
03. Jan (Reuters) - Die USA haben Venezuela angegriffen und den langjährigen Präsidenten des ölreichen südamerikanischen Staates, Nicolas Maduro, in ihre Gewalt gebracht. Es folgen wichtige Entwicklungen im Ticker:
21.20 Uhr - Der britische Premierminister Keir Starmer begrüßt das Ende der Herrschaft des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro. "Wir betrachteten Maduro als einen illegitimen Präsidenten und wir vergießen keine Träne über das Ende seines Regimes", heißt es in einer auf der Regierungswebseite veröffentlichten Mitteilung Starmers. Starmer erklärt, er plädiere für einen sicheren und friedlichen Übergang zu einer legitimen Regierung, die den Willen des venezolanischen Volkes widerspiegele. Die britische Regierung werde die Lage in den kommenden Tagen mit den USA erörtern.
20.40 Uhr - Führende US-Demokraten werfen der Regierung von Präsident Donald Trump vor, sie über die Pläne für den Militäreinsatz in Venezuela belogen zu haben. In Gesprächen mit Kongressabgeordneten habe Trumps Regierung wiederholt bestritten, einen Regimewechsel in Venezuela anzustreben, erklärt die Senatorin Jeanne Shaheen, die führende Demokratin im Auswärtigen Ausschuss des Senats. Die Regierung habe das Volk und seine gewählten Vertreter in die Irre geführt. "Die Regierung hat den Kongress belogen und einen illegalen Krieg für einen Regimewechsel und Öl vom Zaun gebrochen", erklärt der demokratische Abgeordnete Don Beyer aus Virginia auf X. Der demokratische Abgeordnete Seth Moulton aus Massachusetts sagt dem Sender CNN: "Als wir über Venezuela unterrichtet wurden, fragten wir: 'Werden Sie in das Land einmarschieren?' Uns wurde Nein gesagt. 'Planen Sie, Bodentruppen zu entsenden?' Uns wurde Nein gesagt. 'Beabsichtigen Sie einen Regimewechsel in Venezuela?' Uns wurde Nein gesagt. In gewisser Weise wurden wir also unterrichtet, wir wurden nur einfach komplett belogen." Trump erklärt, auf einer Pressekonferenz, der Kongress nicht vollständig informiert worden, um die Pläne nicht an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen. "Der Kongress neigt dazu, Informationen durchsickern zu lassen", sagt Trump.
20.03 Uhr - Der französische Präsident Emmanuel Macron plädiert für einen von Oppositionsführer Edmundo González Urrutia geführten Machtwechsel in Venezuela. Der bevorstehende Übergang müsse friedlich und demokratisch sein, schreibt Macron auf der Online-Plattform X. "Wir hoffen, dass Präsident Edmundo González Urrutia, der 2024 gewählt wurde, diesen Übergang so schnell wie möglich sicherstellen kann." Macron erklärt zudem, er sei mit Partnern in der Region im Gespräch.
20.00 Uhr - Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor politischer Instabilität nach der US-Militäroperation in Venezuela. "Es gilt, einen geordneten Übergang hin zu einer durch Wahlen legitimierten Regierung zu gewährleisten", erklärt er. Für die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes nehme sich die Bundesregierung Zeit. "Grundsätzlich müssen im Umgang zwischen Staaten die Prinzipien des Völkerrechts gelten." Deutschland habe die Präsidentschaft von Nicolas Maduro nicht anerkannt, betont Merz. "Die letzte Wahl wurde gefälscht."
19.15 Uhr - US-Präsident Donald Trump deutet an, dass sich die USA im Rahmen ihrer regionalen Strategie als nächstes mit Kuba beschäftigen könnten. "Ich denke, wir könnten auch über Kuba reden, denn Kuba ist ein gescheiterter Staat", sagt er vor der Presse. Außenminister Marco Rubio äußert sich deutlicher: "Wenn ich die kubanische Regierung in Havanna wäre, wäre ich besorgt." Einem Interview mit der New York Post nach der Pressekonferenz zufolge hat Trump aber keine weitere Militäraktion im Sinn: "Nein, Kuba wird ganz von selbst fallen", sagt er. Kuba sei sehr abhängig von Venezuela, fügt er hinzu.
18.40 Uhr - Die USA werden die Führung in Venezuela nach den Worten von US-Präsident Donald Trump übergangsweise übernehmen. Wie genau eine US-Verwaltung des Landes aussehen soll, blieb nach Nachfragen von Reportern aber unklar. "Wir werden es mit einer Gruppe führen und wir werden sicherstellen, dass es ordentlich geführt wird", sagt Trump auf einer Pressekonferenz zur US-Militäraktion in Venezuela. Details nannte er nicht. "Wir wählen verschiedene Leute aus. Und wir werden Sie dann wissen lassen, wer diese Leute sind." Außenminister Marco Rubio werde die Details ausarbeiten. Die USA fürchteten sich nicht davor, Bodentruppen einzusetzen, fügte Trump hinzu.
18.30 Uhr - Die venezulanische Oppositionspolitikerin Maria Corina Machado ist nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump kein geeignetes Staatsoberhaupt für Venezuela. Sie habe nicht die notwendig Unterstützung und den Respekt im eigenen Land, sagt Trump über die Politikerin, die im vergangenen Jahr den Friedensnobelpreis erhalten hatte. Er habe keinen Kontakt mit Machado gehabt. Machado selbst hatte am Vormittag den Diplomat Edmundo Gonzalez als neuen Präsidenten des Landes vorgeschlagen.
18.20 Uhr - An der US-Militäraktion in Venezuela waren nach den Worten von US-General John Caine 150 Flugzeuge und Helikopter beteiligt. Die Operation sei monatelang durch die Geheimdienste vorbereitet worden, erläutert der Vorsitzende des Vereinigten US-Generalstabs vor der Presse in Washington. Man habe den Tagesablauf von Maduro gekannt, was er esse, wo er sich bewege, was seine Haustiere seien. Man habe mit Geduld auf den richtigen Zeitpunkt gewartet, um das Überraschungsmoment zu nutzen und zivile Schäden so gering wie möglich zu halten. Auch das Wetter sei entscheidend gewesen. US-Präsident Donald Trump habe den Angriff um 22.46 Uhr US-Ostküsten-Zeit angeordnet. Bei der Operation seien die US-Helikopter beschossen worden. Einer sei getroffen worden, aber flugtauglich geblieben. Das US-Militär habe das Feuer erwidert. Die Operation sei erfolgreich beendet worden, aber die Streitkräfte in der Region blieben in Alarmbereitschaft.
18.01 Uhr - Das US-Embargo gegen venezolanisches Öl bleibt vorerst in Kraft. Das kündigt US-Präsident Trump auf einer Pressekonferenz in Washington an. Die US-Marine bleibe ebenfalls in Position. Die USA behielten sich alle militärischen Optionen vor, "bis unsere Forderungen in vollem Umfang erfüllt sind."
17.54 Uhr - Die USA werden nach den Worten von US-Präsident Donald Trump zunächst weiter eine tragende Rolle in Venezuela spielen. "Wir werden uns jetzt um das Land kümmern, bis wir einen sicheren, geordneten und umsichtigen Übergang gewährleisten können", sagte er auf einer Pressekonferenz in Washington. Die großen US-Ölkonzerne würden sich in Venezuela engagieren, fügte er hinzu.
17.44 Uhr - US-Präsident Donald Trump beschreibt die Militäraktion in Venezuela als effektive und machtvolle Demonstration der Kompetenz des US-Militärs. Kein US-Soldat sei getötet, kein Stück Ausrüstung verloren worden, sagt er auf einer Pressekonferenz in Washington. Maduro und seine Frau würden sich vor der US-Justiz verantworten müssen.
17.30 Uhr - US-Präsident Donald Trump veröffentlicht ein Foto des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro auf der Social-Media-Plattform Truth Social. "Nicolas Maduro an Bord der USS Iwo Jima", schreibt er dazu und nimmt Bezug auf ein US-Kriegsschiff. Auf dem Foto ist Maduro mit schwarzer Brille und Gehörschutz in einem grauen Trainingsanzug zu sehen.
16.50 Uhr - Die Bundesregierung hat nach Angaben des Auswärtigen Amtes eine Reisewarnung für ganz Venezuela ausgesprochen. Der Krisenstab der Bundesregierung sei im Auswärtigen Amt zusammengetreten, sagt eine Sprecherin des Außenamts. Deutsche Staatsangehörige im Land seien aufgerufen, an einem sicheren Ort zu bleiben. Das Auswärtige Amt stehe im engsten Kontakt mit der Botschaft in Caracas. Eine klare Einschätzung zu der Festsetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro durch das US-Militär gibt es weiter nicht. Die Bundesregierung betrachte die Lage "weiter mit Sorge, fortlaufend und sehr genau", heißt es nur. Man stimme sich mit Partnern ab. "Wir rufen alle Beteiligten auf, nichts zu tun, was zu einer Zuspitzung der Lage führen könnte und Wege zu einer politischen Beilegung zu suchen. Völkerrechtliche Normen sind einzuhalten." Die Venezolanerinnen und Venezolaner verdienten "eine friedliche und demokratische Zukunft".
16.30 Uhr - Die venezolanische Oppositionsführerin Maria Corina Machado hat Edmundo Gonzalez als neuen Präsidenten des Landes vorgeschlagen. Maduro sei abgesetzt worden, weil er sich Verhandlungen verweigert habe, erklärt Machado in einem am Samstag veröffentlichten Brief. Die jüngst mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Machado beansprucht mit ihrer Opposition den Sieg bei der Präsidentschaftswahl 2024. Der Diplomat Gonzalez war dabei Spitzenkandidat des Oppositionsbündnisses, nachdem Machado das passive Wahlrecht entzogen worden war.
16.00 Uhr - China hat die Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA scharf verurteilt. "China ist zutiefst erschüttert und verurteilt die Anwendung von Gewalt durch die USA gegen einen souveränen Staat und die Anwendung von Gewalt gegen den Präsidenten eines Landes auf das Schärfste", teilt das Außenministerium in Peking in einer Erklärung mit. "China lehnt ein solches hegemoniales Verhalten der USA entschieden ab, das in schwerwiegender Weise gegen das Völkerrecht verstößt, die Souveränität Venezuelas verletzt und den Frieden und die Sicherheit in Lateinamerika und der Karibik bedroht." Die Regierung fordert die USA auf, sich an das Völkerrecht sowie die Ziele und Grundsätze der UN-Charta zu halten. Sie sollten aufhören, die Souveränität und Sicherheit anderer Länder zu verletzen.
15.55 Uhr - Die französische Regierung kritisiert den US-Militäreinsatz in Venezuela als völkerrechtswidrig. Die Aktion, die zur Gefangennahme von Präsident Nicolas Maduro geführt habe, verstoße gegen die Grundsätze des internationalen Rechts, teilt das Außenministerium in Paris mit. "Keine dauerhafte politische Lösung kann von außen aufgezwungen werden." Frankreich bekräftige, dass nur das souveräne Volk einer Nation über deren Zukunft bestimmen könne.
15.48 Uhr - Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat der venezolanischen Vizepräsidentin Delcy Rodriguez in einem Telefonat die Solidarität seines Landes zugesichert. Beide Seiten hätten sich dafür ausgesprochen, eine weitere Eskalation zu verhindern und durch einen Dialog einen Ausweg aus der Situation zu finden, teilt das Außenministerium in Moskau mit. Berichte, wonach sich Rodriguez in Russland aufhalte, weist das Ministerium als falsch zurück.
15.43 Uhr - UN-Generalsekretär Antonio Guterres zeigt sich zutiefst beunruhigt und spricht von einer Eskalation in Venezuela. Der US-Militäreinsatz habe potenziell besorgniserregende Auswirkungen auf die Region, heißt es in einer Erklärung: "Diese Entwicklungen stellen einen gefährlichen Präzedenzfall dar."
15.30 Uhr - Der bei einem US-Militäreinsatz in Venezuela festgesetzte Präsident Nicolas Maduro und seine Frau werden nach Angaben von US-Präsident Donald Trump nach New York gebracht. Sie seien auf ein Schiff gebracht worden, sagt Trump dem Sender Fox News.
15.05 Uhr - Bei dem US-Militäreinsatz in Venezuela hat es nach Angaben von US-Präsident Donald Trump auf amerikanischer Seite keine Toten gegeben. Es gebe jedoch einige wenige Verletzte, teilt Trump mit.
14.20 Uhr - Die EU stehe an der Seite der Menschen in Venezuela und unterstütze einen friedlichen, demokratischen Übergang, schreibt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf der Online-Plattform X. Zudem werde sichergestellt, dass EU-Bürger im Land auf die volle Unterstützung der EU zählen könnten.
14.05 Uhr - Der brasilianische Präsident Luiz Inacio Lula da Silva verurteilt den US-Angriff auf Venezuela und die Gefangennahme von Präsident Nicolas Maduro scharf. Die Handlungen seien ein schwerwiegender Affront gegen die Souveränität Venezuelas und ein extrem gefährlicher Präzedenzfall für die internationale Gemeinschaft, schreibt Lula auf der Online-Plattform X. Ein solcher Bruch des Völkerrechts sei der erste Schritt in eine Welt der Gewalt und des Chaos, in der das Recht des Stärkeren herrsche. Die Aktion erinnere an die schlimmsten Momente der Einmischung in die Politik Lateinamerikas und der Karibik. Die internationale Gemeinschaft müsse über die Vereinten Nationen energisch reagieren.
13.48 Uhr - Großbritannien ist nach den Worten von Premierminister Keir Starmer nicht an den US-Angriffen auf Venezuela beteiligt gewesen. Er wolle sich zunächst über die Fakten informieren, sagte Starmer britischen Sendern. Dazu wolle er mit US-Präsident Donald Trump und Verbündeten sprechen. Starmer fügte hinzu, man müsse das Völkerrecht achten.
13.40 Uhr - Die Europäische Union ruft angesichts der Lage in Venezuela zu einer Deeskalation auf. Zudem fordere die EU eine Lösung unter uneingeschränkter Achtung des Völkerrechts, schreibt der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, auf der Online-Plattform X. Er verfolge die Situation mit großer Sorge. Die EU werde weiterhin eine friedliche, demokratische und integrative Lösung in dem Land unterstützen.
12.00 Uhr - Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat nach einem Telefonat mit US-Außenminister Marco Rubio zur Zurückhaltung aufgerufen. "Die EU hat wiederholt erklärt, dass Herrn Maduro die Legitimität fehlt und sich für einen friedlichen Übergang ausgesprochen", schreibt sie auf der Plattform X. "Unter allen Umständen müssen die Grundsätze des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen eingehalten werden. Wir rufen zur Zurückhaltung auf", fügt sie hinzu, ohne die USA direkt zu kritisieren. Die Sicherheit der EU-Bürger in Venezuela habe für die EU oberste Priorität. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mitgeteilt, die USA hätten Venezuela angegriffen und Präsident Nicolas Maduro gefangen genommen.
11.50 Uhr - Die USA wollen Venezuelas Präsidenten Nicolas Maduro nach Angaben des US-Senators Mike Lee in den Vereinigten Staaten vor ein Strafgericht stellen. Er habe dies von Außenminister Marco Rubio in einem Telefonat erfahren, sagt Lee. Rubio gehe auch nicht von "weiteren Handlungen" in Venezuela aus, jetzt da sich Maduro in US-Gewahrsam befinde. Lee ist wie Rubio und Präsident Donald Trump Mitglied der Republikanischen Partei.
11.40 Uhr - Russland hat den Militäreinsatz der USA in Venezuela und die Festnahme von Präsident Nicolas Maduro als "Akt bewaffneter Aggression" scharf verurteilt. In der jetzigen Lage sei es wichtig, eine weitere Eskalation zu verhindern und sich auf eine Lösung durch Dialog zu konzentrieren, teilt das Außenministerium in Moskau in einer Erklärung mit. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mitgeteilt, die USA hätten Venezuela angegriffen und Präsident Nicolas Maduro gefangen genommen. Maduro sei außer Landes gebracht worden.
11.14 Uhr - Im Auswärtigen Amt wird heute der Krisenstab der Bundesregierung zusammentreten. "Wir beobachten die Lage in Venezuela sehr aufmerksam und verfolgen die aktuellen Meldungen mit größter Sorge", heißt es im Außenministerium. Das Auswärtige Amt stehe im engen Kontakt mit der Botschaft in Caracas. Die Lage sei derzeit "in Teilen noch unübersichtlich". Die Bundesregierung stimme sich eng mit den Partnern ab.
11.08 Uhr - Die venezolanische Regierung weiß derzeit nicht, wo sich Präsident Nicolas Maduro und seine Frau aufhalten. Das teilt Vizepräsidentin Delcy Rodriguez in einer im Staatsfernsehen ausgestrahlten Audiobotschaft mit. Sie fordert "einen sofortigen Beweis", dass die beiden noch am Leben seien. US-Präsident Donald Trump hat mitgeteilt, dass Maduro und seine Frau gefangen genommen und außer Landes geflogen worden seien.
10.55 Uhr - Die Gefangennahme von Venezuelas Präsident Nicolas Maduro erfolgte nach Angaben eines US-Vertreters durch amerikanische Elitesoldaten. Der Sender CBS News berichtet, es habe sich um Mitglieder der Delta Force gehandelt, einer Spezialeinheit der US-Armee.
10.22 Uhr - Der Iran hat einen Militärangriff der USA auf Venezuela scharf verurteilt. Es handle sich um eine "eklatante Verletzung seiner nationalen Souveränität und territorialen Integrität", teilte das iranische Außenministerium mit. Iran forderte den UN-Sicherheitsrat auf, "sofort zu handeln, um die unrechtmäßige Aggression zu stoppen" und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Der Iran gilt als enger Verbündeter Venezuelas.
09.19 Uhr - Ein offizieller Vertreter der USA erklärt gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass die USA in Venezuela Angriffe ausführen. Der Insider, der anonym bleiben will, nennt keine Details.
08.52 Uhr - Venezuelas Präsident Nicolas Maduro wirft den USA militärische Aggression vor. Sein Land lehne diese Aggression ab, heißt es in einer Erklärung des Staatschefs. Ziel der Angriffe waren demnach die Hauptstadt Caracas und La Guaira sowie die Bundesstaaten Miranda und Aragua. Daraufhin seien der nationalen Notstand ausgerufen und die gesellschaftlichen und politischen Kräfte des Landes aufgerufen worden, "Mobilisierungspläne zu aktivieren".
08.45 Uhr - Venezuelas Präsident Nicolas Maduro hat den nationalen Notstand ausgerufen. Das teilt seine Regierung mit.