
Die ING-Analysten Warren Patterson und Ewa Manthey stellen fest, dass konstruktive Atomgespräche zwischen den USA und dem Iran die Ölpreise belasten, auch wenn die Unsicherheit eine Risikoprämie für Brent aufrechterhält. Sie heben die gestiegenen spekulativen Netto-Long-Positionen im ICE Brent und eine bullische Volatilitätsverzerrung hervor. Die bevorstehenden Berichte der EIA, der OPEC und der IEA dürften für weitere Unruhe bei den Rohöl- und Brent-Benchmarks sorgen.
„Die Ölpreise gerieten am frühen Morgen in Asien erneut unter Druck, nachdem die Atomgespräche zwischen den USA und dem Iran als konstruktiv bewertet wurden.“
„Es besteht eindeutig noch viel Unsicherheit darüber, wie sich die Lage weiterentwickeln wird.“
„Dies deutet darauf hin, dass der Markt wahrscheinlich weiterhin eine Risikoprämie einpreisen wird.“
„Die Unsicherheit rund um das Öl hat auch dazu geführt, dass sich die Marktteilnehmer am Optionsmarkt zunehmend auf eine mögliche Erhöhung der Preise positionieren, mit einer bullischen Verzerrung der Volatilität bei Brent.“
„Angesichts der anhaltenden Unsicherheit bleiben Spekulanten nervös, was Short-Positionen auf dem Ölmarkt angeht.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)