanzministeriums lehnte eine Stellungnahme zu dem Medienbericht ab. Das "Handelsblatt" berichtete, bei der Investorengruppe handele es sich um ein Konsortium aus dem norwegischen Staatsfonds, dem niederländischen Pensionsfonds APG sowie dem singapurischen Staatsfonds GIC.

OMVOMVV.VI - Ein Mitarbeiter des österreichischen Öl-, Gas- und Chemiekonzerns soll einem Medienbericht zufolge als mutmaßlicher Spion für Russland enttarnt worden sein. Das Magazin "Profil" berichtete, die Direktion für Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) habe den Mann über Monate beobachtet. Er sei durch Treffen mit einem russischen Diplomaten aufgefallen, der bei westlichen Diensten im Verdacht stehe, ein Agent des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB zu sein. Bei einer Hausdurchsuchung seien zahlreiche interne Dokumente sichergestellt worden. Gegen den Mann sei ein Strafverfahren anhängig, er befinde sich auf freiem Fuß.

ORACLEORCL.N verhandelt einem Insider zufolge mit METAMETA.O über einen mehrjährigen Cloud-Computing-Vertrag im Wert von rund 20 Milliarden Dollar. Oracle solle Meta Kapazitäten für das Training und den Einsatz von KI-Modellen zur Verfügung stellen und damit die bestehenden Cloud-Anbieter des Konzerns ergänzen, sagte ein Insider.

TESLATSLA.O hat im US-Bundesstaat Arizona die Genehmigung für Tests mit autonomen Robotaxis erhalten. Dies teilte die Verkehrsbehörde von Arizona am Freitag mit.

FLUGHAFEN GATWICK - Die britische Regierung hat Pläne für eine zweite Start- und Landebahn am Londoner Flughafen Gatwick genehmigt. Das Projekt hat ein Volumen von umgerechnet rund 2,5 Milliarden Euro. Der Ausbau des zweitgrößten britischen Flughafens soll Ende des Jahrzehnts abgeschlossen sein. Er soll Handel und Tourismus ankurbeln und 14.000 Arbeitsplätze schaffen.

STELLANTISSTLAM.MI - Der Autobauer Stellantis ist von einem Datenleck bei einem externen Dienstleister betroffen. Wie das Unternehmen mitteilte, wurde ein unbefugter Zugriff auf eine Plattform festgestellt, die dem Kundendienst in Nordamerika dient. Betroffen seien lediglich grundlegende Kontaktinformationen.

TERMINE:

07:00 - Addex Therapeutics LtdADXN.S Q2 2025 Earnings Release

10:00 - Germany's transport minister to unveil plans for state-owned rail operator Deutsche BahnDBN.UL

10:00 - OMVOMVV.VI CEO Alfred Stern briefs journalists at the Klub der Wirtschaftspublizisten

15:00 - GoogleGOOGL.O faces remedies trial in US adtech monopoly case

20:00 - BurberryBRBY.L presents its spring/summer collection at London Fashion Week

AmazonAMZN.O faces trial in Seattle on FTC's claims it tricked users into Prime subscriptions

Weitere Nachrichten finden Sie hier:

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

CHINA/ZINSEN - Die chinesische Zentralbank hat ihre Leitzinsen den vierten Monat in Folge unverändert gelassen. Der einjährige Referenzzinssatz (LPR) für Unternehmenskredite verharrte der von Analysten so erwarteten Entscheidung am Montag zufolge bei 3,0 Prozent. Der fünfjährige LPR, der als Richtschnur für Hypothekenzinsen dient, blieb unverändert bei 3,5 Prozent.

FED - Der neue Fed-Direktor Stephen Miran hat seine Forderung nach aggressiveren Zinssenkungen mit Sorgen um den US-Arbeitsmarkt begründet. Der Vertraute von US-Präsident Donald Trump warnte am Freitag im Sender CNBC vor Risiken für den Jobmarkt durch die aktuelle Geldpolitik. Diese sei "ziemlich restriktiv", da sie weit über dem Zinsniveau liege, das die Wirtschaft weder bremst noch ankurbelt. Die Fed befinde sich seiner Ansicht nach jetzt in einem Lockerungszyklus, sagte Miran dem Sender Fox Business. "Ich denke, die Leute werden irgendwann zu der Ansicht kommen, dass ein Inflationsschub durch Zölle nicht signifikant genug ist, um ein wesentlicher Treiber der Geldpolitik zu sein."

TERMINE:

14:30 - Bank of England Chief Economist Pill speaks about monetary policy

15:45 - New York Federal Reserve Bank President Williams partcipates in BIS/ECB event

15:45 - ECB chief economist Lane speaks

16:00 - St. Louis Fed President Musalem speak on economy at Brookings Institution

18:00 - Richmond Fed President Barkin speaks virtually on the economy

18:00 - Cleveland Fed's Hammack speaks on Fed's role in economy

20:00 - Bank of England Governor Andrew Bailey speaks at LSE

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INDIKATOREN:

Local Time

Country

Indicator

Period

Poll

Prior

Unit

03:00

CN

Loan Prime Rate 1 Y

Sep

3.00

Percent

03:00

CN

Loan Prime Rate 5 Y

Sep

3.50

Percent

16:00

EU

Consumer Sentiment, flash

Sep

-15.2

-15.5

Net balance

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

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BLICKPUNKT POLITIK:

SÜDKOREA - Präsident Lee Jae Myung hat vor einer schweren Wirtschaftskrise in seinem Land gewarnt, sollte seine Regierung die US-Forderungen in den festgefahrenen Handelsgesprächen ohne Schutzmaßnahmen akzeptieren. Die Krise könne mit dem finanziellen Zusammenbruch von 1997 gleichkommen, sagte Lee in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Er warnte zudem vor einer zunehmenden Konfrontation zwischen einem sozialistischen Lager aus China, Russland und Nordkorea und einem kapitalistisch-demokratischen Lager, zu dem Südkorea, Japan und die USA gehörten. Dies sei eine "sehr gefährliche Situation" für sein Land, das sich an der Frontlinie eines solchen Konflikts wiederfinden könnte.

NAHOST - Bei einem israelischen Drohnenangriff in der libanesischen Stadt Bint Jbeil sind nach Angaben der Behörden fünf Menschen getötet worden, darunter drei Kinder. Das israelische Militär erklärte, es habe bei dem Angriff am Sonntag ein Hisbollah-Mitglied getötet. Es seien aber auch "mehrere unbeteiligte Zivilisten" getötet worden. Man bedauere dies und der Vorfall werde untersucht. Der libanesische Ministerpräsident Nawaf Salam bezeichnete den Angriff als "eklatantes Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung".

In den NIEDERLANDEN ist es bei Protesten für eine strengere Migrationspolitik und ein härteres Vorgehen gegen Asylbewerber zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei setzte am Samstag nach eigenen Angaben Tränengas und Wasserwerfer ein, um gewalttätige Demonstranten in Den Haag zu vertreiben.

DEUTSCHLAND/INVESTITIONEN - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil macht Druck bei den von der Koalition geplanten Verkehrsinvestitionen. Das Bundesverkehrsministerium solle schnell ein Gesetz vorlegen, damit die neuen Gelder für die Infrastruktur auch abfließen, heißt es in einem Brief von SPD-Chef Klingbeil an Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU), der der Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag vorlag.

BAföG - Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hat laut einem Medienbericht eine umfassende Reform des Bundes­ausbildungs­förderungs­gesetzes (BAföG) zum Wintersemester 2026/2027 in Aussicht gestellt. "Das Hauptproblem ist, wie so oft in Deutschland, die überbordende Bürokratie. Es ist nicht hinnehmbar, dass ein großer Teil der Anspruchsberechtigten das BAföG gar nicht beantragt, auch weil das Verfahren immer noch zu kompliziert und nicht niedrigschwellig genug ist", sagte Bär der "Rheinischen Post".

BRASILIEN/PROTESTE - Zehntausende Menschen haben am Sonntag in den großen Städten Brasiliens gegen parlamentarische Vorstöße protestiert, die den ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro und andere Politiker vor Strafverfolgung schützen sollen. Die von sozialen Bewegungen, Gewerkschaften und politischen Parteien organisierten Demonstrationen waren die größten linksgerichteten Kundgebungen seit Jahren.

TERMINE:

Deadline for Wall Street Journal to respond to Trump's defamation lawsuit over Jeffrey Epstein story

06:00 - Japan’s ruling party leadership election officially notified, candidates to deliver statement

08:00 - Swedish government submits 2026 budget bill to parliament

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SNAPSHOT MÄRKTE:

DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Euro/DollarEUR=

1,1729

-0,1%

Pfund/DollarGBP=

1,3459

-0,0%

Dollar/FrankenCHF=

0,7969

+0,2%

Euro/Franken

0,9348

+0,1%

Dollar/YenJPY=

148,28

+0,2%

Bitcoin/DollarBTC=

114.519,80

-0,8%

Ethereum/DollarETH=

4.293,03

-4,2%

Kurs

um

07:00 Uhr

EZB-Fixing am 19.09.2025

Euro/PfundEURGBP=

0,8712

0,8708

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Freitag

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

46.315,27

+0,4%

Nasdaq.IXIC

22.631,48

+0,7%

S&P 500.SPX

6.664,36

+0,5%

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Montag

Kurse um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

45.606,85

+1,3%

Topix.TOPX

3.171,31

+0,8%

Shanghai.SSEC

3.823,07

+0,1%

CSI300.CSI300

4.504,91

+0,1%

Hang Seng.HSI

26.277,69

-1,0%

Kospi.KS11

3.461,91

+0,5%

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Freitag

Stand

Dax.GDAXI

23.639,41

EuroStoxx50.STOXX50E

5.458,42

SMI.SSMI

12.109,67

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Indikationen

Stand

Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG

23.634,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

23.649,41

SMI-FutureFSMIc1

12.127,00

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-FutureFGBLc1

128,03

T-Bond-FutureUSc1

116,22

Gilt-FutureFLGc1

90,76

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 19.09.2025

10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR

2,748%

2,750%

30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR

3,352%

3,341%

10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR

4,147%

4,139%

30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR

4,762%

4,756%

10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR

4,710%

4,717%

30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR

5,558%

5,559%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel)

67,12

+0,7%

WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel)

63,10

+0,7%

US-Erdgas ($/MMBTU)

2,9170

+1,0%

GoldXAU= ($/Feinunze)

3.691,99

+0,2%

KupferCMCU3 ($/Tonne)

9.995,00

+0,1%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE

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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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