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Straße von Hormus könnte erneut blockiert werden. Brent-Rohöl steigt um über 7 % und nähert sich 80 $, Trump kündigt Militärschlag gegen den Iran für heute Abend an

TradingKeyJul 8, 2026 2:53 PM

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Am 8. Juli Ostküstenzeit stiegen Brent- und WTI-Rohölpreise um rund 7 % auf 79,41 bzw. 75,23 US-Dollar. Auslöser sind eskalierende Spannungen zwischen den USA und dem Iran sowie Drohungen bezüglich der Straße von Hormus. Die Unterbrechung des Schiffsverkehrs, untermauert durch Daten von Kpler, spiegelt ein erhebliches Marktrisiko wider. Zudem sank der US-EIA-Rohölbestand auf ein Rekordtief seit 1983. Die Drohungen mit gegenseitigen Militärschlägen und die potenzielle Blockade der Meerenge treiben die Volatilität, da Investoren eine signifikante Angebotsverknappung bei einer weiteren Eskalation des Konflikts fürchten.

Von der KI erstellte Zusammenfassung

TradingKey – Am 8. Juli Ostküstenzeit verzeichneten die beiden wichtigsten Rohöl-Futures einen kräftigen Kursanstieg, wobei Brent-Rohöl kurz vor der Rückkehr auf 80 US-Dollar stand und seine Höchststände von Mitte Juni zurückeroberte. Berichten zufolge erklärte US-Präsident Trump während seiner Teilnahme am NATO-Gipfel in der Türkei, dass das US-Militär heute Nacht einen weiteren Militärschlag gegen den Iran starten könnte.

Bei Redaktionsschluss stieg Brent-Rohöl um über 7 % auf 79,41 US-Dollar, mit einem Höchststand von 79,93 US-Dollar; die WTI-Rohöl-Futures legten um rund 7 % auf 75,23 US-Dollar zu.

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[Quelle: FutuBull]

Trump erklärte, das US-Militär habe dem Iran gestern Abend einen schweren Schlag versetzt. Er wies darauf hin, dass der Kern des Problems in den Nuklearwaffen liege und nicht in einem Regimewechsel. Er räumte ein, dass es ungewiss bleibe, ob eine Einigung erzielt werden könne, und die US-Seite ohne ein Abkommen einseitig handeln könnte. Derzeit sei der Iran schwer getroffen.

Die US-Seite habe nicht die Ziele der höchsten Ebene (wie Brücken) angegriffen, werde die Angriffe aber bei Bedarf eskalieren oder die Insel Charg besetzen und schließe auch Angriffe auf Entsalzungsanlagen nicht aus. Trump erklärte zudem, dass die Straße von Hormus erneut blockiert werden könnte, wobei sich die Blockade nur gegen den Iran richten würde.

Als Reaktion darauf sprach der Iran eine eindringliche Gegenwarnung aus und erklärte, er werde die Straße von Hormus im Falle eines erneuten Angriffs sperren. Laut dem iranischen Sender Press TV erklärte eine mit dem iranischen Sicherheitssektor vertraute Quelle, dass der Iran auch gegnerische Ziele angreifen werde, und zwar in einem Verhältnis von mindestens „zwei zu eins“. Der Iran werde die Meerenge gemäß der Absichtserklärung von Islamabad nach eigenen Vorstellungen wieder öffnen. Sollte der Iran neuen Angriffen ausgesetzt sein, werde er die Straße von Hormus sperren. Der Iran werde bei der Verwaltung der Straße von Hormus nicht nachgeben. Jede Bedrohung durch den Feind werde eine kraftvolle Antwort erhalten, und in dieser Frage werde der Iran keinen Unterschied zwischen den USA und ihren regionalen Partnern machen.

Darüber hinaus lag der neu veröffentlichte US-EIA-Strategische Rohölbestand für die Woche bei -6,166 Millionen Barrel, dem niedrigsten Stand seit der Woche vom 29. April 1983, verglichen mit dem vorherigen Wert von -5,536 Millionen Barrel.

Das Research-Unternehmen Rystad erklärte in einem Bericht, dass der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus praktisch vollständig zum Erliegen gekommen sei. Diese tatsächliche Unterbrechung der Schifffahrt spiegele das aktuelle Risikoniveau weitaus deutlicher wider als alle offiziellen Erklärungen der USA oder des Iran. Dem Schifffahrtsdatendienst Kpler zufolge haben heute bislang nur vier Tanker die Meerenge erfolgreich passiert.

Die Schifffahrtsdaten-Agentur Kpler gab an, dass seit dem Abschluss eines 60-tägigen Waffenstillstandsabkommens zwischen den USA und dem Iran am 17. Juni täglich rund 32 Tanker die Straße von Hormus passiert haben. Diese Zahl ist etwa dreimal so hoch wie das durchschnittliche tägliche Verkehrsaufkommen im Zeitraum vom Ausbruch des Konflikts im Februar bis zur Unterzeichnung des Abkommens Mitte Juni, liegt jedoch immer noch deutlich unter dem normalen Niveau vor dem Ausbruch des Konflikts.

Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.

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