US-Iran-Konflikt trifft Börsen in Japan und Südkorea; Kospi verliert 4 % wegen Einbrüchen bei Samsung und SK Hynix, Nikkei fällt unter 65.000, SoftBank bricht um über 6 % ein
Am 2. September erlitten japanische und südkoreanische Aktien breite Verluste. Der südkoreanische KOSPI sank um 3,99 % auf 6.562,72 Punkte, belastet durch Kursverluste bei Samsung Electronics und SK Hynix von über 4 %. Der japanische Nikkei 225 fiel um 2,85 % auf 64.325,59 Punkte, wobei SoftBank um mehr als 6 % einbrach. Hauptursachen für diese Risikoaversion waren geopolitische Spannungen zwischen den USA und dem Iran, durch steigende Rohölpreise angetriebene Inflationssorgen sowie schwache US-Vorgaben. Anleger fürchten, dass höhere Energiekosten geldpolitische Lockerungen der Notenbanken verzögern, was insbesondere Technologie- und Halbleiterwerte belastete.

TradingKey – Rohölsprung schürt Inflationspanik! Japanische und südkoreanische Aktien brechen auf breiter Front ein, SoftBank stürzt um über 6 % ab, Samsung und SK Hynix verlieren jeweils mehr als 4 %.
Im asiatischen Handel am 2. September gaben die Börsen in Japan und Südkorea nach, wobei die wichtigsten Aktienindizes spürbare Verluste verzeichneten. Darunter sackte der KOSPI um 3,99 % ab, näherte sich der Marke von 6.500 Punkten und schloss bei 6.562,72 Punkten. Beide Schwergewichte verloren mehr als 4 %: Samsung Electronics fiel um 4,02 % auf 250.500 KRW, während SK Hynix um 4,73 % auf 1.613.000 KRW nachgab.

KOSPI-Index-Chart, Quelle: TradingView
Der Nikkei 225 Index verlor 2,85 % und fiel erneut unter die Marke von 65.000 Punkten auf einen Schlussstand von 64.325,59 Punkten. Die beiden großen Schwergewichte entwickelten sich uneinheitlich: Kioxia schloss unverändert bei 51.000 JPY, während SoftBank um 6,42 % einbrach, unter die Marke von 5.000 JPY fiel und bei 4.924 JPY schloss.
Der kräftige Rückschlag an den japanischen und südkoreanischen Aktienmärkten war vor allem auf mehrere Belastungsfaktoren zurückzuführen, darunter die Zunahme geopolitischer Spannungen, durch steigende Rohölpreise geschürte Inflationssorgen sowie ein Rücksetzer an den US-Börsen. Zuletzt führten die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zu einem Sprung der internationalen Ölpreise. Am Markt wächst die Sorge, dass Lieferkettenstörungen und steigende Energiekosten die Zinssenkungen der globalen Notenbanken verzögern könnten. Vor diesem Hintergrund führten Technologie- und Halbleiterschwergewichte die Talfahrt an, während sich eine allgemeine Risikoaversion rasch an den asiatisch-pazifischen Märkten ausbreitete.
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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