Kospi hält Marke von 6.600 knapp, da Samsung und SK Hynix beide unter Druck geraten; SoftBank steigt um über 7 % und stützt Nikkei 225
Am 15. September zeigten die asiatischen Märkte eine Divergenz. Der südkoreanische KOSPI sank um 0,85 % auf 6.627,26 Punkte, belastet durch anhaltende Verkäufe bei Technologiewerten wie Samsung Electronics und SK Hynix. Institutionelle und ausländische Investoren blieben auf der Verkäuferseite, während Privatanleger den Rückgang nicht abfangen konnten. Im Gegensatz dazu erwies sich der japanische Nikkei 225 mit 63.484,05 Punkten als widerstandsfähig. Ein schwacher Yen stützte exportorientierte Sektoren, und ein Kursplus von über 7 % bei der SoftBank Group sowie Gewinne bei Kioxia stabilisierten die Marktstimmung nachhaltig.

TradingKey – KOSPI behauptet Marke von 6.600 Punkten nur knapp, Nikkei 225 zeigt sich widerstandsfähig, SoftBank legt um über 7 % zu, SK Hynix und Samsung belasten den Markt
In der asiatischen Handelssitzung am 15. September zeigten die japanischen und südkoreanischen Aktienmärkte eine deutliche Divergenz. Während sich japanische Aktien von ihren Tiefständen erholten und geringfügig höher schlossen, setzten südkoreanische Titel ihre Schwäche fort und schlossen im Minus. Der KOSPI Index gab dabei um 0,85 % nach, verfehlte nur knapp ein Unterschreiten der Marke von 6.600 Punkten und schloss schließlich bei 6.627,26 Punkten. Die beiden Schwergewichte gaben weiter nach: Samsung Electronics fiel um 0,6 % auf 247.500 KRW und SK Hynix verzeichnete ein Minus von 0,53 % auf 1.688.000 KRW.
KOSPI-Index-Chart, Quelle: TradingView
Der Nikkei 225 Index erwies sich als vergleichsweise widerstandsfähig und verzeichnete ein leichtes Minus von 0,01 % auf 63.484,05 Punkte; zwei wichtige Schwergewichte vollzogen eine deutliche Erholung: Kioxia stieg um 2,29 % auf 51.750 Yen und SoftBank schnellte um 7,54 % auf 6.279 Yen nach oben.
Die Marktdebatten über das Tempo der Upgrades von weltweiten KI-Großmodellen und die Investitionsausgaben großer Technologiekonzerne intensivierten sich. Die Halbleitergiganten Samsung Electronics und SK Hynix setzten ihren Abwärtstrend fort, was das Marktvertrauen dämpfte. Nach deutlichen Verkäufen südkoreanischer Aktien am vorherigen Handelstag verblieben ausländische und institutionelle Anleger auch heute auf der Verkäuferseite; zwar traten Privatanleger stützend als Käufer auf, dies reichte jedoch nicht aus, um den allgemeinen Rückgang umzukehren.
Allerdings stützte der relativ schwache Yen exportorientierte Automobilhersteller sowie den Präzisionsmaschinenbau und dämpfte somit den Abwärtsdruck seitens der Technologiewerte. Zudem erholte sich die SoftBank Group zu Handelsbeginn um mehr als 9 %, was den Nikkei 225 Index an einem einzigen Tag um mehrere Hundert Punkte nach oben zog und zur Erholung der Marktstimmung beitrug.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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