
Der US-Dollar zeigte sich gegenüber allen G10-Währungen stark, nachdem Präsident Trump Kevin Warsh als nächsten Fed-Vorsitzenden nominiert hatte. Diese Nominierung wird als ein Schritt angesehen, der die Unabhängigkeit der Zentralbank stärken und die Bedenken hinsichtlich der Abwertung des Dollars mindern könnte. Der US-Dollar-Index (DXY) schloss höher und spiegelte damit dieses bullische Sentiment wider. Die Analyse der UOB Group deutet auf ein komplexes Zusammenspiel von Faktoren hin, die die Entwicklung des Dollars beeinflussen.
„Der US-Dollar zeigte sich am Freitag (30. Januar) gegenüber allen G10-Devisen stärker. Die Outperformance des Dollars erfolgte vor dem Hintergrund der Ankündigung von US-Präsident Trump, den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh als seinen nächsten Fed-Vorsitzenden zu nominieren.“
„Bloomberg Intelligence vertrat die Ansicht, dass eine von Warsh geführte Federal Reserve den Handel mit Greenback-Abwertungen vorübergehend abkühlen könnte, indem sie die Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank mindert.“
„Der US-Dollar-Index (DXY) schloss mit einem Plus von +0,74 % bei 96,991 (gegenüber dem Schlusskurs der vorherigen Sitzung von 96,283). Auf Wochenbasis verlor der DXY jedoch -0,62 % und auf Monatsbasis -1,35 %.”
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)