KOSPI erobert 6.700er-Marke zurück, SK Hynix springt nach Beilegung der Streikkrise um 4 %; SoftBank und Kioxia trotzen dem Trend
Am 16. September vollzogen die japanischen und südkoreanischen Aktienmärkte eine Nachmittagswende und schlossen höher. Der südkoreanische KOSPI stieg um 1,37 % auf 6.717,97 Punkte, gestützt durch Halbleiterwerte. SK Hynix kletterte um 4,08 %, angetrieben von der Beilegung eines Arbeitskampfes und Kooperationsgerüchten mit Intel; Samsung Electronics legte um 2,01 % zu. Der Nikkei 225 gewann 0,69 % auf 63.922,78 Punkte, wobei Verluste von SoftBank und Kioxia durch einen schwachen Yen und erwartete Zinspausen der BOJ ausgeglichen wurden.

TradingKey – Nikkei und KOSPI schließen beide höher; SK Hynix steigt um über 4 %, während SoftBank und Kioxia beide nachgeben
Während des asiatischen Handels am 16. September vollzogen die japanischen und südkoreanischen Aktienmärkte nach schwächerem Auftakt eine Kehrtwende. Nachdem die Märkte im vormittäglichen Handel durch die Vorgaben der US-Börsen und eine abwartende Haltung belastet worden waren, sorgte eine Kaufwelle am Nachmittag dafür, dass beide Märkte im Plus schlossen. Der südkoreanische Markt erholte sich dabei, angetrieben von seinen beiden Halbleitergiganten, deutlich.
Dabei legte der KOSPI-Index um 1,37 % zu, eroberte die Marke von 6.700 Punkten zurück und schloss bei 6.717,97 Punkten. Beide Schwergewichte verzeichneten Gewinne, wobei es gegen Handelsende zu einer spürbaren Rally kam: Samsung Electronics stieg um 2,01 % auf 253.500 KRW, während SK Hynix um 4,08 % auf 1.759.000 KRW nach oben schoss.
KOSPI-Index-Chart, Quelle: TradingView
Der Nikkei-225-Index stieg um 0,69 % und schloss bei 63.922,78 Punkten. Beide Schwergewichte gaben in unterschiedlichem Maße nach: Kioxia fiel um 1,87 % auf 50.780 JPY, während SoftBank um 1,53 % auf 6.183 JPY nachgab.
SK Hynix legte heute seinen Arbeitskampf nach einer Abstimmung der Gewerkschaft (50 % Cash + 50 % Aktien) offiziell bei und räumte damit die Unsicherheit bezüglich eines Streiks aus. Darüber hinaus kursierten am Markt Gerüchte, wonach das Unternehmen eine Partnerschaft mit Intel plane, um Chips direkt in den USA zu produzieren, was den Aktienkurs kräftig nach oben trieb. Auch Samsung Electronics erhielt dadurch Auftrieb, was die Stärke des Gesamtmarktes zusätzlich stützte.
Da in dieser Woche die geldpolitische Sitzung der BOJ ansteht, rechnet der Markt allgemein damit, dass die Zentralbank Zinserhöhungen vorerst aussetzt. Dies begünstigt den Verbleib von Kapital in dividendenstarken Value-Aktien und Finanztiteln. Zudem verharrte der Yen gegenüber dem US-Dollar auf einem relativ niedrigen Niveau, was den Gewinnerwartungen von Exportgrößen wie Automobil- und Präzisionsmaschinenherstellern Rückhalt bot und somit auch den Nikkei-225-Index stützte.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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