KOSPI eröffnet 1 % im Minus während Nikkei gegen den Trend steigt; SoftBank erholt sich um 5 % während Samsung Electronics und SK Hynix Verluste ausweiten
Im asiatischen Handel am 15. September zeigten japanische und südkoreanische Aktienmärkte eine uneinheitliche Entwicklung. Während der südkoreanische KOSPI-Index belastet durch schwächere Chipwerte wie Samsung und SK Hynix nachgab, erholte sich der japanische Nikkei 225 gegen den Trend, gestützt von Schwergewichten wie SoftBank. Globale Sorgen um KI-Investitionsrenditen, steigende Ölpreise infolge nahöstlicher Spannungen sowie die bevorstehenden Zinsentscheidungen wichtiger Zentralbanken dämpften die Risikobereitschaft der Anleger und führten zu einer abwartenden Markthaltung.

TradingKey - Japanische und südkoreanische Aktienmärkte entwickeln sich uneinheitlich; südkoreanische Aktien eröffnen 0,76 % schwächer, Nikkei erholt sich gegen den Trend, SoftBank legt um fast 5 % zu, Samsung und SK Hynix geraten unter Druck.
Im asiatischen Handel am 15. September eröffneten sowohl der japanische als auch der südkoreanische Aktienmarkt schwächer, allerdings entwickelten sich die Kurse im Tagesverlauf uneinheitlich. Der südkoreanische KOSPI-Index gab zur Eröffnung weiter um 0,76 % auf 6.633,30 Punkte nach; die wichtigsten Chipwerte gaben durchweg nach: Samsung Electronics fiel um 0,2 % auf 248.500 KRW, und SK Hynix eröffnete mit einem Minus von 0,41 % bei 1.690.000 KRW.
KOSPI-Index-Chart, Quelle: TradingView
Japanische Aktien zeigten sich insgesamt stärker als südkoreanische Werte. Der Nikkei 225 Index eröffnete zwar schwächer, drehte jedoch ins Plus und stieg um 0,35 %, womit er die Marke von 63.000 Punkten zurückeroberte und bei 63.717,83 Punkten notierte; auch zwei Schwergewichte eröffneten schwächer und legten im Verlauf zu: Die SoftBank-Aktie verzeichnete ein Plus von 4,85 % auf 6.122 JPY, während Kioxia um 1,27 % stieg und mit 51.230 JPY die Marke von 50.000 JPY zurückgewann.
US-Technologieaktien gaben vor dem Hintergrund weltweiter Sorgen über die Rendite von KI-Investitionen (Künstliche Intelligenz) und eine Wachstumsverlangsamung weiter nach, wobei wichtige Chip-Riesen wie Nvidia (NVDA), Intel (INTC) und Micron Technology (MU) deutliche Verluste verzeichneten. Die japanischen und südkoreanischen Aktienmärkte hängen stark von den Halbleiter- und Technologie-Lieferketten ab, und der Druck auf die Tech-Schwergewichte führte direkt zu den schwächeren Eröffnungen beim Nikkei 225 und beim KOSPI-Index.
Die Eskalation der Spannungen im Nahen Osten trieb die internationalen Rohölpreise heute nach oben, wobei die Sorte Brent (UKOIL) auf über 105 US-Dollar pro Barrel stieg. Da sowohl Japan als auch Südkorea stark von Energieimporten abhängig sind, dämpften Marktsorgen über eine verstärkte importierte Inflation und steigende betriebliche Produktionskosten infolge der hohen Ölpreise die Risikobereitschaft weiter.
Im weiteren Wochenverlauf werden die US-Notenbank (FOMC), die Bank of Japan (BOJ) und die Bank of England (BOE) nacheinander ihre neuesten Zinsentscheidungen bekannt geben. Bevor die geldpolitische Ausrichtung klar wird, tendiert das Kapital am Markt zu Risikoaversion und einer abwartenden Haltung.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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