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UKRAINE-TICKER-Selenskyj dankt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen

ReutersNov 30, 2025 7:19 PM

- Es folgen Entwicklungen rund um den Krieg in der Ukraine, der seit Beginn der großangelegten russischen Invasion im Februar 2022 andauert. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen.

20.06 Uhr - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dankt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für ihre Unterstützung im Abwehrkampf gegen die russische Invasion. Von der Leyen verfolge aufmerksam die Notwendigkeit, die Widerstandsfähigkeit der Ukraine angesichts der ständigen russischen Angriffe auf die Infrastruktur und den Energiesektor zu stärken, schreibt Selenskyj auf X. Der seit fast vier Jahren andauernde Krieg befindet sich in einer heiklen Phase, da Kiew und Moskau einen Friedensplan der US-Regierung von Präsident Donald Trump prüfen.

18.35 Uhr - Außenminister Johann Wadephul sieht die Ukraine vor einer entscheidenden Woche. "Ich bin vorsichtig optimistisch, dass jetzt wirklich die Chance besteht, dass es einen Waffenstillstand gibt und dass es Verhandlungen auf Augenhöhe geben kann", sagt der CDU-Politiker in der ARD mit Blick auf die Gespräche zwischen der US-Regierung und der Ukraine sowie amerikanisch-russischen Gesprächen in den kommenden Tagen. Bisher zeige Russland aber keine Bereitschaft, an den Verhandlungstisch zu kommen.

18.01 Uhr - Die Gespräche zwischen den USA und der Ukraine über ein Ende des Krieges mit Russland sind nach Angaben aus Kiew gut angelaufen. Es sei ein guter Start in einer warmen Atmosphäre, schreibt der erste stellvertretende Außenminister der Ukraine, Serhij Kyslyzja, auf X. Die Gespräche seien bislang konstruktiv. Kyslyzja lobt zudem die "großartige Führung" von US-Außenminister Marco Rubio.

16.30 Uhr - Die Ukraine strebt ihrem Chefunterhändler Rustem Umjerow einen echten Frieden an. Sein Land wolle sich zudem verlässliche und langfristige Sicherheitsgarantien sichern, schreibt der Sekretär des ukrainischen Sicherheitsrats zu Beginn der Gespräche in Florida auf der Plattform X. "Wir haben klare Richtlinien und Prioritäten: die Wahrung ukrainischer Interessen, die Sicherstellung eines substanziellen Dialogs und das Vorankommen auf der Grundlage der in Genf erzielten Fortschritte."

16.20 Uhr - US-Außenminister Marco Rubio rechnet mit Fortschritten bei den Gesprächen mit der Ukraine hin zu einem möglichen Ende des Krieges. "Es geht nicht nur um Friedensabkommen. Es geht darum, einen Weg zu ebnen, der für die Ukraine Souveränität, Unabhängigkeit und Wohlstand bedeutet und deshalb erwarten wir, heute weitere Fortschritte zu erzielen", sagt Rubio in Florida. Der Ort des Treffens ist Hallandale Beach.

13.23 Uhr - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die frühere Botschafterin in den USA, Oksana Markarowa, zu seiner Beraterin für den Wiederaufbau ernannt. "Ab heute wird Oksana Markarowa unseren Staat als meine Beraterin für Wiederaufbau und Investitionen unterstützen", schreibt Selenskyj auf X. Über das grundlegende Ziel der Verteidigung der Unabhängigkeit und die Sicherung des Überlebens hinaus habe die Ukraine das langfristige Ziel, das Land nach einem Ende des Krieges wiederaufzubauen und sich wirtschaftlich wieder normal zu entwickeln.

13.03 Uhr - Bei ukrainischen Angriffen auf Öltanker und die Infrastruktur des internationalen Kaspischen Pipeline-Konsortiums (CPC) im Schwarzen Meer handelt es sich Russland zufolge um Terror. Sie bedrohten die freie Schifffahrt in der Region, teilt das russische Außenministerium mit. Bei den angegriffenen Anlagen handele es sich um zivile Energieinfrastrukturen, die eine wichtige Rolle bei der Gewährleistung der globalen Energiesicherheit spielten und noch nie internationalen Beschränkungen oder Einschränkungen unterlegen hätten.

07.15 Uhr - Das kasachische Außenministerium erhebt Kritik gegen die Ukraine. Es wirft ihr vor, zum wiederholten Male einen absichtlichen Angriff auf kritische Infrastruktur des internationalen Kaspischen Pipeline-Konsortiums (CPC) im Schwarzen Meer verübt zu haben. Der Vorfall stelle "den dritten Akt der Aggression gegen eine ausschließlich zivile Einrichtung" dar, deren Betrieb völkerrechtlich geschützt sei. Das CPC hatte am Samstag mitgeteilt, dass es seinen Betrieb an einem wichtigen Ölterminal eingestellt habe. Ein Ankerpunkt sei durch einen Angriff mit Marinedrohnen erheblich beschädigt worden. Das CPC wickelt mehr als ein Prozent des weltweiten Öls ab. Es exportiert hauptsächlich Öl aus Kasachstan über Russland und den Schwarzmeer-Terminal.

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