Kann Bitcoin die 60.000-Dollar-Marke vor den US-CPI-Daten halten?
Bitcoin gerät im Vorfeld der US-Verbraucherpreisdaten für Juli stark unter Druck, wobei die kritische Marke von 60.000 US-Dollar droht zu fallen. Ein höher als erwartet ausfallender VPI könnte die US-Notenbank zu einer restriktiven Geldpolitik veranlassen, was Kapitalabflüsse aus Risikoanlagen auslöst und den Kurs auf 58.000 US-Dollar drücken könnte. Sollten sich die Inflationsdaten hingegen wie erwartet abkühlen, stützen Zinssenkungserwartungen und institutionelle Zuflüsse den Bitcoin-Kurs, wodurch ein Test des Widerstands bei 67.000 US-Dollar rückt. Marktteilnehmer agieren angesichts der anstehenden Makrodaten äußerst vorsichtig und positionieren sich defensiv.

TradingKey – Die USA stehen kurz vor der Veröffentlichung der US-Verbraucherpreisdaten für Juli, was Bitcoin unter Druck setzt, da die Marke von 60.000 US-Dollar zu fallen droht.
Am 12. August tendierte Bitcoin (BTC) schwächer und verlor die Marke von 64.000 US-Dollar; im Tagesverlauf gab der Kurs um 0,39 % auf 63.736 US-Dollar nach. Im Vorfeld der anstehenden Veröffentlichung der US-Verbraucherpreisdaten (VPI) für Juli spiegelt dies das mangelnde Vertrauen der Anleger und eine zunehmend bärische Stimmung wider, was die Marke von 60.000 US-Dollar auf die Probe stellt.
Theoretisch deutet ein höher als erwartet ausgefallener Verbraucherpreisindex (VPI) auf eine hartnäckige oder steigende Inflation hin, was die US-Notenbank Federal Reserve dazu veranlassen könnte, die Zinsen auf hohem Niveau zu belassen oder sogar anzuheben. Dies treibt den US-Dollar-Index (DXY) sowie die Renditen von US-Staatsanleihen in die Höhe und lässt traditionelles Kapital aus risikoreichen Anlagen wie Kryptowährungen in risikofreie festverzinsliche US-Dollar-Produkte fließen, was die Bitcoin-Kurse üblicherweise unter Druck setzt. Fällt der VPI hingegen niedriger als erwartet aus, kurbelt dies Kapitalzuflüsse in Risikoanlagen an und lässt den Bitcoin-Kurs steigen.
Derzeit rechnet der Markt allgemein damit, dass sich der bevorstehende US-Verbraucherpreisindex für Juli (heute um 8:30 Uhr ET) weiter abkühlt, wobei sich der Anstieg des Gesamt-VPI im Jahresvergleich von 3,5 % im Juni auf 3,4 % verlangsamt und sich das Wachstum des Kern-VPI im Jahresvergleich von 2,6 % im Vormonat auf 2,5 % abschwächt.
Sollte der VPI die Erwartungen erfüllen oder unterschreiten, werden sich die Zinssenkungserwartungen verfestigen, was Short-Eindeckungen und institutionelle Kapitalzuflüsse auslöst. Dabei könnte der Bitcoin-Kurs steigen und die Marke von 67.000 US-Dollar testen – ein Erholungshoch der vergangenen drei Monate, das trotz mehrerer Versuche bisher nicht durchbrochen werden konnte. Fällt der Wert hingegen höher als erwartet aus, steht Bitcoin vor volatilen Bereinigungen, wobei mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Marke von 60.000 US-Dollar unterschritten und erneut ein Tiefststand von 58.000 US-Dollar getestet wird.
Bitcoin-Kurschart, Quelle: TradingView
Dieser Inhalt wurde KI-übersetzt und von Menschen überprüft. Er dient nur zu Referenz- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
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