EIA senkt Prognose für weltweite Ölnachfrage und US-Ölproduktion - Commerzbank
Die US Energie Information Administration (EIA) hat ihre Prognose für die weltweite Ölnachfrage nach unten korrigiert, stellt Carsten Fritsch, Rohstoffanalyst der Commerzbank, fest.
Befürchtung eines Überangebots drückt Ölpreisprognose nach unten
„Sie erwartet nun einen Anstieg von nur 900 Tausend Barrel pro Tag in diesem Jahr und 1 Million Barrel pro Tag im nächsten Jahr. Zuvor lag der erwartete Anstieg bei jeweils 1,2 Millionen Barrel pro Tag. Laut EIA dürften die schwächere Nachfrage und der stärkere Produktionsanstieg der OPEC+ in der zweiten Jahreshälfte zu einem größeren Überangebot auf dem Ölmarkt führen.“
„Infolgedessen hat die EIA auch ihre Annahmen für die Ölpreise deutlich gesenkt. Als Reaktion darauf senkte die EIA auch ihre Prognose für die US-Rohölproduktion. Diese soll bis 2025 nur noch um 300.000 Barrel pro Tag steigen und im nächsten Jahr praktisch stagnieren.“
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