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AUD/JPY Kursprognose: Sinkt unter 103,00, bleibt jedoch über dem 100-Tage-EMA unterstützt

FXStreetDec 18, 2025 4:33 AM
  • AUD/JPY driftet am Donnerstag in der frühen europäischen Sitzung auf etwa 102,70. 
  • Das Währungspaar hält die bullische Stimmung über dem wichtigen 100-Tage-EMA, mit stabiler RSI-Dynamik. 
  • Die Aufwärtsbarriere, die es zu beobachten gilt, liegt bei 104,43, während die untere Grenze bei 100,78 als Widerstandsniveau fungiert. 

Das AUD/JPY-Paar fällt am Donnerstag während der frühen europäischen Sitzung auf etwa 102,70. Der japanische Yen (JPY) stärkt sich gegenüber dem Australischen Dollar (AUD) angesichts der sich festigenden Erwartungen an eine bevorstehende Zinserhöhung durch die Bank of Japan (BoJ) in dieser Woche.

Die BoJ wird voraussichtlich die Zinssätze von 0,5% auf 0,75% bei einer zweitägigen Sitzung, die am Freitag endet, anheben. Dieser Schritt wäre die erste Zinserhöhung seit Januar und würde den Leitzins auf ein Drei-Jahrzehnte-Hoch bringen. Darüber hinaus berichteten aktuelle Berichte, dass die japanische Zentralbank wahrscheinlich ihr Versprechen aufrechterhalten würde, die Zinssätze weiter zu erhöhen, jedoch betonte, dass das Tempo davon abhängt, wie die Wirtschaft auf jede Erhöhung reagiert.

Chart Analyse AUD/JPY

Technische Analyse:

Im Tageschart handelt AUD/JPY bei 102,70. Das Paar hält sich gut über dem 100-Tage-EMA bei 99,44 und bewahrt den breiteren Aufwärtstrend. Der Durchschnitt steigt an, was eine Buy-the-Dip-Neigung verstärkt. Der RSI bei 54,91 ist neutral bis leicht positiv und spiegelt ein moderates, aber stabiles Momentum wider. Der Preis liegt knapp über dem mittleren Bollinger-Band bei 102,61, und die Bänder neigen sich nach oben, was auf eine Trendkontinuität hinweist.

Das Halten von täglichen Schlusskursen über dem mittleren Band würde den Aufwärtsdruck in Richtung der oberen Bollinger-Barriere bei 104,43 aufrechterhalten. Ein Durchbruch unter diesen Pivot könnte das untere Band bei 100,78 freilegen, wobei der 100-Tage-EMA bei 99,44 tiefere Unterstützung bietet. Die Bandexpansion bleibt allmählich, sodass ein entscheidender Ausbruch eine Zunahme der Volatilität erfordern würde.

(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst)

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