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KORRIGIERT-Guten Morgen von Reuters am Dienstag, dem 27. Januar

ReutersJan 27, 2026 7:28 AM

TOP NEWS:

INDIEN/EU - Die EU und Indien haben sich nach fast zwei Jahrzehnten Verhandlungen auf ein umfassendes Handelsabkommen geeinigt. Der indische Ministerpräsident Narendra Modi bezeichnete die Einigung am Dienstag als "Mutter aller Deals", die den 1,4 Milliarden Menschen in Indien und der Bevölkerung Europas große Chancen eröffne. Das Abkommen ebnet den Weg für die Öffnung des bislang stark abgeschotteten indischen Marktes für Unternehmen aus der Europäischen Union, die bereits jetzt schon der größte Handelspartner des Landes ist. Modi und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wollen die Details im Laufe des Tages auf einem Gipfel in Neu-Delhi offiziell vorstellen.

USA/EINWANDERUNG - Im Streit über eine von US-Präsident Donald Trump angeordnete Abschiebeoffensive in Minneapolis gibt es Zeichen der Entspannung. Nach einem Telefonat am Montag schlugen sowohl Trump als auch der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, versöhnliche Töne an. Zuvor war es zu heftigen Protesten gekommen, nachdem bei dem Einsatz von Bundesbeamten zwei US-Bürger bei zwei verschiedenen Vorfällen getötet worden waren. Trump und der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, hätten ebenfalls miteinander gesprochen, hieß es. Frey erklärte, Trump habe zugestimmt, dass die gegenwärtige Situation nicht andauern könne. Einige Bundesbeamte würden die Stadt bereits am Dienstag verlassen.

USA/SHUTDOWN - In den USA droht in dieser Woche eine erneute Haushaltssperre ("Government Shutdown"). Grund ist ein Streit zwischen den Demokraten und den Republikanern von Präsident Donald Trump über den Etat für das Ministerium für Innere Sicherheit (DHS). Auslöser ist der Tod eines zweiten US-Bürgers, der in diesem Monat in Minneapolis von Beamten der Einwanderungsbehörde erschossen wurde. Die Demokraten im Senat wollen den Etat für das DHS in Höhe von 64,4 Milliarden Dollar blockieren. Die aktuelle Finanzierung läuft am Freitag um Mitternacht aus.

FRANKREICH - Die französische Nationalversammlung hat angesichts wachsender Sorgen über Online-Mobbing und Risiken für die psychische Gesundheit ein Gesetz zum Verbot von sozialen Medien für Kinder unter 15 Jahren gebilligt. Die Abgeordneten stimmten am späten Montagabend mit 116 zu 23 Stimmen für den Gesetzentwurf. Dieser geht nun zur weiteren Beratung an den Senat, bevor eine Schlussabstimmung im Unterhaus erfolgt. Präsident Emmanuel Macron, der das Verbot bis zum Beginn des neuen Schuljahres im September umsetzen will, hatte Social Media als einen der Gründe für die Gewalt unter jungen Menschen genannt.

PUMAPUMG.DE - Der chinesische Sportartikel-Konzern Anta Sports2020.HK wird für 1,51 Milliarden Euro größter Aktionär beim deutschen Rivalen Puma. Anta übernehme einen Anteil von 29,06 Prozent von der Investmentgesellschaft Artémis der französischen Familie Pinault, teilte das Unternehmen mit. Der gebotene Preis von 35 Euro je Aktie entspreche einem Aufschlag von 62 Prozent auf den Puma-Schlusskurs vom Montag.

SACHSEN-ANHALT – In Sachsen-Anhalt soll ein neuer Ministerpräsident gewählt werden. Nach dem Rückzug von Regierungschef Reiner Haseloff soll der bisherige Wirtschaftsminister Sven Schulze (beide CDU) sein Nachfolger werden. Darauf hatten sich die Koalitionspartner vorab geeinigt. Dennoch wird mit Spannung erwartet, ob Schulze vor den Landtagswahlen im September alle Stimmen von CDU, SPD und FDP erhält. In Umfragen liegt die AfD vorne.

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FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

AIRBUSAIR.PA - Der neue Chef des Airbus-Zivilflugzeuggeschäfts, Lars Wagner, will sich auf das Hochfahren der Produktion konzentrieren. "Das gesamte Ökosystem ist unter Druck", sagte Wagner bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit dem Amtsantritt am 1. Januar auf einer Luftfahrtkonferenz. Es müssten eine Reihe von Themen gelöst werden, um das Hochfahren der Produktion zu gestalten. Airbus hatte zuletzt damit zu kämpfen, die Fertigung seiner Mittelstreckenmaschinen auf monatlich 75 Stück zu steigern. Wagner war vor seinem Wechsel zu Airbus Chef des Triebwerksbauers MTUMTXGn.DE.

GEAG1AG.DE - Die Geschäfte des Anlagenbauers sind im vergangenen Jahr überraschend gut gelaufen. Die operative Umsatzrendite (Ebitda-Marge) vor Restrukturierung liege auf Basis vorläufiger Zahlen 2025 bei 16,5 Prozent, teilte Gea mit. Das liege über der prognostizierten Spanne von 16,2 bis 16,4 Prozent. Auch beim Auftragseingang schnitt Gea besser ab als gedacht: Im vierten Quartal habe das Unternehmen Aufträge von 1,83 Milliarden Euro eingesammelt, sieben Prozent mehr als von Analysten im Schnitt erwartet. Im Gesamtjahr kletterte der Auftragseingang um 9,1 (Vorjahr: 4,5) Prozent.

TERMINE:

RWERWEG.DE CEO at Handelsblatt energy summit in Berlin

SDAX:

TERMINE:

09:30 - Secunet Security Networks AGYSNG.DE Q4 2025 Earnings Release

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

AUTOMARKT - Europas Automarkt ist mit Zuwächsen aus dem Jahr 2025 gegangen. Im Dezember wurden in der Europäischen Union 963.319 Fahrzeuge verkauft, das sind 5,8 Prozent mehr als im Vorjahr, wie der Branchenverband ACEA am Dienstag mitteilte. Für das Gesamtjahr 2025 bleibt damit ein Plus von 1,8 Prozent auf gut 10,8 Millionen Fahrzeuge. Aufwärts ging es dabei bei Elektroautos, von denen mit fast 1,9 Millionen Fahrzeugen 29,9 Prozent mehr verkauft wurden als vor Jahresfrist. Die Fahrzeuge kommen inzwischen auf einen Marktanteil von 17,4 Prozent, das sind fast vier Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

METAMETA.O - Die Tochter WhatsApp muss sich künftig wohl einer schärferen Regulierung durch die Europäische Union (EU) unterwerfen. Die Behörden nähmen die offenen Kanäle des Messengers unter die Lupe, sagte ein Sprecher der EU-Kommission. Sie würden als Social-Media-Plattform fungieren und unter den europäischen Digital Services Act (DSA) fallen. Eine Einstufung von WhatsApp als sehr große Online-Plattform (Very Large Online Platform, VLOP) sei daher nicht ausgeschlossen. In diesem Fall gelten strengere Regeln unter anderem für den Kampf gegen illegale oder schädliche Inhalte im Internet.

METAMETA.O/TIKTOK/YOUTUBEGOOGL.O - Die Social-Media-Konzerne müssen sich in einem wegweisenden Prozess in Kalifornien verantworten. In dem Verfahren geht es um den Vorwurf, die Plattformen der Unternehmen förderten psychische Krisen bei Jugendlichen. Klägerin ist eine 19-Jährige aus Kalifornien. Sie wirft den Firmen vor, sie durch das Design der Apps bereits in jungen Jahren süchtig gemacht zu haben, was zu Depressionen und Suizidgedanken geführt habe. Die Auswahl der Geschworenen soll am Dienstag beginnen.

Die ÖSTERREICHISCHE POSTPOST.VI zieht sich aus dem deutschen Pharmagroßhandel zurück. Das Unternehmen verkaufe seine Mehrheitsbeteiligung an dem Großhändler AEP an The Platform GroupTPG0n.DE, teilte der Konzern mit. Über den Verkaufspreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Die Post war seit 2013 an der AEP-Muttergesellschaft Adelheid beteiligt und hielt dort zuletzt 51,52 Prozent der Anteile. AEP mit Sitz im deutschen Alzenau erzielte 2025 mit rund 250 Mitarbeitern einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro.

Die DEUTSCHE BAHNDBN.UL prüft laut "Handelsblatt" einen Verkauf der Auslandssparte DB International Operations.

BOEINGBA.N - Der AirbusAIR.PA-Konkurrent legt seine Geschäftszahlen zum abgelaufenen Vierteljahr vor. Experten gehen davon aus, dass der Flugzeugbauer unter dem Strich das 14. Quartal in Folge einen Verlust erwirtschaftet hat. Das Hauptaugenmerk dürften Investoren daher darauf legen, wie der US-Traditionskonzern wieder aus der Krise kommen und seinen Barmittelzufluss steigern will. Auch die Produktion soll hochgefahren werden.

TERMINE:

12:00 - UPSUPS.N Q4 2025 Earnings Release

12:30 - General Motors CoGM.N Q4 2025 Earnings Release

13:30 - BoeingBA.N Q4 Earnings Release

13:30 - American AirlinesAAL.O Q4 Earnings Release

17:30 - LVMHLVMH.PA Q4 2025 Earnings Release

22:00 - Texas InstrumentsTXN.O Q4 2025 Earnings Release

22:00 - Logitech International SALOGN.S Q3 Earnings Release

Weitere Nachrichten finden Sie hier:

www.reuters.com

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

USA/SÜDKOREA - US-Präsident Donald Trump hat eine Erhöhung der Zölle auf Importe Südkoreas angekündigt und dem Verbündeten vorgeworfen, einen Handelspakt nicht einzuhalten. "Das südkoreanische Parlament wird seinem Abkommen mit den Vereinigten Staaten nicht gerecht", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. "Da das koreanische Parlament unser historisches Handelsabkommen nicht in Kraft gesetzt hat, was sein gutes Recht ist, erhöhe ich hiermit die südkoreanischen Zölle auf Autos, Holz, Pharmazeutika und alle anderen gegenseitigen Zölle von 15 auf 25 Prozent."

ERDGAS - Ein massiver Wintereinbruch in den USA hat den Erdgaspreis zu Wochenbeginn auf den höchsten Stand seit drei Jahren getrieben. Der Terminkontrakt für Februar kletterte am Montag an der New Yorker Rohstoffbörse Nymex um rund 29 Prozent auf 6,80 Dollar pro Millionen British Thermal Units (mmBTU). Damit verzeichnete er binnen fünf Tagen einen Rekordanstieg von 119 Prozent. Auslöser ist eine arktische Kältewelle, die die Heiznachfrage in die Höhe schnellen ließ, während gleichzeitig zugefrorene Leitungen und Förderanlagen das Angebot verknappten.

TERMINE:

06:00 - United Kingdom-Car sales

06:00 - ACEA new car registrations 2025

15:00 - ECB publishes weekly bond purchase and balance sheet data

16:00 - United States-Consumer confidence

18:00 - „Bundesbank Spotlight“ Digital Euro

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INDIKATOREN:

Local Time

Country

Indicator

Period

Poll

Prior

Unit

4:00:00 PM

US

Consumer Confidence

Jan

90.9

89.1

Index

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

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BLICKPUNKT POLITIK:

UKRAINE - Die USA knüpfen Sicherheitsgarantien für die Ukraine einem Zeitungsbericht zufolge offenbar an einen Gebietsverzicht. Die US-Regierung habe dies der Ukraine entsprechend signalisiert, berichtet die "Financial Times". Demnach würde ein Friedensabkommen wahrscheinlich die Abtretung der Donbas-Region an Russland erfordern. Washington habe zudem in Aussicht gestellt, der Ukraine mehr Waffen zu liefern, falls sich Kiew aus den noch kontrollierten Teilen der Ostukraine zurückziehe.

KANADA/USA - Der kanadische Premierminister Mark Carney ist nach Angaben der US-Regierung von seiner Kritik an der US-Dominanz in der Weltpolitik abgerückt. Carney habe in einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump am Montag einige seiner Äußerungen von vergangener Woche sehr aggressiv zurückgenommen, sagte US-Finanzminister Scott Bessent im Fernsehsender Fox News. Eine Stellungnahme aus Carneys Büro lag zunächst nicht vor.

IRAN - Iranische Sicherheitskräfte gehen nach Angaben einer UN-Expertin offenbar gegen verletzte Demonstranten vor. Es gebe Berichte, wonach Protestteilnehmer aus Krankenhäusern verschleppt und inhaftiert würden, sagte die UN-Sonderberichterstatterin für den Iran, Mai Sato, in einem Videointerview der Nachrichtenagentur Reuters. Dies wäre ein schwerer Verstoß gegen das völkerrechtlich verankerte Recht auf medizinische Versorgung. Zudem würden Familien gezwungen, 5000 bis 7000 Dollar zu zahlen, damit die Leichname ihrer Angehörigen freigegeben werden.

TANSANIA steht nach Regierungsangaben kurz vor dem Abschluss eines 42 Milliarden Dollar schweren Abkommens zur Erschließung seiner riesigen Erdgasvorkommen. Die Unterzeichnung des Vertrags für den Bau einer Flüssigerdgasanlage (LNG) werde noch vor Juni erwartet, sagte Planungsminister Kitila Mkumbo in London. Die geschäftlichen Aspekte seien geklärt, derzeit werde noch über den rechtlichen Rahmen verhandelt.

TERMINE:

India, EU to hold summit focusing on trade and security

10:00 - German Defence Minister Pistorius speaks at DIHK conference in Berlin

12:00 - Venezuela lawmakers expected to approve oil reform, opening industry more widely to foreign players

16:45 - Holocaust memorial service in Berlin with German Interior Minister Dobrindt, EU Commissioner Brunner

21:00 - Reuters/Ipsos polling on Americans' view of President Donald Trump

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SNAPSHOT MÄRKTE:

WALL STREET - In Erwartung wichtiger Firmenbilanzen und der anstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank ist die Wall Street mit Zugewinnen in die Woche gestartet.

ASIEN - In Erwartung wichtiger Firmenbilanzen und der anstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank ist die Wall Street mit Zugewinnen in die Woche gestartet.

DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Euro/DollarEUR=

1,1876

-0,0%

Pfund/DollarGBP=

1,3677

Dollar/FrankenCHF=

0,7772

+0,1%

Euro/Franken

0,9232

+0,1%

Dollar/YenJPY=

154,50

+0,2%

Bitcoin/DollarBTC=

88.392,48

+0,5%

Ethereum/DollarETH=

2.935,41

+0,3%

Kurs

um

07:00 Uhr

EZB-Fixing am 26.01.2026

Euro/PfundEURGBP=

0,8681

0,8675

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Montag

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

49.412,40

+0,6%

Nasdaq.IXIC

23.601,36

+0,4%

S&P 500.SPX

6.950,23

+0,5%

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Dienstag

Kurse um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

53.281,58

+0,8%

Topix.TOPX

3.563,29

+0,3%

Shanghai.SSEC

4.154,23

+0,5%

CSI300.CSI300

4.729,87

+0,5%

Hang Seng.HSI

27.113,26

+1,3%

Kospi.KS11

5.074,53

+2,5%

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Montag

Stand

Dax.GDAXI

24.933,08

EuroStoxx50.STOXX50E

5.957,80

SMI.SSMI

13.142,02

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Indikationen

Stand

Dax bei Lang & SchwarzDAX=LUSG

24.922,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

24.953,81

SMI-FutureFSMIc1

13.058,00

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-FutureFGBLc1

127,82

T-Bond-FutureUSc1

115,66

Gilt-FutureFLGc1

91,31

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 26.01.2026

10-jährige BundesanleiheDE10YT=RR

2,871%

2,869%

30-jährige BundesanleiheDE30YT=RR

3,494%

3,481%

10-jährige US-AnleiheUS10YT=RR

4,227%

4,211%

30-jährige US-AnleiheUS30YT=RR

4,815%

4,805%

10-jährige brit. AnleiheGB10YT=RR

4,495%

4,500%

30-jährige brit. AnleiheGB30YT=RR

5,240%

5,239%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-ÖlLCOc1 ($/Barrel)

65,30

-0,4%

WTI-ÖlCLc1 ($/Barrel)

60,41

-0,4%

US-Erdgas ($/MMBTU)

6,5790

-3,2%

GoldXAU= ($/Feinunze)

5.082,58

+1,4%

KupferCMCU3 ($/Tonne)

13.054,00

-1,1%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE

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