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Guten Morgen von Reuters am Montag, dem 2. Februar

ReutersFeb 2, 2026 6:11 AM

TOP NEWS:

WARNSTREIK/VERDI - Die Gewerkschaft Verdi hat zu einem bundesweiten Warnstreik im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aufgerufen. Betroffen sind rund 150 kommunale Verkehrsbetriebe in fast allen Bundesländern mit Ausnahme von Niedersachsen. Mit dem Ausstand will die Gewerkschaft den Druck in den Tarifverhandlungen für rund 100.000 Beschäftigte erhöhen, in denen sie unter anderem kürzere Arbeitszeiten und längere Ruhepausen fordert. Während Busse und Straßenbahnen vielerorts stillstehen dürften, sind die Deutsche Bahn sowie die S-Bahnen in den Großstädten nicht von dem Streik betroffen.

USA/SHUTDOWN - In den USA dürfte die jüngste Haushaltssperre aufgehoben werden. Nachdem sich der Senat am Freitagabend auf eine zweiwöchige Übergangsfinanzierung für das Heimatschutzministerium geeinigt hat, soll am Montag das Repräsentantenhaus über die Vorlage abstimmen. Die Frist war in der Nacht auf Samstag abgelaufen. Hintergrund ist der Streit zwischen den Republikanern von Präsident Donald Trump und den Demokraten über das harte Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE.

GAZASTREIFEN - Der Grenzübergang Rafah im Gazastreifen soll am Montag wieder für den Personenverkehr geöffnet werden. Zunächst laufe ein Testbetrieb, um die Abläufe zu überprüfen, teilte die für humanitäre Angelegenheiten zuständige israelische Militärbehörde Cogat am Sonntag mit. Ab Montag werde dann der reguläre Grenzverkehr in beide Richtungen für Fußgänger aufgenommen, hieß es weiter. Der Übergang an der Grenze zu Ägypten war seit Mai 2024 weitgehend geschlossen und steht auf der Seite des Gazastreifens unter israelischer militärischer Kontrolle. Vor dem Krieg war Rafah für die meisten Palästinenser das einzige Tor zur Außenwelt und ein wichtiger Korridor für Hilfslieferungen.

DEUTSCHLAND/POLEN - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil reist nach Polen. Dort trifft er seinen Amtskollegen Andrzej Domański. Beide wollen sich am Mittag gemeinsam vor der Presse äußern. Klingbeil versucht derzeit, mit den größten EU-Ländern schnellere Schritte abzustimmen, um Europa unabhängiger von den USA und China zu machen. Der Minister hat in Warschau auch Termine im Parlament und will ein Werk des Flugzeugbauers Airbus besuchen.

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FIRMEN UND BRANCHEN

DAX:

VOLKSWAGENVOWG.DE - Mehr als zehn Jahre nach dem Auffliegen des Abgasskandals bei Volkswagen beginnt in München der zweite Strafprozess gegen frühere Manager der Konzerntochter Audi. Der bayerische Autobauer spielte bei der Entwicklung manipulierter Dieselmotoren eine zentrale Rolle im Volkswagen-Konzern. Seit 2018 war bekannt geworden, dass Millionen Fahrzeuge gesetzliche Abgasgrenzwerte nur zum Schein einhielten. Im ersten Audi-Prozess waren der frühere Vorstandschef Rupert Stadler und zwei Ingenieure 2023 wegen Betrugs zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Nun sind vier weitere Ingenieure ebenfalls des Betrugs angeklagt. Zwei von ihnen saßen auch im Audi-Vorstand. Sie haben die Vorwürfe zurückgewiesen.

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

HYUNDAI005380.KS - Der südkoreanische Autobauer hat eine Rückkaufoption für sein früheres Werk in Russland verstreichen lassen. Dies teilte das Unternehmen mit. Die Option war im Januar ausgelaufen. Hyundai hatte das Werk 2024 für einen symbolischen Preis von 97 Dollar an die russische AGR Automotive Group verkauft. Der Betrieb in dem Werk ruhte bereits seit März 2022 infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine und der darauf folgenden westlichen Sanktionen. Zusammen mit der Schwestermarke Kia000270.KS zählte Hyundai vor dem Krieg zu den drei meistverkauften Marken in Russland.

ORACLEORCL.N - Der US-Softwarekonzern hat für das Jahr 2026 die Aufnahme von 45 bis 50 Milliarden Dollar aus Fremd- und Eigenkapital für den Ausbau seiner KI-Cloud-Infrastruktur angekündigt. Damit solle die vertraglich vereinbarte Nachfrage von Großkunden wie AMDAMD.O, MetaMETA.O, NvidiaNVDA.O, TikTok, xAI und OpenAI bedient werden, teilte das von Milliardär Larry Ellison geführte Unternehmen mit. Die Finanzierung sei über eine Mischung aus Anleihen und Aktien geplant.

APPLEAAPL.O dürfte in Indien von einer Änderung der steuerlichen Rahmenbedingungen für ausländische Investoren profitieren. Die Regierung in Neu-Delhi erlaubt es ausländischen Unternehmen künftig, ihren Auftragsfertigern in bestimmten Gebieten Maschinen zur Verfügung zu stellen, ohne dass dies steuerliche Nachteile nach sich zieht. Die Neuregelung ist Teil des Haushaltsplans für 2026/27, den Finanzministerin Nirmala Sitharaman vorstellte. Damit kommt die Regierung einer Forderung des US-Konzerns nach.

CAPGEMINICAPP.PA trennt sich nach Kritik an einem Auftrag der umstrittenen US-Einwanderungsbehörde ICE von seiner US-Tochter für das Regierungsgeschäft. Der Verkauf von Capgemini Government Solutions (CGS) werde unverzüglich eingeleitet, teilte der französische IT-Dienstleister mit. Capgemini begründete den Schritt damit, dass US-Sicherheitsauflagen für geheime Regierungsaufträge eine angemessene Kontrolle der Tochtergesellschaft unmöglich machten.

BYD1211.HK002594.SZ hat zum Jahresauftakt einen deutlichen Absatzrückgang verbucht. Die Verkäufe sanken im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 30,1 Prozent auf 210.051 Fahrzeuge, wie der chinesische Elektroautobauer in einer Börsenmitteilung erklärte. Damit schrumpfte der Absatz des TeslaTSLA.O-Rivalen den fünften Monat in Folge. Einen Grund für den Rückgang nannte BYD nicht.

ENBWEBKG.DE - Die deutschen Energieunternehmen EnBW und VNG wollen gemeinsam mit dem saudischen Konzern Acwa und dem Hafen Rostock eine Lieferkette für grünen Wasserstoff nach Deutschland aufbauen. Dazu unterzeichneten die Partner in Riad eine Absichtserklärung, wie die Unternehmen mitteilten. Das Vorhaben gilt als wichtiger Baustein für die Dekarbonisierung der deutschen Industrie. Die Unterschrift erfolgte am ersten Tag einer Reise von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) nach Saudi-Arabien.

INDIEN/DATENZENTREN - Indien gewährt eine Steuerbefreiung bis 2047 für ausländische Unternehmen, die Rechenzentren im Land für ihre weltweiten Cloud-Dienste nutzen. Dies kündigte Finanzministerin Nirmala Sitharaman bei der Vorstellung des Haushalts für 2026/27 an. Die Maßnahme soll Bedenken internationaler Konzerne wegen möglicher Steuerpflichten ausräumen.

BAYWABYWGnx.DE - Beim schwer angeschlagenen Agrarhandelskonzern BayWa haben drei weitere Aufsichtsratsmitglieder ihren Rückzug aus dem Gremium angekündigt. Ende März verlassen die Europapolitikerin Monika Hohlmeier (CSU) und der österreichische Bankdirektor Michael Höllerer (Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien) das Gremium, Ende Mai folgt Monique Surges, die Vorsitzende der deutschen Auslands-Handelskammer in Neuseeland, wie die BayWa mitteilte. Sie alle waren noch bis 2028 gewählt.

TERMINE:

07:00 - Julius Baer GruppeBAER.S Full Year 2025 Earnings Release

08:30 - Intesa SanpaoloISP.MI Full Year 2025 Earnings Release

10:00 - 2nd trial in Munich on Audi dieselgate case starts

14:30 - Walt DisneyDIS.N Q1 2026 Earnings Release

Weitere Nachrichten finden Sie hier:

www.reuters.com

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

CHINA/PMI - Die chinesische Industrie hat ihr Wachstum im Januar beschleunigt. Der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex (PMI) von RatingDog für das verarbeitende Gewerbe stieg auf 50,3 Punkte von 50,1 Zählern im Dezember, wie aus einer am Montag veröffentlichten Unternehmensumfrage hervorgeht. Das Barometer signalisiert mit Werten über 50 ein Wachstum. Gestützt wurde die Entwicklung von anziehenden Exportaufträgen und einer beschleunigten Produktion.

JAPAN/PMI - Die Stimmung in der japanischen Industrie hat sich im Januar einer Umfrage des privaten Sektors zufolge so stark aufgehellt wie seit fast dreieinhalb Jahren nicht mehr. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global (PMI) stieg auf 51,5 Punkte von 50,0 Zählern im Vormonat, wie das Institut am Montag mitteilte. Damit liegt das Barometer über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Eine starke Kundennachfrage führte zu einem Anstieg der Produktion und der Neuaufträge.

JAPAN/BOJ - Die Entscheidungsträger der japanischen Notenbank Bank of Japan (BOJ) haben über das Risiko eines zu zögerlichen Vorgehens im Kampf gegen die Inflation debattiert. Angesichts des schwachen Yen und des anhaltenden Preisdrucks warnten einige Mitglieder vor der Gefahr, ins Hintertreffen zu geraten, wie aus der am Montag veröffentlichten Zusammenfassung der Meinungen der Januar-Sitzung hervorging. Die Diskussion unterstreicht die zunehmend straffe Haltung im neunköpfigen Gremium.

ENERGIE/ÖL - Die Opec+ belässt ihre Fördermengen ungeachtet gestiegener Preise auf dem aktuellen Niveau. Die acht beteiligten Länder hätten sich darauf verständigt, die geplante Pause bei der Erhöhung der Fördermengen auch im März beizubehalten, teilte das Ölkartell nach Beratungen mit.

ENERGIE/VENZUELA - Die USA erhöhen nach Angaben von US-Präsident Donald Trump den Druck auf den Iran. Indien werde künftig Öl aus Venezuela beziehen und damit Importe aus der Islamischen Republik vermeiden, sagte Trump vor Journalisten an Bord der Air Force One auf dem Weg nach Florida. "Wir haben diesen Deal bereits gemacht", erklärte der Präsident, ohne Einzelheiten zu nennen.

TERMINE:

08:00 - United Kingdom-Nationwide house price

08:00 - Germany-Retail Sales

09:55 - Germany-PMI Manuf

10:00 - ECB publishes quarters Survey on the access to finance

10:00 - Austria-Unemployment

10:30 - United Kingdom-PMI Manuf

10:30 - United Kingdom-Mortgage

12:00 - Finance Ministers of Germany and Poland give press statement in Warsaw

12:00 - Brazil’s central bank releases weekly survey of market expectations

12:45 - BoE policymaker Sarah Breeden speaks at City & Financial Global summit

16:00 - United States-ISM - man

18:25 - Atlanta Fed's Bostic speaks on monetary policy before Atlanta Rotary Club

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INDIKATOREN:

Local Time

Country

Indicator

Period

Poll

Prior

Unit

9:30:00 AM

CH

Manufacturing PMI

Jan

45.8

Index

9:55:00 AM

DE

HCOB Germany Manufacturing PMI, final

Jan

48.7

48.7

Index

10:00:00 AM

EU

HCOB Eurozone Manufacturing PMI, final

Jan

49.4

49.4

Index

9:30:00 AM

GB

S&P Global Manufacturing PMI

Jan

51.6

51.6

Index

8:30:00 AM

CH

CPI m/m

Jan

0.0

Percent

8:30:00 AM

CH

CPI y/y

Jan

0.1

Percent

4:00:00 PM

US

Construction Spending

Jan

48.5

47.9

Index

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

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BLICKPUNKT POLITIK:

RUSSLAND/CHINA/VERTEIDIGUNG - Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Sergej Schoigu, hat China bei einem Besuch in Peking die Unterstützung Russlands in der Taiwan-Frage zugesichert. "Wir sehen, dass Chinas Widersacher die Lage in der Taiwan-Straße weiter destabilisieren", sagte Schoigu am Sonntag der Nachrichtenagentur Tass zufolge und fügte hinzu: "Ich möchte unsererseits unsere konsequente und unerschütterliche Unterstützung für Peking in der Taiwan-Frage bekräftigen.

EU/INDUSTRIE - EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné macht sich für eine "Made in Europe"-Strategie zum Schutz der europäischen Industrien stark. In einem am Sonntag in mehreren Zeitungen in Europa veröffentlichten Gastbeitrag fordert der Franzose Séjourné eine Industriepolitik, die europäische Unternehmen bevorzugt. Der Beitrag wurde von mehr als 1100 Unternehmenschefs und anderen Wirtschaftsführern mitunterzeichnet. Ohne eine ehrgeizige, wirksame und pragmatische Industriepolitik sei die europäische Wirtschaft nur ein "Spielfeld für ihre Wettbewerber", schrieb Séjourné. "Wir müssen ein für alle Mal eine echte europäische Präferenz in unseren strategisch wichtigsten Sektoren etablieren", forderte der EU-Kommissar.

DEUTSCHLAND/ASYL - Die Zahl der Asylbewerber, die mit finanzieller Hilfe aus Deutschland freiwillig in ihre Heimat zurückkehren, ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Insgesamt 16.576 Menschen nutzten 2025 ein entsprechendes Förderprogramm des Bundes, teilte eine Sprecherin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) auf Anfrage der Zeitungen der Funke Mediengruppe mit. In den beiden Vorjahren hatten die Zahlen bei rund 10.400 (2024) beziehungsweise 10.800 (2023) gelegen.

VENEZUELA - Der venezolanische Menschenrechtsaktivist Javier Tarazona ist nach Angaben der Rechtshilfeorganisation Foro Penal aus der Haft entlassen worden. Der Direktor der Nichtregierungsorganisation FundaRedes war im Juli 2021 festgenommen und wegen Terrorismus und Verschwörung angeklagt worden. Seine Freilassung erfolgt vor dem Hintergrund eines geplanten Amnestiegesetzes.

IRAN - Nachdem die Europäische Union die Revolutionsgarden auf eine Terrorliste gesetzt hat, wird der Iran Armeen der EU-Staaten als "terroristische Gruppen" einstufen. Betroffen seien alle EU-Länder, die die Aufnahme der Revolutionsgarden in die Terrorliste befürwortet hätten, kündigte Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf an.

USA/ICE - In den USA ist der Bundesstaat Minnesota vorerst mit dem Versuch gescheitert, das brachiale Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE bei der Fahndung nach illegalen Einwanderern vor Gericht zu stoppen. Bundesrichterin Kate Menendez lehnte einen entsprechenden Antrag der Generalstaatsanwaltschaft ab.

SLOWAKEI/EPSTEIN - Der Nationale Sicherheitsberater des slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico, Miroslav Lajcak, ist nach der Veröffentlichung von Korrespondenz mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zurückgetreten. Lajcak wies in einer Stellungnahme kriminelles oder unethisches Verhalten zurück. Er wolle jedoch verhindern, dass Fico den politischen Preis für eine Angelegenheit zahlen müsse, die nichts mit dessen Entscheidungen zu tun habe.

PAKISTAN - In Pakistan sind bei Kämpfen in der Unruheprovinz Belutschistan am Wochenende 145 Aufständische getötet worden. Dies sei die Bilanz von Gefechten, die insgesamt 40 Stunden angedauert hätten, teilte der Chefminister der Provinz, Sarfaraz Bugti, am Sonntag in Quetta mit. Unter den Toten seien Angreifer, die bei Razzien am Freitag und Samstag sowie bei noch laufenden Militäroperationen ums Leben gekommen seien.

TERMINE:

Nationwide Verdi strike in public transport in Germany

German foreign minister Wadephul in Singapore

11:15 - German Defence Minister visits Bundeswehr Innovation Centre in Erding, Bavaria

12:00 - Finance Ministers of Germany and Poland give press statement in Warsaw

14:00 - Germany’s Merz visits cable duct maker Niedax in Neustadt/Wied, Rhineland-Palatinate

14:00 - Greenland’s prime minister to address parliament

17:00 - US judge will weigh whether to block Trump pause on New York offshore wind projects

19:00 - Chancellor Merz to speak at event of Deutsche Boerse

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SNAPSHOT MÄRKTE:

ASIEN - Die asiatischen Aktienmärkte sind am Montag mit deutlichen Verlusten in eine ereignisreiche Woche gestartet. Chaotische Zustände an den Rohstoffmärkten sowie die Nervosität vor den anstehenden Unternehmensbilanzen, Zentralbanksitzungen und Konjunkturdaten drückten die Kurse ins Minus.

DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Euro/DollarEUR=

1,1850

+0,0%

Pfund/DollarGBP=

1,3673

-0,1%

Dollar/FrankenCHF=

0,7727

-0,0%

Euro/Franken

0,9160

Dollar/YenJPY=

154,82

+0,0%

Bitcoin/DollarBTC=

75.477,09

-1,2%

Ethereum/DollarETH=

2.197,56

-3,9%

Kurs

um

07:00 Uhr

EZB-Fixing am 30.01.2026

Euro/PfundEURGBP=

0,8666

0,8662

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Freitag

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

48.892,47

-0,4%

Nasdaq.IXIC

23.461,82

-0,9%

S&P 500.SPX

6.939,03

-0,4%

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Montag

Kurse um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

52.758,90

-1,1%

Topix.TOPX

3.543,24

-0,6%

Shanghai.SSEC

4.044,67

-1,8%

CSI300.CSI300

4.635,88

-1,5%

Hang Seng.HSI

26.558,94

-3,0%

Kospi.KS11

4.974,67

-4,8%

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Freitag

Stand

Dax.GDAXI

24.538,81

EuroStoxx50.STOXX50E

5.947,81

SMI.SSMI

13.188,26

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Indikationen

Stand

Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG

24.405,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

24.463,59

SMI-FutureFSMIc1

13.087,00

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-FutureFGBLc1

128,34

T-Bond-FutureUSc1

115,25

Gilt-FutureFLGc1

90,85

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 30.01.2026

10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR

2,845%

2,844%

30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR

3,509%

3,497%

10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR

4,218%

4,241%

30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR

4,862%

4,872%

10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR

4,525%

4,524%

30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR

5,295%

5,288%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel)

65,63

-5,3%

WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel)

61,60

-5,5%

US-Erdgas ($/MMBTU)

3,6340

-16,5%

GoldXAU= ($/Feinunze)

4.546,13

-6,5%

KupferCMCU3 ($/Tonne)

12.555,00

-4,6%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE

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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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