Aktien in Japan und Südkorea eröffnen höher und bauen Gewinne aus; KOSPI erobert 6.600 Punkte zurück, SoftBank steigt um über 7 %, Samsung und SK Hynix legen um mehr als 2 % zu
Im asiatischen Handel am 4. September verzeichneten die japanischen und südkoreanischen Aktienmärkte deutliche Kursgewinne. Der südkoreanische KOSPI-Index stieg um 1,53 % und eroberte die Marke von 6.600 Punkten zurück. Der Nikkei 225 eröffnete ebenfalls höher, gestützt durch starke Technologie- und Halbleiterwerte wie Samsung, SK Hynix und SoftBank. Gesunkene Erwartungen bezüglich US-Zinserhöhungen, nachgebende Renditen von US-Staatsanleihen sowie positive Vorgaben US-amerikanischer KI- und Halbleiterkonzerne stärkten das Anlegervertrauen in beiden, stark von der Elektroniklieferkette abhängigen Märkten.

TradingKey - Japanische und südkoreanische Aktienmärkte eröffnen deutlich im Plus; KOSPI erobert Marke von 6.600 Punkten zurück; SoftBank klettert um 7 %; Chipwerte wie Samsung und SK Hynix legen auf breiter Front zu.
Im asiatischen Handel am 4. September erholten sich die Aktienmärkte in Japan und Südkorea im frühen Handel, eröffneten höher und setzten ihren Aufwärtstrend fort. Der südkoreanische KOSPI Index eröffnete mit einem Plus von 1,53 %, eroberte die Marke von 6.600 Punkten zurück und notierte zwischenzeitlich bei 6.680,44 Punkten. Auch Kernaaktien aus dem Chip- und Technologiebereich eröffneten höher und gewannen weiter an Dynamik: Samsung Electronics stieg um 2 % und notierte zwischenzeitlich bei 255.000 KRW, während SK Hynix um 2,82 % zulegte und zwischenzeitlich bei 1.641.000 KRW gehandelt wurde.
KOSPI-Index-Chart, Quelle: TradingView
Der Nikkei 225 Index eröffnete 0,44 % höher, wobei sich die Gewinne aktuell auf 0,24 % verringerten, und notierte zwischenzeitlich bei 64.369,88 Punkten. Zwei große Schwergewichte legten zu: Der Aktienkurs von SoftBank sprang um 7,06 % nach oben, durchbrach dynamisch die 5.000er-Marke und notierte zwischenzeitlich bei 5.354 JPY; Kioxia stieg um 1,26 % und wurde zwischenzeitlich bei 52.320 JPY gehandelt.
Die Markterwartungen hinsichtlich künftiger Zinserhöhungen der US-Notenbank sanken deutlich, während die Renditen von US-Staatsanleihen und der US-Dollar-Index leicht nachgaben, was zu einer Stabilisierung der US-Aktien über Nacht führte. Insbesondere die starke Entwicklung US-amerikanischer Halbleiter- und KI-Technologiekonzerne stärkte das Anlegervertrauen in den Märkten Japans und Südkoreas, die beide stark von den Lieferketten der Elektronik- und Halbleiterbranche abhängig sind.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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