
Der US-Ölfeldausrüster Baker Hughes hat im vierten Quartal einen deutlichen Rückgang des Nettogewinns verzeichnet. Der auf das Unternehmen entfallende Überschuss sank auf 876 Millionen US-Dollar beziehungsweise 0,88 US-Dollar je Aktie, nachdem im Vorjahreszeitraum noch 1,179 Milliarden US-Dollar oder 1,18 US-Dollar je Aktie erzielt worden waren.
Auf bereinigter Basis verbesserte sich das Ergebnis je Aktie hingegen auf 0,78 US-Dollar nach 0,70 US-Dollar im vierten Quartal des Vorjahres. Der Umsatz legte im Berichtszeitraum leicht zu und erreichte 7,386 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 7,364 Milliarden US-Dollar ein Jahr zuvor.
Mit Blick auf das Jahr 2026 stellt Baker Hughes ein organisches Wachstum des bereinigten EBITDA im mittleren einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Treiber soll insbesondere der Bereich Industrial & Energy Technology sein, dessen Margen auf rund 20 Prozent steigen sollen. Für das Segment Oilfield Services & Equipment wird hingegen eine weitgehend stabile Entwicklung erwartet.