Kospi hält 6.600-Punkte-Marke dank Erholung von Samsung und SK Hynix; SoftBank und Kioxia verlieren über 3 %
Am 16. September asiatischer Zeit zeigten sich die Aktienmärkte in Japan und Südkorea uneinheitlich. Der KOSPI stieg dank leichter Erholungen bei Chipwerten wie Samsung Electronics und SK Hynix um 0,14 % auf 6.636,42 Punkte, trotz Belastungen durch hohe Rohölpreise und einen schwachen Won. Der Nikkei 225 sank hingegen um 0,2 % auf 63.268,72 Punkte, gedrückt durch deutliche Verluste bei SoftBank und Kioxia, während ein nachgebender Yen japanische Exporte stützte.

TradingKey – Leichte Gewinne bei Samsung Electronics und SK Hynix stützen den KOSPI oberhalb von 6.600 Punkten, während SoftBank und Kioxia um mehr als 3 % fallen und den Nikkei belasten.
Am 16. September asiatischer Zeit entwickelten sich die japanischen und südkoreanischen Aktienmärkte zu Handelsbeginn uneinheitlich: Während japanische Aktien höher eröffneten und schwankten, gerieten südkoreanische Titel zur Eröffnung unter Druck. Der südkoreanische KOSPI-Index eröffnete schwächer, drehte jedoch im Verlauf ins Plus und legte leicht um 0,14 % auf 6.636,42 Punkte zu. Wichtige Chipaktien erholten sich leicht; dabei stieg Samsung Electronics um 0,2 % auf 249.000 Won, während SK Hynix mit einem Plus von 0,89 % eröffnete, die Marke von 1,7 Millionen Won zurückeroberte und bei 1.705.000 Won gehandelt wurde.
KOSPI-Index-Chart, Quelle: TradingView
Der Nikkei 225 Index eröffnete höher, gab jedoch im Verlauf nach und fiel um 0,2 % auf 63.268,72 Punkte; zwei Schwergewichte eröffneten deutlich schwächer und tendierten nach unten: Die Aktien von SoftBank verloren 3,5 % und steuerten wieder auf die Marke von 6.000 Yen zu, um bei 6.059 Yen zu notieren, während Kioxia um 3,03 % nachgab und sich mit 50.180 Yen der Marke von 50.000 Yen annäherte.
Anhaltende Spannungen im Nahen Osten hielten die Rohölpreise auf einem hohen Niveau. Als stark von Energieimporten abhängige Volkswirtschaft gerieten in Südkorea die Erwartungen an den Handelsbilanzüberschuss unter Druck; unterdessen verharrte der südkoreanische Won gegenüber dem US-Dollar auf einem relativ niedrigen Niveau nahe 1.360 Won, was den Rückfluss internationaler Kapitalliquidität begrenzte. Der japanische Yen gab gegenüber dem US-Dollar leicht nach, was den Gewinnen wichtiger japanischer Exportunternehmen etwas Spielraum verschaffte, die Auswirkungen von Ausverkäufen auf den Gesamtmarkt abfederte und einen höheren Auftakt des Nikkei 225 Index unterstützte.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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