
Thu Lan Nguyen von der Commerzbank stellt fest, dass Gold kurzzeitig über 5.000 USD pro Unze gehandelt wurde, bevor es wieder auf 4.900 USD zurückfiel und Schwierigkeiten hatte, seine Gewinne auszubauen. Die Unsicherheit über Zinssenkungen in den USA und die robusten US-Wirtschaftsdaten begrenzen das Aufwärtspotenzial, während die ruhigere geopolitische Lage und die laufenden Verhandlungen über den Iran und die Ukraine darauf hindeuten, dass Gold vorerst um die 5.000 USD schwanken könnte.
„Zu Beginn der Woche stieg der Goldpreis kurzzeitig wieder über die Marke von 5.000 USD pro Feinunze, doch heute erfolgt ein Rückgang in Richtung 4.900 USD. Er hat somit offensichtlich Schwierigkeiten, deutliche Kursgewinne zu erzielen. Dies ist wahrscheinlich zum Teil darauf zurückzuführen, dass die Aussichten für die US-Zinsen weiterhin ungewiss sind.“
„Obwohl die Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen in den USA (basierend auf den Fed Funds Futures) in den letzten Wochen wieder zugenommen haben, zeigten die über den Erwartungen liegenden Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Mittwoch, dass sich die US-Wirtschaft als widerstandsfähiger als gedacht erweisen könnte, was die Notwendigkeit schneller Zinssenkungen verringert.“
Darüber hinaus laufen Verhandlungen, um sowohl für den Konflikt mit dem Iran als auch für den Krieg in der Ukraine eine (friedliche) Lösung zu finden. All dies deutet darauf hin, dass der Goldpreis vorerst um die Marke von 5.000 USD schwanken wird.
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)