Bitcoin steigt um über 5 %, Gold durchbricht 4.500 $, da Wallers taubenhaftes Signal den Markt beflügelt
Ein taubenhaftes Signal von Fed-Gouverneur Christopher Waller und schwache US-ADP-Arbeitsmarktdaten haben Zinssenkungserwartungen verstärkt und zu einem Kursplus bei Bitcoin und Gold geführt. Schwächerer US-Dollar und sinkende Anleiherenditen begünstigen den Kapitalfluss in Inflationsabsicherungen. Der weitere Trend hängt stark von den anstehenden Non-Farm Payrolls und den VPI-Daten ab. Bei bestätigten Zinssenkungen droht ein Ausbruch nach oben Richtung 100.000 US-Dollar für Bitcoin und 4.700 US-Dollar für Gold. Enttäuschende Daten könnten hingegen eine deutliche Abwärtskorrektur auslösen, wobei wichtige Unterstützungen bei 70.000 US-Dollar beziehungsweise 4.000 US-Dollar liegen.

TradingKey – Wallers taubenhaftes Signal löste einen Kurssprung bei Bitcoin und Gold aus; der weitere Trend hängt von den in dieser Woche anstehenden US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls) und den VPI-Daten der nächsten Woche ab.
Am 4. September stieg der Kurs von Bitcoin (BTC) um über 5 %, durchbrach kurzzeitig die Marke von 82.000 US-Dollar und ist derzeit auf 80.709 US-Dollar zurückgefallen; währenddessen überschritt der Kassagoldpreis (XAUUSD) kurzzeitig die Marke von 4.500 US-Dollar und ist aktuell auf 4.473 US-Dollar pro Unze zurückgefallen.
Goldpreis-Chart, Quelle: TradingView
Gestern äußerte sich Fed-Gouverneur Christopher Waller in einer Rede taubenhaft und erklärte, dass er bei einer weiteren Abkühlung der Inflation eine Beibehaltung der Leitzinsen auf der September-Sitzung unterstützen würde. Als Schlüsselfigur im falkenhaften Lager der US-Notenbank Fed bestätigte Wallers Schwenk hin zu einer taubenhafteren Haltung direkt den Trend eines sich verlangsamenden Arbeitsmarktes und einer sich stabilisierenden Inflation. Dies veranlasste den Markt zu verstärkten Wetten darauf, dass die Fed ihr Zinssenkungsfenster in Kürze öffnen oder ausweiten wird.
Am 2. September enttäuschten die US-ADP-Arbeitsmarktdaten für August überraschend, was falkenhafte Erwartungen dämpfte und eine Erholung der Bitcoin- und Goldpreise auslöste. Da sich die Zinssenkungserwartungen nun weiter verstärken, stehen sowohl der US-Dollar-Index als auch die Renditen von US-Staatsanleihen unter Druck, während Kapital rasch in hoch-elastische Vermögenswerte und Instrumente zur Inflationsabsicherung fließt.
Der an diesem Freitag (4. September) anstehende US-Arbeitsmarktbericht (Non-Farm Payrolls) sowie die VPI-Daten am darauffolgenden Freitag (11. September) werden darüber entscheiden, ob sich Wallers taubenhafte Haltung bei der Fed-Sitzung in konkrete Zinssenkungsschritte übersetzen lässt. Sollte die Fed die Zinsen senken, dürfte der Goldpreis das August-Hoch von 4.700 US-Dollar herausfordern, verbunden mit dem Potenzial für einen Ausbruch über diese Widerstandsmarke; unterdessen ist bei Bitcoin ein Durchbruch des aktuellen Widerstands bei 83.000 US-Dollar und eine Rallye in Richtung der 100.000-US-Dollar-Marke sehr wahrscheinlich.
Bitcoin-Preis-Chart, Quelle: TradingView
Sollte jedoch keiner dieser beiden Datensätze eine Zinssenkung der Fed stützen – oder stattdessen die Beibehaltung hoher Zinsen oder gar weitere Zinserhöhungen bekräftigen –, wird die Konsolidierung von Bitcoin und Gold auf hohem Niveau beendet und es kommt zu einer Korrektur nach unten. Die Verteidigungslinie für Gold liegt bei etwa 4.000 US-Dollar, während die nächste Unterstützungslinie bei Bitcoin im Bereich von 70.000 US-Dollar verläuft.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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