TradingKey – Da die Berichtssaison für das zweite Quartal für US-Bankaktien offiziell beginnt, werden JPMorgan Chase (JPM), Citigroup (C), Bank of America (BAC), Goldman Sachs (GS) und Wells Fargo (WFC) ihre Ergebnisse für das zweite Quartal am 14. Juli veröffentlichen.

TradingKey – In der kommenden Woche steht den globalen Märkten die erste echte „Superwoche“ der zweiten Jahreshälfte bevor. Eine dichte Abfolge wichtiger US-Inflations- und Konsumdaten für Juni, darunter VPI, Erzeugerpreise und Einzelhandelsumsätze, wird die Erwartungen für die Zinssitzung der Federal Reserve Ende Juli unmittelbar beeinflussen. Gleichzeitig beginnt offiziell die US-Berichtssaison für das zweite Quartal, wobei Großbanken wie JPMorgan Chase, Goldman Sachs, Citigroup und Bank of America den Auftakt machen. Tech-Giganten wie ASML, TSMC und Netflix werden ebenfalls ihre Ergebnisse vorlegen und damit einen aktuellen Gradmesser für die KI-Wertschöpfungskette und den globalen Technologiesektor liefern.

TradingKey - Der Übernahmekampf um easyJet hat innerhalb nur einer Woche eine dramatische Wendung genommen. Der US-Private-Equity-Riese Apollo Global Management (APO) ist mit einem Gebot von 5,7 Milliarden GBP hervorgetreten und übertrifft damit Castlelake, das zuvor eine Grundsatzeinigung erzielt hatte. Dieser Schritt hat den Bieterwettstreit um Europas zweitgrößte Billigfluggesellschaft verschärft.

Mehr als 140 Finanzinstitute haben gemeinsam OUSD auf den Markt gebracht. Damit brechen sie das Gewinnmonopol von Circle und lösten einen starken Kursabsturz der Aktie auf rund 60 US-Dollar aus.

TradingKey – Die optimistische Stimmung der Wall-Street-Investmentbanken für Gold kühlt sich auf breiter Front ab. Nach der deutlichen Senkung der Goldpreisziele durch Goldman Sachs (GS) in der vergangenen Woche zog die Deutsche Bank (DB) am Montag nach und senkte ihre Goldpreisprognosen (XAUUSD) um bis zu 22 %.

TradingKey – Der jüngste Edelmetall-Research-Bericht von Morgan Stanley (MS) zeigt, dass die kontinuierlichen Goldkäufe der globalen Zentralbanken zwar eine solide Unterstützung nach unten bieten, der Vorstoß von Gold (XAU/USD) auf ein historisches Hoch von 5.200 USD pro Unze jedoch auf starken Gegenwind durch die hawkishe Politik der Federal Reserve stößt.
