Japanische und südkoreanische Aktien schließen im Minus: Nikkei 225 verliert mehr als 2 %, Kospi gibt 1 % nach und Kioxia bricht um über 7 % ein
Am 18. August schlossen die japanischen und südkoreanischen Aktienmärkte schwächer, belastet durch Gewinnmitnahmen nach einer vorherigen KI-Getriebenen Rally. Der Nikkei-225 fiel um 2,54 % auf 67.460,73 Punkte, während der KOSPI um 1,55 % auf 6.869,80 Punkte nachgab, nachdem er zuvor Gewinne wieder abgegeben hatte. Technologie- und Halbleiterwerte verzeichneten uneinheitliche bis deutliche Verluste, angeführt von Kioxia mit minus 7,58 %. Trotz dieser erhöhten kurzfristigen Volatilität bleiben institutionelle Anleger wie Morgan Stanley optimistisch, da sich das Aufwärtsmomentum auf breitere Sektoren ausweitet und das Gesamtrisikoniveau gesunken ist.

TradingKey – Am 18. August schlossen die japanischen und südkoreanischen Aktienmärkte auf breiter Front im Minus; der Nikkei-225-Index (JPN225) gab um 2,54 % auf 67.460,73 Punkte nach, während der südkoreanische KOSPI-Index 1,55 % schwächer bei 6.869,80 Punkten schloss.
Der südkoreanische Markt zeigte ein klares Muster einer Erholung mit anschließendem Rücksetzer: Der Korea Composite Stock Price Index (KOSPI) stieg im frühen Handel um mehr als 2 % und eroberte die Marke von 7.100 Punkten zurück, bevor er angesichts zunehmenden Verkaufsdrucks rasch wieder ins Minus drehte.

Quelle: TradingView
Die südkoreanischen Halbleiteraktien entwickelten sich uneinheitlich: SK Hynix widersetzte sich dem Abwärtstrend und stieg um 1,03 % auf einen Schlusskurs von 1.662.000 Won (ca. 1.177 US-Dollar), während Samsung Electronics um 2,19 % auf 268.500 Won nachgab.
Japanische Technologieaktien verzeichneten stärkere Verluste: Kioxia brach um 7,58 % auf 57.150 Yen (ca. 358 US-Dollar) ein, während die SoftBank Group um 0,95 % auf 5.830 Yen nachgab. Die vorausgegangene Rally, die durch den KI- und Speicherchip-Sektor angetrieben worden war, war heute von deutlichen Gewinnmitnahmen geprägt.
Trotz erhöhter kurzfristiger Volatilität bleiben institutionelle Anleger hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten für südkoreanische Aktien relativ optimistisch. Morgan Stanley erklärte, dass der KOSPI bis Mitte August eine gesunde Erholung vollzogen habe; dabei habe sich das Aufwärtsmomentum des Marktes über die Halbleiteraktien hinaus auf breitere Sektoren ausgeweitet, während auch das Gesamtrisikoniveau gesunken sei.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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