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BÖRSEN-TICKER-Japanische Autobauer geben in den USA nach

ReutersJul 7, 2025 4:58 PM

- Es folgt der Börsen-Ticker zu wichtigen Kursbewegungen an den internationalen Finanzmärkten und ihren Ursachen:

18.52 Uhr - Im Zuge der von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle auf japanische Waren geben die in den USA notierten Aktien von Autobauern des Landes deutlich nach. Die Papiere von Toyota7203.T verlieren im Verlauf vier Prozent, die von Honda7267.T 3,7 Prozent.

18.39 Uhr - Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, ab dem 1. August 25-Prozent-Zölle auf Importe aus Japan und Südkorea zu erheben, drückt die wichtigsten US-Indizes weiter ins Minus. Der Dow-Jones.DJI liegt im Verlauf gut ein Prozent tiefer bei etwa 44.370 Punkten. Beim breiter gefassten S&P 500.SPX und die Technologiebörse Nasdaq .IXIC sind es jeweils etwa 0,9 Prozent.

11.00 Uhr - In den USA setzt die von Elon Musk angekündigte Gründung einer neuen Partei TeslaTSLA.O zu. Die Aktien des Elektroautobauers rutschen im vorbörslichen US-Handel mehr als sieben Prozent ab. Die in Frankfurt notierten Tesla-PapiereTSLA.F fallen mehr als vier Prozent. "Tesla braucht Musk als CEO und größten Aktivposten", teilten die Analysten von Wedbush mit. Musk dürfe nicht wieder den politischen Weg einschlagen und sich gleichzeitig mit Trump anlegen. Der Tech-Milliardär und Tesla-Chef hatte am Wochenende auf seiner Plattform X erklärt, er werde die "Amerika-Partei" gründen. US-Präsident Donald Trump nannte den Plan von Musk "lächerlich".

09.45 Uhr - Ein milliardenschwerer Zukauf setzt CapgeminiCAPP.PA zu. Die Aktien des französischen Beratungs- und IT-Dienstleisters fallen in Paris um knapp drei Prozent, nachdem der Konzern angekündigt hat, WNSWNS.N für eine Barzahlung von 3,3 Milliarden Dollar zu kaufen. Mit der Übernahme des Dienstleisters, der Firmen bei Technologie-Outsourcing unterstützt, möchte Capgemini einen Beratungsdienst schaffen, der Unternehmen bei der Reform ihrer Betriebsabläufe durch generative und agentenbasierte Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt. Dies werde erhebliche Investitionen nach sich ziehen, hieß es. Der umgerechnete Preis von 76,50 Dollar pro WNS-Aktie stellt nach Firmenangaben einen Aufschlag von 17 Prozent gegenüber dem letzten Schlusskurs dar und beinhaltet nicht die Finanzschulden des in Indien ansässigen Unternehmens WNS.

07.50 Uhr - Die von China beschlossene Beschränkung der Einfuhr von Medizintechnik aus der Europäischen Union setzt Unternehmen aus der Branche zu. Siemens HealthineersSHLG.DE verbilligt sich im vorbörslichen Handel bei Lang & Schwarz um 2,0 Prozent, Carl Zeiss MeditecAFXG.DE um 1,6 Prozent und DrägerwerkDRWG_p.DE um 1,0 Prozent. Die chinesischen Vergeltungsmaßnahmen für einen ähnlichen Schritt der EU im Juni sollten alle börsennotierten deutschen Medizintechnikunternehmen betreffen, sagte ein Händler. Wie das Finanzministerium in Peking am Sonntag mitteilte, sind Einfuhren von Medizintechnik aus der EU betroffen, deren Wert 45 Millionen Yuan (5,3 Millionen Euro) übersteigt.

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