
14. Jan (Reuters) - Angesichts der Niederschlagung von regierungskritischen Protesten im Iran hat US-Präsident Donald Trump wiederholt mit einer Intervention gedroht. Die Regierung in Teheran hat für diesen Fall Angriffe auf US-Ziele angekündigt. Es folgen aktuelle Entwicklungen:
21.25 Uhr - Italien und Polen fordern ihre Bürger angesichts der Sicherheitslage auf, den Iran umgehend zu verlassen. Das polnische Außenministerium rät auf der Plattform X zudem von allen Reisen in das Land ab. Auch die Regierung in Rom erneuert ihren Appell. Nach Angaben des dortigen Außenministeriums befinden sich derzeit rund 600 Italiener im Iran. Zudem werden für die mehr als 900 in der Region stationierten italienischen Soldaten Vorsichtsmaßnahmen getroffen.
21.18 Uhr - Die britische Botschaft in Teheran ist einem Medienbericht zufolge vorübergehend geschlossen worden. "Der Betrieb wird nun aus der Ferne fortgeführt", zitiert das Magazin "Politico" einen Regierungssprecher. Die Reisehinweise des britischen Außenministeriums seien entsprechend aktualisiert worden.
21.08 Uhr - Die USA haben nach Darstellung von Präsident Donald Trump erfahren, dass die Tötungen im Iran aufgehört haben. Zudem seien keine Hinrichtungen geplant, sagt Trump. Einzelheiten werden zunächst nicht bekannt. Nach seiner Erklärung gibt der Ölpreis nach.