KOSPI durchbricht 7.000, SoftBank steigt um über 4 %, SK Hynix und Kioxia legen zu
Im asiatischen Handel am 9. September zeigten sich die Märkte uneinheitlich. Der südkoreanische KOSPI stieg um 1,01 % auf 7.025,01 Punkte, gestützt von Gewinnen bei Technologie- und Chipwerten wie Samsung und SK Hynix. Der Nikkei 225 erholte sich nach schwächerer Eröffnung leicht um 0,08 % auf 65.321,77 Punkte, angetrieben von SoftBank und Kioxia, während Yen-Volatilität und Exportunsicherheiten belasteten. Angesichts globaler Vorsicht warten Anleger auf wichtige US-Wirtschaftsdaten und geldpolitische Entscheidungen der Fed, was zu defensiven Anpassungen in der Vermögensallokation führt.

TradingKey – Südkoreas KOSPI übersteigt 7.000 Punkte; SoftBank steigt um 4 % und führt den Nikkei 225 nach schwächerer Eröffnung zur Erholung.
Im asiatischen Handel am 9. September entwickelten sich die japanischen und südkoreanischen Aktienmärkte zu Handelsbeginn uneinheitlich und zeigten den Trend „starkes Korea, schwaches Japan“. Dabei eröffnete der südkoreanische KOSPI-Index höher und baute seine Gewinne weiter aus; er stieg um 1,01 % und überschritt die Marke von 7.000 Punkten deutlich auf 7.025,01 Zähler. Wichtige Chipaktien aus dem Technologiesektor verzeichneten leichte Gewinne: Samsung Electronics legte um 0,17 % auf 270.000 KRW zu, während SK Hynix mit einem Plus von 1,34 % bei 1.817.000 KRW eröffnete.
KOSPI-Index-Chart, Quelle: TradingView
Der Nikkei-225-Index eröffnete schwächer, erholte sich jedoch und legte leicht um 0,08 % auf 65.321,77 Punkte zu. Zwei Schwergewichte eröffneten höher und bauten ihre Gewinne aus: Die Aktie von SoftBank kletterte um 4,04 % auf 6.821 JPY, während Kioxia um 1,64 % auf 58.350 JPY stieg.
Über Nacht gaben alle drei großen US-Aktienindizes nach, aber der Philadelphia Semiconductor Index (SOX) setzte sich gegen den Trend durch und legte zu, was der Eröffnung des KOSPI Auftrieb verlieh. Allerdings führte die jüngste Volatilität des japanischen Yen zu schwankenden Gewinnerwartungen für führende exportorientierte Hersteller, was den breiteren japanischen Aktienmarkt belastete und auf dem Nikkei-225-Index lastete.
Entscheidend ist, dass die globalen Märkte die anstehenden wichtigen US-Wirtschaftsdaten und die geldpolitischen Schritte der US-Notenbank (Fed) genau beobachten. Da eine ausgeprägte Zurückhaltung den gesamten Markt prägte, nahmen die Anleger zu Beginn des asiatischen Handels generell vorsichtigere Anpassungen ihrer Vermögensallokation vor.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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