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St. Joe Q3 2026 Ergebnisse: Operatives Ergebnis steigt trotz sinkendem Umsatz

TradingKeyOct 28, 2026 8:32 PM
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St. Joe verzeichnete im dritten Quartal 2026 einen Umsatz von 156,2 Mio. US-Dollar (–3 % zum Vorjahr) und ein unverwässertes EPS von 0,65 US-Dollar. Trotz eines um 16 % gestiegenen Betriebsergebnisses auf 61,5 Mio. US-Dollar sank der Nettoertrag auf 36,9 Mio. US-Dollar, belastet durch Joint-Venture-Effekte. Das Gastgewerbe wuchs um 9 % auf rekordverdächtige 66,0 Mio. US-Dollar. Die Nettoverschuldung reduzierte sich auf 361,7 Mio. US-Dollar, und die Quartalsdividende wurde um 13 % auf 0,18 US-Dollar erhöht. Zukünftige Resultate hängen stark vom zeitlichen Ablauf von Grundstückstransaktionen, dem Wohnungsbau sowie der Ausbalancierung von Investitionen und Schuldenabbau ab.

Von der KI erstellte Zusammenfassung

St. Joe (NYSE: JOE) erzielte im dritten Quartal 2026 einen Umsatz von 156,2 Mio. US-Dollar, was einem Rückgang von 3 % gegenüber 161,1 Mio. US-Dollar im Vorjahreszeitraum entspricht. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie (EPS) sank von 0,67 US-Dollar auf 0,65 US-Dollar. Das Betriebsergebnis stieg um 16 % auf 61,5 Mio. US-Dollar, während der auf das Unternehmen entfallende Nettoertrag um 5 % auf 36,9 Mio. US-Dollar zurückging, da schwächere Ergebnisse aus nach der Equity-Methode bilanzierten Joint Ventures die verbesserte operative Rentabilität ausglichen. Das Quartal endete am 30. September 2026, und die Ergebnisse wurden am 28. Oktober 2026 veröffentlicht.

Wichtige Kennzahlen

Der Umsatzvergleich wurde durch den Verkauf der Seniorenwohnanlage Watercrest im dritten Quartal 2025 beeinflusst. Das Wachstum im Bereich Gastgewerbe federe den Rückgang der Erlöse in den Bereichen Immobilien und Vermietung im aktuellen Quartal teilweise ab.

Die Gesamtaufwendungen sanken von 108,2 Mio. US-Dollar auf 94,7 Mio. US-Dollar, was trotz des Umsatzrückgangs ein höheres Betriebsergebnis unterstützte. Unterhalb des Betriebsergebnisses schlug das At-Equity-Ergebnis aus nicht konsolidierten Joint Ventures von einem Ertrag von 3,5 Mio. US-Dollar in einen Verlust von 8,2 Mio. US-Dollar um, was den positiven Effekt auf den Nettoertrag begrenzte.

KennzahlQ3 2026Q3 2025Veränderung ggü. Vorjahr
Umsatz156,2 Mio. US-Dollar161,1 Mio. US-Dollar-3 %
Betriebsergebnis61,5 Mio. US-Dollar52,9 Mio. US-Dollar+16 %
Operative MargeCa. 39,4 %Ca. 32,8 %+6,6 Prozentpunkte
Auf St. Joe entfallender Nettoertrag36,9 Mio. US-Dollar38,7 Mio. US-Dollar-5 %
Unverwässertes EPS0,65 US-Dollar0,67 US-DollarCa. -3 %
EBITDA64,1 Mio. US-Dollar68,8 Mio. US-Dollar-7 %

EBITDA ist eine Nicht-GAAP-Kennzahl. Die stärkere operative Marge schlug sich aufgrund der Bilanzierungseffekte des Joint Ventures und anderer Positionen unterhalb der operativen Zeile nicht vollständig in einem Wachstum des EBITDA oder des Nettoertrags nieder.

Geschäfts- und Segmententwicklung

Immobilien

Der Immobilienumsatz sank um 9 % auf 76,1 Mio. US-Dollar. Im dritten Quartal 2025 waren 41,0 Mio. US-Dollar Umsatz und 19,4 Mio. US-Dollar Bruttogewinn aus dem Verkauf des Watercrest-Objekts enthalten, während das dritte Quartal 2026 Erlöse in Höhe von 31,4 Mio. US-Dollar aus dem Verkauf von weiterem Land an das Joint Venture Latitude Margaritaville Watersound beinhaltete.

Das Wohnimmobilien-Transaktionsvolumen umfasste 80 Baugrundstücke und fünf Watersound-Villas-Stadthäuser, verglichen mit 189 Baugrundstücken und acht Stadthäusern im Vorjahr. Die Verkäufe von Gewerbe-, Forst- und Gastronomieimmobilien beliefen sich auf insgesamt 22,5 Mio. US-Dollar gegenüber 44,1 Mio. US-Dollar im Vorjahr, wobei der Vorjahreswert ebenfalls Watercrest enthielt.

Zum Quartalsende hatte St. Joe 3.021 Wohnbaugrundstücke vertraglich gebunden. Ohne die Großprojekte Havenry und SouthWood, die aufgrund ihres zeitlichen Ablaufs und ihres Umfangs ausgenommen werden, standen 1.048 Baugrundstücke unter Vertrag mit erwarteten Einnahmen von rund 103,6 Mio. US-Dollar zuzüglich Restbeträgen. Im Vorjahr lagen die vergleichbaren Zahlen bei 1.345 Baugrundstücken und erwarteten Einnahmen von rund 137,4 Mio. US-Dollar.

Beim nicht konsolidierten Joint Venture Latitude Margaritaville Watersound sanken die fertiggestellten Hausverkäufe von 82 auf 67, aber die Netto-Neuabschlüsse stiegen um 49 % von 71 auf 106. In der Wohnanlage standen 222 Häuser zu einem Durchschnittspreis von rund 635.000 US-Dollar unter Vertrag, was nach Fertigstellung einem erwarteten Verkaufswert von etwa 140,9 Mio. US-Dollar entspricht.

Gastgewerbe

Der Umsatz im Bereich Gastgewerbe stieg um 9 % auf einen Rekordwert für ein drittes Quartal von 66,0 Mio. US-Dollar, während sich die Bruttomarge von 35 % auf 37 % verbesserte. Der Umsatz des Watersound Club, einschließlich des Betriebs des Camp Creek Inn, stieg um 14 % auf 26,4 Mio. US-Dollar, und der Hotelumsatz stieg um 7 % auf 35,5 Mio. US-Dollar.

Die Anzahl der Clubmitglieder erreichte am 30. September 3.831 nach 3.578 im Vorjahr. St. Joe besaß direkt oder über Joint Ventures 12 Hotels mit 1.298 betriebsbereiten Zimmern.

Vermietung

Die Vermietungserlöse sanken um 16 % auf 14,1 Mio. US-Dollar, was in erster Linie auf den Verkauf von Watercrest und den Verkauf des WindMark Beach Town Center im Juli 2026 zurückzuführen ist. Das Unternehmen verfügte über rund 1,15 Mio. Quadratfuß (ca. 106.800 Quadratmeter) vermietbare Fläche, wobei die Auslastung stabil bei 97 % lag.

Weitere 85.946 Quadratfuß befanden sich im Bau, wovon 78 % vorvermietet oder für die Eigennutzung des Unternehmens vorgesehen waren. Die Neubauten glichen die Reduzierung der vermietbaren Fläche durch Asset-Verkäufe teilweise aus.

Landverkauf bei Latitude steigerte das Betriebsergebnis, wurde unterhalb der operativen Zeile jedoch teilweise eliminiert

Die zusätzliche Grundstückstransaktion bei Latitude Margaritaville Watersound erklärt einen Großteil der Abweichung zwischen Betriebsergebnis und Nettoertrag. Das Grundstück hatte einen Vertragswert von 50,4 Mio. US-Dollar, jedoch verbuchte St. Joe zunächst den Barwert von 31,4 Mio. US-Dollar als Umsatz. Bei zugehörigen Grundstückskosten von 9,6 Mio. US-Dollar trug die Transaktion 21,8 Mio. US-Dollar zum Betriebsergebnis bei.

Da es sich bei dem Käufer um ein nicht konsolidiertes Joint Venture handelt, eliminierte St. Joe 10,9 Mio. US-Dollar dieses operativen Gewinns über das At-Equity-Verlustergebnis aus nicht konsolidierten Joint Ventures. Die Transaktion trug daher 10,9 Mio. US-Dollar zum Vorsteuerergebnis des aktuellen Quartals bei und nicht den vollen operativen Gewinn.

Es wird erwartet, dass sich der eliminierte Betrag auflöst, wenn das Joint Venture Häuser auf dem Grundstück verkauft. St. Joe rechnet zudem damit, den verbleibenden Gewinn von 19,0 Mio. US-Dollar im Laufe der Zeit als Zinsertrag zu verbuchen, wobei die gesamte Transaktion über ihre Laufzeit voraussichtlich ein Vorsteuerergebnis von 40,8 Mio. US-Dollar generieren wird. Der Zeitplan hängt von zukünftigen Hausverkäufen ab, wodurch sich der Beitrag der Transaktion zu Umsatz, Betriebsergebnis und Nettoertrag unterschiedlich darstellt.

Rentabilität, Kapitalallokation und Bilanz

St. Joe schloss das Quartal mit liquiden Mitteln in Höhe von 117,9 Mio. US-Dollar ab, verglichen mit 129,6 Mio. US-Dollar zum 31. Dezember 2025. Die Nettoverschuldung sank im selben Zeitraum von 391,2 Mio. US-Dollar auf 361,7 Mio. US-Dollar.

Im dritten Quartal wendete das Unternehmen 27,2 Mio. US-Dollar für den Rückkauf von 412.800 Aktien auf, finanzierte Investitionen in Höhe von 22,8 Mio. US-Dollar, zahlte 9,1 Mio. US-Dollar an Dividenden aus und tilgte Schulden in Höhe von 8,8 Mio. US-Dollar. Diese Maßnahmen verringerten die Verschuldung und die Zahl der ausstehenden Aktien bei gleichzeitiger Fortführung der Investitionen in Entwicklungsprojekte.

Der gewichtete durchschnittliche Effektiverzinsungssatz der ausstehenden Verbindlichkeiten lag bei 4,7 % bei einer durchschnittlichen Restlaufzeit von 19,8 Jahren. Festverzinsliche oder geswappte Verbindlichkeiten machten 85 % des Gesamtwerts aus, während die verbleibenden 15 % an den SOFR gebunden waren.

Der Verwaltungsrat erhöhte die Quartalsdividende um 13 % von 0,16 US-Dollar auf 0,18 US-Dollar je Aktie. Die Dividende ist am 11. Dezember 2026 an die am 12. November 2026 eingetragenen Aktionäre zahlbar.

Kommentar des Managements

Das Management bezeichnete das Quartal unter Berücksichtigung der Watercrest-Transaktion des Vorjahres als ein Quartal mit organischem Wachstum, nannte jedoch keine bezifferte organische Wachstumsrate. Das Unternehmen treibt eine zweite Phase von Latitude Margaritaville Watersound voran, die die Hinzufügung von rund 3.500 Häusern vorsieht, wodurch sich die Gesamtplanung der Wohnanlage auf etwa 7.200 Häuser erhöht.

Das Management rechnet zudem damit, dass der erste Spatenstich für die Wohnanlage Pigeon Creek mit rund 3.000 Häusern in der ersten Hälfte des Jahres 2027 erfolgen wird. Diese Wohnbauprojekte sollen die Nachfrage im Watersound West Bay Center unterstützen, wo 33.182 Quadratfuß Gewerbefläche in Betrieb waren und sich weitere 69.134 Quadratfuß im Bau befanden.

Jüngste Insider-Transaktionen

Die vorliegenden Insider-Daten führen neun indirekte Verkäufe durch Bruce R. Berkowitz, einen wirtschaftlichen Eigentümer von mehr als 10 %, mit einem gemeldeten Gesamtwert von rund 70,0 Mio. US-Dollar auf. Der zehnte Eintrag war eine direkte Aktienzuteilung an Chief Financial Officer Marek Bakun.

DatumInsider und FunktionTransaktionPreis je AktieEigentumsverhältnisGemeldeter Wert
2026-06-18Bruce R. Berkowitz, >10 % wirtschaftlicher EigentümerVerkauf65,71 US-DollarIndirekt9.225.684 US-Dollar
2026-06-16Bruce R. Berkowitz, >10 % wirtschaftlicher EigentümerVerkauf65,03–65,59 US-DollarIndirekt12.077.829 US-Dollar
2026-06-10Bruce R. Berkowitz, >10 % wirtschaftlicher EigentümerVerkauf65,10–65,13 US-DollarIndirekt3.887.346 US-Dollar
2026-06-08Bruce R. Berkowitz, >10 % wirtschaftlicher EigentümerVerkauf65,09–65,18 US-DollarIndirekt7.925.347 US-Dollar
2026-05-11Bruce R. Berkowitz, >10 % wirtschaftlicher EigentümerVerkauf65,49–66,09 US-DollarIndirekt7.629.093 US-Dollar
2026-05-07Bruce R. Berkowitz, >10 % wirtschaftlicher EigentümerVerkauf65,33–65,78 US-DollarIndirekt24.840.434 US-Dollar
2026-03-17Bruce R. Berkowitz, >10 % wirtschaftlicher EigentümerVerkauf72,22 US-DollarIndirekt1.523.842 US-Dollar
2026-03-04Bruce R. Berkowitz, >10 % wirtschaftlicher EigentümerVerkauf73,50 US-DollarIndirekt102.900 US-Dollar
2026-03-03Bruce R. Berkowitz, >10 % wirtschaftlicher EigentümerVerkauf71,85–73,14 US-DollarIndirekt2.822.350 US-Dollar
2026-03-02Marek Bakun, Chief Financial OfficerAktienzuteilung0,00 US-DollarDirekt0 US-Dollar

Die zusammen mit den Daten bereitgestellte separate Sechs-Monats-Zusammenfassung wies null Käufe und null Verkäufe aus, was im Widerspruch zu den im Mai und Juni getätigten Verkäufen in der detaillierten Liste steht. Die Zusammenfassung und die Transaktionsliste verwenden möglicherweise unterschiedliche Erfassungsbereiche oder Aktualisierungsdaten.

Risiken, die Anleger beobachten sollten

  • Der Zeitpunkt von Transaktionen kann zu Quartalsschwankungen führen. Große Grundstücks- und Betriebsimmobilienverkäufe beeinflussten sowohl das dritte Quartal 2025 als auch das dritte Quartal 2026 erheblich, sodass die ausgewiesenen Umsätze und Gewinne vom Vollzug der Transaktionen abhängen.
  • Die Ergebnisse von Joint Ventures bleiben uneinheitlich. Bei Latitude sanken die fertiggestellten Hausverkäufe im Jahresvergleich trotz eines Anstiegs der Neuabschlüsse, und die Auflösung des eliminierten Grundstücksgewinns von 10,9 Mio. US-Dollar hängt von zukünftigen Haustransaktionen ab.
  • Der vergleichbare Auftragsbestand an Baugrundstücken verringerte sich. Ohne Havenry und SouthWood lagen sowohl die vertraglich gebundenen Baugrundstücke als auch die daraus erwarteten Einnahmen unter dem Vorjahresniveau.
  • Verkäufe von Vermögenswerten verringern teilweise wiederkehrende Vermietungserlöse. Die Auslastung blieb zwar hoch, der Umsatz ging jedoch nach dem Verkauf von Watercrest, WindMark Beach Town Center und anderen Betriebsimmobilien zurück.
  • Der Kapitaleinsatz zehrt an der Liquidität. St. Joe setzte Aktienrückkäufe, Dividendenzahlungen und Investitionen in Wachstumsprojekte fort, während die liquiden Mittel gegenüber dem Stand zum Jahresende sanken, obwohl auch die Schulden zurückgingen.

Zusammenfassung

Die Ergebnisse von St. Joe für das dritte Quartal 2026 kombinierten ein höheres Betriebsergebnis und eine verbesserte Rentabilität im Gastgewerbe mit einem niedrigeren ausgewiesenen Umsatz und Nettoertrag. Der Vergleich bezüglich Watercrest sowie die bilanzielle Behandlung des Landverkaufs bei Latitude prägten das Quartal, während das Gastgewerbe das deutlichste wiederkehrende Wachstum lieferte. Die zukünftigen Ergebnisse werden vom Vollzug der Wohnimmobilienverträge, dem zeitlichen Ablauf von Grundstückstransaktionen, der Ausweitung des Vermietungsgeschäfts sowie von der Ausgewogenheit zwischen Entwicklungsinvestitionen, Aktionärsrenditen und Schuldenabbau abhängen.

Dieser Artikel kann KI-generierte oder KI-übersetzte Inhalte enthalten, die von Menschen geprüft wurden. Die Inhalte dienen ausschließlich Referenz- und allgemeinen Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung dar.

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